Beiträge von phobophil

    Nach stundenlanger Beschäftigung mit der Schriftartenkonfiguration unter den Systemeinstellungen und mit der .fonts.conf-Datei funktioniert wieder alles. Ich habe immer wieder die Schriftarten geändert und mich zig mal an-und abgemeldet. Eine eigenartige Datei Namens %F im Home-Verzeichnis hab ich noch gelöscht, die anschließend von der .fonts.conf gesucht worden ist. Mehr hab ich nicht gemacht.


    Die bold-Schriften haben wieder eine vernünftige Spationierung, und der Cursor in der Konsole steht wieder an der richtigen Position. Fontmatrix läuft auch wieder. Leider kann ich nicht sagen, welche Einstellung die Cursor-Position korrigiert hat. Als ich dann irgendwann die Konsole geöffnet hab, war ich selber überrascht.


    Die Bilder zeigen meine aktuellen Einstellungen.


    .fonts.conf


    ABER es hat als Abhängigkeit "libqt4" aus dem Factory-repo erhalten.


    Das erklärt so ziemlich alles.
    Und wird dir noch viele subtile andere Schwierigkeiten in vielen anderen Apps bereiten.

    Hoffentlich passiert nicht noch mehr. Ich lass es nun erst einmal so. Nach wie vor ist für mich ein Fontmanager sinnvoll. Auf den Font Manager For GNOME verzichte ich vorerst, solang es keine weiteren Schwierigkeiten gibt. Ich danke allen Beteiligten für die Hinweise. Wenn nicht noch jemandem etwas Eigenartiges an meiner Konfiguration auffällt, oder keiner Erfahrungen mit dem Font Manager For GNOME mitteilen kann, markiere ich das Thema nachher als gelöst.


    phobophil

    Bzgl. meiner Frage nach einem alternativen Schiftenverwaltungsprogramm hab ich dieses gefunden:


    http://code.google.com/p/font-manager/downloads/list
    http://download.opensuse.org/r…ing/openSUSE_12.3/x86_64/


    Es ist leider auch schon veraltet. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Software? Wird bei Aktivierung einer Schriftart diese in allen Programmen erkannt? Am liebsten würde ich bei Fontmatrix bleiben. Mittlerweile kenn ich es ein bisschen und weiß auch welche Menüpunkte ich NICHT drücken sollte. Unter SuSE 11.4 hat es funktioniert und zu meinem täglich Broterwerb beigetragen. Zugegeben, ich wollte dieses Mal wissen was das Programm noch alles kann, was wohl ein Fehler war. Aber ich will partout nicht zurück zu Windows, was ich auch nicht tun würde wegen eines Fontmanagers :). Naja, ich schweife ab, die Frage wäre sicher schon wieder ein neues Thema. Immerhin besteht das "Leerzeichenproblem" in der Konsole ja noch. Welch Lawine man mit einem verrutschten Cursor ins Rollen bringen kann...!

    Ja richtig, dort stand Xrender und nun OpenGL. In der kwinrc-Datei sieht es jetzt so aus:



    uname -a

    Code
    :~> uname -a
    Linux linux-ymgz.site 3.7.10-1.1-default #1 SMP Thu Feb 28 15:06:29 UTC 2013 (82d3f21) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux



    zypper lr -uP



    zypper se -si nvidia

    Code
    gz:~> zypper se -si nvidia
    Daten des Repositories laden ...
    Installierte Pakete lesen ...
    
    S | Name                  	| Typ   | Version            	| Arch   | Repository              	
    --+---------------------------+-------+------------------------+--------+------------------------ 	
    i | nvidia-computeG03     	| Paket | 310.32-15.1        	| x86_64 | nVidia Graphics Drivers 	
    i | nvidia-gfxG03-kmp-default | Paket | 310.32_k3.7.9_1.1-15.3 | x86_64 | nVidia Graphics Drivers 	
    i | nvidia-settings       	| Paket | 270.41.06-1.11     	| x86_64 | Packman Repository      	
    i | x11-video-nvidiaG03   	| Paket | 310.32-15.1        	| x86_64 | nVidia Graphics Drivers

    Du könntest mal testen ob ein neues "~/.kde4" Verzeichnis das Problem löst:


    Das hat nicht funktioniert. Ist der Inhalt der kwinrc jetzt noch relevant, nachdem was uhelp herausgefunden hat? Nun, der Unterschied besteht darin, dass in der neuen kwinrc diese Zeilen nicht enthalten sind:


    Code
    [Compositing]
    AnimationSpeed=3
    Backend=XRender
    Enabled=true
    GraphicsSystem=native


    und diese sich unterscheiden


    Code
    [TabBox]
    DesktopMode=1
    ShowTabBox=true


    Fontmatrix händisch zu installieren würde ich gern probieren. Wie kann ich sichergehen, dass ich Fontmatrix wirklich komplett deinstalliert ist. Ich habe es über YAST entfernt. In der Datei .fonts.conf ist beispielsweise noch diese Zeile drin, die ich entfernen muss.


