Beiträge von lush


    Installier Opensuse 11.4.

    Oder neuer natürlich.


    Also es ist (meiner Meinung nach) sinnlos eine nicht m,ehr mit Aktualisierungen versorgte Distribution zu installieren. Hat das irgendeinen speziellen Grund ?
    ALso bevor du jetzt ewig rummachst mit openSUSE 11.3, installiere doch einfach 12.1, da hat sich das Problem eventuell erledigt. Wenn nicht können wir immer noch schauen, dann ist es zumindest sinnvoller.


    Du hast doch weiter oben geschrieben, dass du 160 GB zur Verfügung hast.
    Wie kommst du dann jetzt auf
    40; 2; 40 ?
    Da fehlt doch wohl noch was, oder hast du den Rest unformatiert bzw. ohne Einhängepunkt gelassen ?


    Stimmt, bei 12.1 stand irgendwas von "/home" dabei; bei 11.3 nicht. Müsste ich dann eine dritte Partition sda3 als /home anlegen oder wie ist das zu verstehen?
    Und wie würde dann die Aufteilung aussehen? Also wieviel GB (von insg. 160) müsste auf sda1 (/) und wieviel auf sda3 (/home) ?

    Das kommt ganz darauf an, was du mit deinem System machst.
    Die Root (="/") Partition ist für das komplette System mit allen Programmen etc..
    Die Home-Partition ist für eigene Dateien, Konfigurationsdateien, die nur den eigenen User und nicht das komplette System betreffen etc. gedacht.


    Also meiner Meinung nach reichen 30 GB-35GB für die Root-Partition, die muss man erst einmal vollbekommen das hängt aber wie gesagt ganz davon ab, was du später alles installieren wirst.

    Das LibreOffice-Projekt hat die Verfügbarkeit der Version 3.5.5 der
    freien Office-Suite angekündigt. Die neue Version enthält ausschließlich
    Korrekturen und richtet sich vorwiegend an Unternehmen und Anwender,
    die eine stabile Basis wünschen.

    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_bessere-bearbeitung-von-kopf-und-fusszeilen-in-libreoffice-writer.jpg]

    Zum fünften Mal seit der Freigabe von LibreOffice 3.5 hat The Document Foundation
    (TDF) ein Update der freien Office-Suite für Linux, Mac OS X und
    Windows veröffentlicht. LibreOffice 3.5.5 behebt eine Reihe von Fehlern
    und verbessert darüber hinaus die Stabilität der Suite. Die vollständige
    Liste von Korrekturen kann man den Änderungslogs der drei
    Veröffentlichungskandidaten (RC1, RC2 und RC3)
    entnehmen. Neue Funktionen wurden nicht hinzugefügt. Nach Angaben der
    Entwickler wurden Verbesserungen in Calc, Impress und der
    Schriftverarbeitung vorgenommen sowie Erweiterungen beim Im- und Export
    von Drittformaten integriert.LibreOffice 3.5.5 ist in zahlreichen Sprachen verfügbar. Die aktualisierte Version ist auf den Webseiten des Projektes unter de.libreoffice.org zu finden.
    Das Projekt weist anlässlich des Updates nochmals auf die LibreOffice-Konferenz
    hin, die vom 17. bis 19. Oktober findet in Berlin stattfindet. Der Call
    for Papers läuft
    noch bis einschließlich 15. August. Inzwischen sind mehr Details zu
    dieser jährlichen Veranstaltung, die für die weltweite
    LibreOffice-Gemeinschaft organisiert wird, auf der Konferenzseite
    verfügbar. Die Konferenz findet im Konferenzzentrum des
    Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin-Mitte statt.
    Inzwischen
    ist auch Version 3.6 von LibreOffice so weit gediehen, dass in wenigen
    Wochen mit der offiziellen Freigabe zu rechnen ist. Das Projekt
    versichert, dass die Versionsreihe 3.5 auch danach weiter gepflegt wird.


    Aus: Pro-Linux

    Über 92 Prozent der schnellsten Rechner der Welt laufen unter Linux - da
    verwundert es nicht, dass das freie Betriebssystem auch bei der
    Entdeckung des Higgs-Bosons eine entscheidende Rolle spielte.


