DE bedeutet Desktop Environment sprich in deinem Fall KDE.
Mal noch so nebenbei für die Zukunft:
WM wäre WindowManager
Sprich Openbox, Fluxbox oder ähnliches.
DE bedeutet Desktop Environment sprich in deinem Fall KDE.
Mal noch so nebenbei für die Zukunft:
WM wäre WindowManager
Sprich Openbox, Fluxbox oder ähnliches.
Das mit dem startx / startkde war auch eher als vorübergehende Lösung, dass er so lange wenigstens einmal eine Grafische Oberfläche starten kann.
Die Datei .xinitrc ist standardmäßig gar nicht existierend in openSUSE.
Es besteht lediglich ein Template.
Normalerweise wird sie auch nicht benötigt, die Datei .xinitrc wird eben normalerweise nur aufgerufen, wenn man den X-Server mit
startet.
An dem DBus-Launch kann dein Hauptproblem also nicht liegen.
Versuche doch einmal KDE manuell aus der Shell heraus zu starten.
In der Datei
steht das Standard Desktop Environment.
Trage da eventuell mal
oder
ein und starte X dann mit
Dann sollte normalerweise KDE geladen werden, falls der X-Server denn läuft.
Wenn du Linux zum arbeiten benötigst, warum verwendest du dann einen Milestone beziehungsweise eine Beta Version ?
Es gibt ein fertiges Release openSUSE 12.1, das ist für den stabilen Gebrauch gedacht.
openSUSE 12.2 verwendet man aktuell eben nur zum testen und nicht zum produktiven arbeiten.
Demnach würde ich openSUSE 12.1 installieren, und das testen bevor ich auf eine andere Distri umsteigen würde.
Wenn du openSUSE seit 10 Jahren verwendest solltest du wissen, dass Milestones nicht sonderlich stabil laufen.
Generell verstehe ich diene Gedanken und teile sie teilweise auch.
Ich rede hier allerdings von ganz Trivialen Fragen, die oftmals auch Distributionsunabhängig sind.
(Natürlich fällt mir ausgerechnet jetzt kein passendes Beispiel ein)
Ich beantworte gerne eine Frage, aber nicht wenn der User nicht bereit ist irgendetwas dafür zu tun.
(Auch wenn das nicht immer der Fall ist)
Helfende User sind keine Leibeigenen, die einem jegliche Arbeit abnehmen, wir sind viel mehr User, dir schon mehr Erfahrung beziehungsweise schlicht und ergreifend mehr Wissen zu Linux mitbringen.
(Zumindest meiner Meinung nach)
Für die ganz einfachen Fragen (oftmals Anfängerfragen)) reicht eben Googlen, für eine ganz klare und auch ohne Vorkenntnisse verständliche Erklärung.
Besteht noch Interesse an dem Thread ?
Wenn ja, dann poste bitte die gewünschten Informationen und schreibe hierzu ein kleines Statement bitte.
Trekkie00
Ohne hiermit irgendwie einen bestimmten User zu meinen, ist es meiner Meinung nach aber schon drin mal eine Suchmaschine oder die Forensuche zu befragen bevor man eine Frage stellt oder nicht ?
Wenn man hier auf keine Lösungsstrategien kommt beziehungsweise sie nicht versteht, kann man immer noch nachfragen. Dann kann man auch speziell schreiben:
Ich habe den und den Artikel gefunden, verstehe ihn aber nicht (aufgrund irgendwelcher fehlenden Kenntnisse).
Natürlich müssen wir nicht als helfende antworten, falls wir das nicht wollen,
Aber macht es Sinn immer wieder dasselbe schreiben zu müssen, wenn es schon X-Threads zu diesem Thema gibt ?
Dann muss er aber was anderes falsch machen oder er will wirklich Rechte an Dateien und Ordnern neu setzen, wofür nur root berechtigt ist, denn sonst hätte er hier ja wohl eher seine Anfrage nicht gestellt!
Selbst dann reicht ein einfaches sudo.
Am Ende vergisst er sich abzumelden, oder macht es einfach nicht ?
Im Zweifelsfall existieren auch Grafische Frontends zu sudo, die kann man auch nutzen, wenn man das ganze mit Dolphin oder ähnlichem macht.
Naja zudem Teil mit der Schulausbildung:
Ich bin Schüler, und zumindest bei uns an der Schule läuft kein einziges Linux-System, wir werden nie damit arbeiten.
Ich habe mir ein Buch zu Linux gekauft und einfach ausprobiert.
Durch Beiträge/Bücher die man liest erfährt man eben einige Befehle.