    Code
    <dir>/home/ich/.Fontmatrix/Activated</dir>


    Nicht, dass es noch ähnliche Einträge irgendwo gibt.


    Für die händische Installation meinst du sicher das Paket (für mich fontmatrix-0.6.1-6.1.x86_64.rpm) aus dem 12.3 Repo https://build.opensuse.org/pac…&repository=openSUSE_12.3


    Der Aufruf "rpm -i <Paketname>" würde also von mir verlangen alle Abhängigkeiten manuell zu bestätigen. Ist das richtig?


    Noch eine Frage, gibt es es eine Alternative für Fontmatrix? Ich bin nicht fündig geworden.


    Grüße

    Meinst du, dass du trotz Änderung von PS1 (wohin?) immer noch ein Abstand von mehreren Spaces in der Kommandozeile auftaucht?


    Ja das meine ich. Du sagtest ja richtig, dass das Problem damit nicht gelöst ist.


    Ich hab Fontmatrix zu schätzen gelernt. Es stellt einfach sehr übersichtlich meine Schriftsammlung dar. Es ist praktisch weil ich die Fonts nicht installieren muss, und sie auf der Festplatte belassen kann, die sich SuSE mit Windows teilt. Von dort hab ich folglich Zugriff auf die gleichen Fonts, ohne mich dabei zu verzetteln, welche ich wo installiert habe. Einen ordentlich großen Beispieltext kann ich mit aktivierten und deaktivierten Schriften gut vergleichen. Unter SuSE kann ich Schriften aktivieren, die dann auch von allen Programmen erkannt werden (Scribus/Inkscape/Gimp/Krita/LibreOffice), was unter Windows mit Fontmatrix nur schlecht funktioniert. Dort hab ich ein anderes Programm für denselben Zweck. Sobald ich etwas gestalten muss habe ich Fontmatrix geöffnet. Mir hilft es jedenfalls. Schade nur, dass es so instabil ist.

    Nein, schimpfen will ich wirklich nicht. :) Im Gegenteil... bin doch auf fremde Hilfe angewiesen. Ich bin bemüht nur mit mir und dem Rechner zu meckern.


    Wenn du das immer so haben willst, musst du diesen Exportbefehl in eine der Dotfiles eintragen, die die bash beim Start liest.


    Gut zu wissen. Dennoch hätte ich gern den default-Prompt.


    Die Ausgabe von declare -f ppwd lautet:


    Hallo, nun wieder im Büro...


    Danke für die Erklärungen.

    Sehr viel einfacher dürfte es sein, in einer Console nur "monospaced" Schriftarten zu verwenden.

    In der Profilverwaltung der Bash ist die "Monospace" bereits ausgewählt (siehe Bild).

    Diese Funktion errechnet (unter anderem) den Abstand des Cursors vom Anfang der Zeile.


    Ohne entsprechendes Wissen trau ich mich an die Funtkion auch nicht ran.


    Zu den Eingaben in der Konsle, deute ich es richtig, dass der Test funktioniert hat? Der neue Prompt lautet:


    Code
    $


    Die Schriftvergrößerung/-verkleinerung hat nichts außer die Vergrößerung oder Verkleinerung bewirkt. Oder ich bin schwer von Begriff. :huh:

    Guten Tag,


    Durch die Konfiguration von Fontmatrix, welches noch ziemlich buggy ist, habe ich Probleme mit den Systemschriften gehabt. Die Datenbank von Fontmatrix hab ich wieder repariert und die Systemschriften mit Hilfe der Datei fonts.conf wiederhergestellt. Was mich jetzt allerdings immer stört ist, dass alle bold Schriften im Browser und in einigen Programmen in der Laufweite eigenartig breit aussehen. Aber noch mehr stört mich die Darstellung der Schrift in der Konsole. Ich kann zwar alles ausführen, aber das Markieren und die Navigation irritieren mich. Öffne ich die Konsole, ist der Abstand des Cursor dem Anfang der Zeile ungefähr 4 Buchstaben voraus. Je mehr Wörter in der Konsole stehen, um so größer wird der Abstand. Leider habe ich nichts passendes gefunden, außer diese Diskussion, die mich aber nicht richtig betrifft. Das Löschen der Datei konsolerc hilft bei mir jedenfalls nicht. Und den letzten Beitrag verstehe ich nicht.


    http://comments.gmane.org/gman…use.general.german/186020


    zur Veranschaulichung Bilder meiner Konsole


    Gruß