    Am 4. Juli verkündeten
    die Wissenschaftler am Large Hadron Collider (LHC) des CERN in Genf,
    dass sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 5 Sigma das lange gesuchte
    Higgs-Boson entdeckt haben. Dies bedeutet eine Fehlerwahrscheinlichkeit
    von weniger als einem Millionstel, was bedeutet, dass der Nachweis mit
    ziemlicher Sicherheit gelungen ist. Damit hat der LHC die Hauptaufgabe,
    für die er gebaut wurde, in spektakulärer Weise erfüllt und das letzte
    Teilchen im Standardmodell, dessen Existenz noch nicht bestätigt war,
    nachgewiesen. Eines der nächsten Ziele der Wissenschaftler ist nun, die
    Eigenschaften des Higgs-Bosons genauer zu vermessen.
    Über 92 Prozent der schnellsten Rechner der Welt laufen unter Linux
    - da verwundert es nicht, dass das freie Betriebssystem auch bei der
    Entdeckung des Higgs-Bosons an mehreren Stellen eine entscheidende Rolle
    spielte. Ein Physiker des CERN wies in einen kurzen Beitrag auf Reddit
    noch einmal ausdrücklich darauf hin. Linux und andere freie Software,
    beispielsweise ROOT, werde bei CERN für die tägliche Datenanalyse
    eingesetzt. Darüber hinaus spiele es eine entscheidende Rolle für die
    Grid-Rechner und die rechenintensiven Aufgaben bei CERN.
    Für die
    Datenanalyse könnte auch Windows verwendet werden, so der Beitrag. Doch
    die Physiker nutzen lieber Linux, da es diese Aufgabe am besten
    erledige. Im Bereich der Hochleistungsrechner kommt dabei überwiegend Scientific Linux
    zum Einsatz, das sich nur durch wenige Änderungen und Ergänzungen von
    Red Hat Enterprise Linux unterscheidet und an dessen Entwicklung CERN
    beteiligt ist. Dieses System war laut dem Physiker beim größten Teil der
    Analysen im Einsatz, die zur Entdeckung des Higgs-Bosons führten.
    Neben
    Scientific Linux kommt nach Angaben des Physikers auch Ubuntu zum
    Einsatz, allerdings nennt er für Ubuntu keinen spezifischen
    Anwendungsfall. Die Linux-Support-Seite von CERN widmet sich überwiegend Scientific Linux und erwähnt Ubuntu nicht.


    Aus: Pro-Linux

    Ich verstehe deine Fragenstellung nicht so richtig.


    Bist du jetzt noch im Failsafe-Modus ?
    Weißt du nicht wie du dein System wieder herunterfährst ?
    Hast du neu gestartet und bist jetzt wieder im normalen Modus gebootet und landest trotzdem nicht auf deiner Grafischen Oberfläche ?
    Möchtest du vom Failsafe in eine Grafische Oberfläche ?


    Beschreibe dein Problem bitte etwas detaillierter, entweder ich bin mal wieder zu blöd oder es bleibt wirklich zu unklar :D

    Das Problem hast du aber in das völlig falsche Unterforum gepostet ? :huh:
    Hier sollen sich eigentlich nur User vorstellen, und nicht ihre Probleme posten.
    Ich verschiebe dir das mal in ein passendes Unterforum.


    //Edit:
    Natürlich trotzdem ein Herzlich Willkommen hier im Forum
    :)

    Zitat

    Vielleicht liegt die Diskrepanz auch genau dort: ich (und viele Andere) sind reine Anwender, die sich mit alldem nicht beschäftigen möchten - Ihr seid halt Enthusiasten.

    Und genau diese Anwender, also die Otto-Normal-Verbraucher interessiert es oft nicht wie es funktioniert, was es macht und so weiter. Sie wollen eben wie du selbst schreibst nur, dass es funktioniert - wie auch immer.
    Die, die Nachfragen, bekommen Ihre ersehnte Antwort.
    Oder natürlich einen entsprechenden Link zur Erklärung.
    Aber warum immer so ein Aufwand betreiben, wenn 95 % der Anwender mit der einfachen Lösung zufrieden sind ?
    Die meisten Fragen die hier gestellt werden, wurden oftmals (zumindest in abgewandelter Form) schon sehr oft gefragt. Also müsste der Beantwortende immer wieder dasselbe schildern.
    Da verweise ich lieber auf einen bereits vorhandenen Thread, oder schreibe eben nur die Antwort kurz und knapp.
    Die, die es interessiert, fragen beziehungsweise zeigen Selbstinitiative und suchen.
    In beiden Fällen kommt er zu seinem Ziel.


    Zitat

    die jetzt für das Linux-Chaos (= zig Distris mit unzähligen Ab- und Unterarten)

    Schau mal hier.
    So gut wie alle relevanten Systeme, basieren auf einer Art Major Distribution.


