Hallo,
black_boot
danke für Deine wiederholte Meldung.
hattest du nicht schon geschrieben, daß du das System auf (neu) sdb6 gebootet hast?
Ich habe das System gebootet als sdb9 noch existierte. Ich sah, dass aber sdb6 gemountet war. Das kam zustande, da sdb6 ja 1:1 von sdb9 kopiert war. Das System (bzw. wahrscheinlich die fstab) nahm, was als erstes zu greifen war. Und da sdb6 die gleiche UUID hatte, fand die fstab sdb6, um als / zu mounten.
Nachdem ich die Partition sdb9 löschte war das Problem (grub rescue>) zum ersten Mal.
Wenn du das per chroot machen möchtest, mußt du auch im CSM Modus booten (z.B. von dem LiveSystem, welches auch zur Installation verwendet wurde)
Hier hast Du mir eine ganz wichtige Information gegeben ! Ich habe ja mit der SSD im UEFI gebootet und wollte dann die Restore-Arbeiten erledigen.
(Es geht evt. auch von einem System im EFI Modus, dann muß aber das Paket grub-pc nachinstalliert werden, es dürfte im EFI System nicht vorhanden sein. Ein solches chroot habe ich noch nicht gemacht!)
Danke für eine weitere wichtige Information. Ich versuche erst mal die einfachen Möglichkeiten.
Edit Was willst du? die alte Bootvariante (sdb6 etc.) auf efi umstellen?
Nein, nein blos nicht. ... nicht vergessen dass ja auch noch Windows in 2 Varianten im MBR auf sdb zu booten sind.
Um es nicht zu kompliziert zu machen, wollte ich ja deshalb das alte System einfach nur integrieren so wie es war, aber ein bisschen aufräumen (also unnötige Partitionen löschen).
Im CSM (früher BIOS) Modus muß der Bootloader im MBR und nicht in einer Partition stehen. (steht er in einer Partition, brauchst du einen Bootloader, der den im PBR (Partitions Boot Record) per 'chainload' bootent
Danke für die klare Feststellung.
Dann ist es eigentlich klar, dass der Bootloader im MBR von sdb installiert war. Das zeigt ja auch jetzt noch das Sternchen bei einer Ausgabe von fdisk -l /dev/sdb (jetzt sda)
linux1@localhost:~> sudo fdisk -l /dev/sda
Festplatte /dev/sda: 465,76 GiB, 500107862016 Bytes, 976773168 Sektoren
Festplattenmodell: WDC WD5000AADS-0
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0x2e3dc31f
Gerät Boot Anfang Ende Sektoren Größe Kn Typ
/dev/sda1 * 2048 102402047 102400000 48,8G 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda2 102402048 163842047 61440000 29,3G 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3 164864000 226303999 61440000 29,3G 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda4 226304000 976773119 750469120 357,9G 5 Erweiterte
/dev/sda5 226306048 236546047 10240000 4,9G 82 Linux Swap / Solaris
/dev/sda6 236548096 338948095 102400000 48,8G 83 Linux
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Ich hatte dir empfohlen, per SG²D dieses Suse auf sdb6 zu booten, und dann aus dem laufenden System heraus mit sudo grub-install /dev/sdb zu reparieren.
Also bevor ich mir die SG²D brenne ... Ich habe Leap15.5_Live auf einem USB. Wäre es möglich auch davon zu booten, oder besteht da wieder das gleiche Problem wie jetzt, wo ich von nvme0n1 unter UEFI gebootet habe ? Leap15.5_Live ist auch unter EFI auf dem USB ... ich nehme an.
Ich habe jetzt eine Anleitung gefunden, eine grub2 Installation direkt aus grub rescue> zu machen. Wäre das auch ratsam bzw. praktikabel ?
Gruß, su_lin_user