Beiträge von lush
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Laut der Website von Linux Mint, ist Cinnamon auch für openSUSE 12.1 erhältlich.
Siehe hier: Klick MichDie Distribution Linux Mint hat Cinnamon, eine Abspaltung der Gnome-Shell, in Version 1.2 freigegeben. Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Cinnamon die Gnome 2-Traditionen aufgreift, unter anderem mit Panels und Applets.
Da Linux Mint mit der Richtung, die die Gnome-Shell eingeschlagen hatte, nicht einverstanden war, hatte das Projekt kurz vor Weihnachten 2011 Cinnamon angekündigt, eine Abspaltung der Gnome-Shell, die das alte Verhalten von Gnome 2 weitgehend wieder herstellen soll. Insbesondere gibt es in Cinnamon wieder das Panel und herkömmliche Menüs. Zudem flossen Teile der Mint-Eigenentwicklungen wie das mintMenu und eigene Starter ein.Nur einen Monat später ist Cinnamon schon bei Version 1.2 angelangt. Diese Version ist nach Angaben von Linux-Mint-Gründer Clement Lefebvre stabil und besitzt stabile Programmierschnittstellen. Zudem stelle es einen großen Schritt vorwärts dar und bringe zahlreiche neue Funktionen.
Fotostrecke: 7 Bilder
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Cinnamon 1.2 bringt einen Teil der unter Gnome 2 einstellbaren Desktop-Effekte zurück. Die Plugins »Fade« und »Scale« ändern die Transparenz bzw. die Größe von Fenstern. Ferner wurden 30 Übergangsstile für das Ein- und Ausblenden von Fenstern definiert, wobei man auch die Dauer der Animationen festlegen kann.Wahlweise können die Benutzer jetzt ein oder zwei Panels verwenden, am oberen oder unteren Bildschirmrand. Noch nicht möglich ist eine völlig freie Definition der Panels wie in Gnome 2.
Das neue Konfigurationsprogramm »Cinnamon Settings« bietet neue zusätzliche Konfigurationsoptionen. Zur Zeit findet man in diesem Werkzeug die Einstellung der Panels, des Kalenders, der Übersicht und der Desktop-Effekte. Darüber hinaus lassen sich Themes und Applets verwalten. Fünf Applets werden standardmäßig mitgeliefert: »Accessibility«, »Recent documents«, »Removable drives«, »Trash« und »Display«.[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_desktop-layout-mit-zwei-panels.jpg]
Clement Lefebvre
Desktop-Layout mit zwei Panels
Ausdrücklich werden Applets ein Konzept von Cinnamon genannt, das Bezug auf die Gnome 2-Applets nimmt. Alle Applets können aktiviert oder deaktiviert werden. Im normalen Gnome 3 gibt es zwar Erweiterungen, aber nach Ansicht von Lefebvre sind diese nicht darauf ausgelegt, das gleiche wie Applets zu leisten. Sie besitzen kein definiertes API, müssen ihren Ort auf dem Desktop selbst festlegen und interagieren direkt mit dem Code der Gnome-Shell.Demgegenüber nutzen Cinnamon-Applets ein API und sind »trivial« zu schreiben, konsistent und unabhängig von der Version von Cinnamon. Später einmal werden alle Komponenten des Cinnamon-Panels Applets sein. Lefebvre ermuntert interessierte Entwickler, Applets für Cinnamon zu schreiben.
Neben diesen Neuerungen wurde auch das Hauptmenü verbessert, und eine Reihe von Änderungen fanden unter der Haube statt. Die Kompatibilität mit der Gnome-Shell kann ab sofort nicht mehr als gegeben angesehen werden, stattdessen geht Cinnamon komplett eigene Wege. Unter anderem wurde der Window-Manager Mutter durch einen Fork namens Muffin ersetzt. Auch die Kompatibilität mit Themes der Gnome-Shell ist Vergangenheit. -
Die Unterstützung der Version 11.3 von Opensuse ist wie angekündigt seit 20. Januar 2012 beendet.
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_opensuse-logo.jpg]en.opensuse.org
Opensuse Linux 11.3 wurde im Juli 2010 veröffentlicht und erhielt bis jetzt eine Reihe von Sicherheitsupdates. Benutzer der alten Version sollten allerdings spätestens jetzt über eine Migration ihrer Systeme auf eine neue Version der Distribution nachdenken. Wie das Projekt bekannt gab, wurde am 20. Januar 2012 die Unterstützung eingestellt. Von nun an wird es keine weiteren Sicherheitsupdates mehr für Opensuse 11.3 geben und Opensuse 11.3 wird offiziell nicht mehr gepflegt.Anwender, die weiterhin eine offizielle Unterstützung erhalten wollen, werden angehalten, eine neuere Version der Distribution zu nutzen oder auf eine Unternehmensvariante zu wechseln. Für die aktuellen Versionen Opensuse 11.4 und Opensuse 12.1 wird das Projekt weiterhin Sicherheitsupdates anbieten. Der Support soll bei Opensuse 11.4 am 15. September 2012 und bei Opensuse 12.1 am 15. Mai 2013 enden.
Der Support-Zeitraum für Opensuse 11.3 lag wie vorgesehen bei 18 Monaten. In dieser Zeit wurden 581 Updates veröffentlicht, davon waren 358 Sicherheitsupdates, die restlichen optional. Es wurden 92 Updates mehr herausgegeben als bei Opensuse 11.2. Viele der behobenen Sicherheitslücken betrafen Desktop-Programme wie Seamonkey, Firefox, Thunderbird, Flash Player, Acrobat Reader, Opera und Wireshark. Aber auch OpenJDK 6, OpenSSL, BIND, Tomcat 6, Exim, DHCP und ClamAV waren mehrfach betroffen. Neun Updates betrafen den Kernel, wobei allerdings 123 einzelne Sicherheitslücken geschlossen wurden.