    Debian ist wohl der größte Hauptzweig.
    Debian hat sein eigenes Paketsystem (.deb).
    So ein Debian-Paket kann ich (theoretisch) auch unter einem Ubuntu installieren, das funktioniert relativ gut.


    Dann gibt es noch Systeme mit den RPM-Paketen (wie auch openSUSE).
    Relevant wären evtl. noch die Slackware "Pakete", welche aus einfachen .tar.gz Ordnern bestehen, mit entsprechenden Konfigurationsdateien.


    Wer irgendein total unbekanntes Linux nutzt, mit evtl. eigens entwickeltem Paketsystem, sollte einfach Wissen was er macht.


    Es wäre also nicht so extrem viel Aufwand für die Hardwarehersteller, wenn es Ihnen wichtig wäre, könnten sie ohne große Probleme Pakete für diverse Linux-Distributionen auf den Markt bringen.
    Es ist Ihnen allerdings relativ egal ob die neuste Grafikkarte auch auf einem Linux-Basierten System läuft.
    Das ist natürlich auch verständlich, bei den (vergleichsweise) geringen Linux-Nutzern lohnt es sich nun einmal kaum.
    Da finde ich das von raptor49 geschriebene eigentlich sinnvoll.
    Wenn die Treiber und eine entsprechende Dokumentation dazu zur Verfügung stehen würden, dann gäbe es genug Enthusiasten, die solche Treiber auch umsetzen würden.



    Zitat

    Einige der Linux-Entwickler haben diese Zeichen offensichtlich erkannt, indem sie versuchen, den von Windows vorgezeigten Weg zu beschreiten und damit ein System zu schaffen, welches auch vom reinen Anwender akzeptiert werden kann: indem Linux eine GUI spendiert bekommen hat

    Die Linux-Entwickler entwickeln den Kernel von Linux.
    Das wird sich auch nicht ändern, Linux alleine stellt nun einmal nur einen Kernel dar, unter BSD zum Beispiel sieht das schon ganz anders aus.
    Einzelne Distributionen, die alle auf dem Kernel aufbauen, machen aus Linux erst ein Betriebssystem.
    Erst diese Distributionen stellen eine Grafische Oberfläche bereit.
    Und nahezu jede Distribution bietet standardmäßig eine Grafische Oberfläche.
    Einige wenige Distributionen wie zum Beispiel ArchLinux bieten keine vorinstallierte Grafische Oberfläche, da sie zum Beispiel auf dem KISS Prinzip basieren.
    ("Keep it simple, stupid"). Solche Distributionen sind allerdings auch nur für Fortgeschrittene Anwender gedacht, die bereit sind sich ihr eigenes Betriebssystem "zusammenzubasteln".
    Aber ein fundamentales Konzept von Unixoiden Betriebssystemen ist es komplett aus der Shell heraus bedienbar zu sein, das sollte auch so bleiben, einige User wollen die Shell eben gerne nutzen.
    Auch wenn niemand darauf angewiesen ist.
    (Übrigens hatte Apple das erste Betriebssystem mit Grafischer Oberfläche)



    Zitat

    Der nächste Schritt wird und MUSS sein, dass die einzelnen Linux-Varianten zusammen wachsen. Dieser Schritt ist notwendig, damit es sich für den Kommerz lohnt, auch diese Seite der Computerwelt zu bedienen.

    Man kann nicht einfach alle Linux-Distributionen zu einer verschmelzen.
    Da geht ja genau das einzigartige an Linux flöten ?
    Das tolle ist eben, dass jeder sein eigenes für ihn persönlich am besten geeignetes Betriebssystem verwenden darf und soll.
    GNU/Linux ist OpenSource, es ist unmöglich alle User auf eine Schiene zu bringen.
    Siehe Ubuntu und GNOME-Shell.
    Ubuntu und GNOME haben mit ihren neuen Oberflächen für ziemlich großen Aufruhr gesorgt.
    Ein Power-User hat eben andere Bedürfnisse, als ein einfacher Anwender.
    Der eine baut sich sein System gerne selbst, um es für sich abzustimmen, der andere nimmt es so hin wie es ist und ist damit glücklich.
    Die verschiedenen Distributionen sind grundlegend unter Linux, das soll sich nie ändern.
    Man kann ja sehr wohl die relevanz der einzelnen Systeme auswerten.
    Da kommen nur eine Hand voll zusammen.
    Wenn die Distributionen darauf achten, komplett Kompatibel zu ihrem in der Hierarchie überliegenden System zu sein, gibt es zudem auch keine Probleme.