Opensuse 11.3 wird anders als Opensuse 11.2 und 11.1 nicht im Zuge des Evergreen-Projektes weiter gepflegt. Die Mitarbeiter des Projektes sind schon mit den Versionen 11.1 und 11.2 kaum in der Lage, alle Updates bereitzustellen, und planten sowieso nicht, dies für alle Opensuse-Versionen zu betreiben. Das Team erwägt allerdings, aus Opensuse 11.4 eine LTS-Version zu machen. Auf diese Weise würde eine Version ohne Gnome 3 und Systemd noch eine Weile unterstützt. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. -
hwinfo --wlan: ... path ... is /usr/svub/hwinfo ...
hwinfo --usb: ... path ... is /usr/sbin/hwinfo ...
So startest du die Programme als Root.
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Hast du dir das schon einmal angeschaut ?
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Der Millin-Verlag hat seine »VorKon«-Version von openSUSE Linux 12.1 veröffentlicht. Das Produkt enthält jetzt 90 Tage Installations-Support.
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_cover-von-opensuse-121-vorkon.jpg]Millin-Verlag
Cover von »openSUSE 12.1 Vorkon«
»openSUSE 12.1 - VorKon« kommt als DVD auf den Markt, die neben dem vollständigen Umfang der deutschsprachigen Download-Version von openSUSE 12.1 (über 8.500 Pakete mit 6 GB) auch die für verschiedene Hardware benötigten proprietären Treiber, Multimedia-Codecs, 2 GB an Zusatz-Software und Informationsmaterial mit einer Installationsanleitung enthält. Mit dem Paketinformationssystem YiPI erhalten die Benutzer umfassende Auskunft über die verfügbaren Pakete mit Suchmöglichkeit. YiPI (Yet another interactive Package Information) enthält Informationsseiten zu allen der mehr als 8.500 auf der DVD enthaltenen Programme, die sowohl alphabetisch als auch nach Themengruppen geordnet sind. Dabei greift das System auf die Programm-Homepage und Wikipedia-Einträge zurück. Von der Informationsseite aus ist auch gleich die Ein-Klick-Installation des Pakets möglich.Zu den mitgelieferten Treibern gehören die proprietären Treiber für NVIDIA-Grafikkarten ebenso wie ein exklusiver Vorkonfigurator für den FRITZ! WLAN USB-Stick, diverse proprietäre WLAN-Treiber und den T-Mobile UMTS web'n'walk Stick. Die zusätzlich mitgelieferte proprietäre Software umfasst Adobe Reader, Adobe ICC-Profile, Adobe Flash Player, Moneyplex 2011, RealPlayer, SoftMaker Office 2008 (Planmaker, Presentations und Textmaker) sowie Demoversionen von SoftMaker Office 2010, LinDVD und TurboPrint 2.
Zusätzlich wurden einige vorkonfigurierte Anwendungen hinzugefügt, die man nach Angaben des Verlags sofort nutzen kann, ohne zuvor langwierige Konfigurationsarbeiten und Anpassungen vornehmen zu müssen. Dies sind im Einzelnen Skype, FlightGear inkl. 350 MB Scenery-Dateien von Deutschland und seinen Nachbarstaaten, Qps, Nvu, NX, kNX, Joomla, MediaWiki, Moodle und Typo3. Der Vorkonfigurator deckt auch die Hardware-Treiber und Firefox-Plugins ab. Zusätzlich steht vink für Support und Fernwartung zur Verfügung.
Eine exklusive Zugabe ist der Workshop zur effektiven Nutzung von CinePaint und HDR-Tools für das Farbmanagementsystem mit 16-Bit-Farbbearbeitung und ICC-Profilen. Ein weiterer Workshop behandelt die Arbeit mit der ODBC-Schnittstelle für OpenOffice.org. Eine Auswahl der Top-Pakete von Packman und aus dem openSUSE-Build-Service sowie eine Fülle von Dokumentationsmaterial runden die DVD ab.
»openSUSE 12.1 - VorKon« ist jetzt als 32-Bit- und 64-Bit-x86-Version der Distribution für 39,90 Euro erhältlich. Das Paket enthält umfangreiche Dokumentation auf der DVD und eine gedruckte Kurzanleitung. Der Verlag bietet zudem 90 Tage kostenlosen Installations-Support per E-Mail, Telefon und vink. Leseproben der 32- und der 64-Bit-Version stehen auf der Vorkon-Webseite bereit. -
Mach zu den einzelnen Problemen bitte eigene Threads auf, das wird hier sonst zu unübersichtlich.
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Kann ich jetzt nicht sonderlich viel zu beitragen..
Du kannst mal schauen, ob du die Dateien etc. im Terminal angezeigt bekommst.
sollte dir zeigen, welche Geräte gemountet sind.
Merk dir dann den Namen der Platte.Dann ein:
jetzt sollten alle Dateien etc. angezeigt werden.
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Zum fehlenden Wissen zum Terminal:
Klick MichWenn du ein Terminal öffnest, wird es standardmäßig im HOME-Verzeichniss aufgerufen.
Erst solltest du mal das .tar.gz mit:Und dann mit:
(ORDNER mit dem entpackten Ordner ersetzen)Erst dann das
Gefolgt von: