Beiträge von Kanonentux

    Heute habe ich auch in meinem Tinteshop nachgefragt. Dort wurde mir erklärt, dass bei meinem Bedarf, am Besten soll ich auf die Geräte verzichten und ab und zu mit einem usb hin gehen und drucken lassen.


    Ich nutze einen Samsung Clp 315 für Farbdruck. Damit gehe ich sehr sparsam um.
    Er ist seit mehreren Jahren mit den orginal Kartuschen in Betrieb.
    Es gibt einen Linuxtreiber von Samsung, aber ich denke, auf einem neuen System
    wurde der Treiber ohne Eingriff eingerichtet.
    Neue Kartuschen kosten mehr als ein neuer Drucker. Ob die Ersatzkartuschen mehr
    Pulver haben weiß ich nicht. Einen Clp 365? habe ich bei einem Freund eingerichtet.
    Er wollte für seine Firma Werbung drucken. Nach 500 Din A4 Drucken mit Fotos waren
    die Kartuschen noch nicht leer. Für das Drucken in einer Firma hätte er mehr als für den
    Drucker bezahlt. Es hat nur meine und seine Zeit gekostet. Aber dafür verbessern wir
    auch manchmal die Welt.
    Ein Laserdrucker kann nicht eintrocknen!

    "Weil ich Inder.net habe und Kamelopedia kenne."


    "Das Facebook - liebevoll auch Fratzenbuch genannt - bietet
    inzwischen jedem Kamel auf Erden an, eine kostenlose Webseite
    zu errichten und mit allerlei Unsinn anzufüllen - kostet ja nix.


    Zentrale Funktion des Fratzenbuches ist es, eine Unmenge
    sinnfreier Fotos der eigenen Fratze (Visage, Fresse, Nüster)
    zu veröffentlichen und auch, möglichst viele "Freunde" einzuladen,
    sich diese Freakshow anzuglotzen.


    Auf diese Weise kann man schnell herausfinden, dass alle möglichen
    Fremden in Wirklichkeit gute Freunde sind, die man nur noch nicht
    kennt. Wohingegen die IRL-Freunde es komischerweise ablehnen,
    im Fratzenbuch dein Freund zu werden..."


    Quelle
    http://kamelopedia.net/wiki/Facebook


    Das Video dort von Extra3 ist auch treffend.


    Wer nichts für das Futter bezahlt, ist selbst das Futter!

    man sollte die Wacht Partitionen nicht automatisch mounten.
    Wenn Wacht nicht richtig herunterfährt, kann Linux diese
    Partitionen nicht richtig beim Start einbinden.
    Nach dieser Erfahrung lehne ich es ab, mich mit diesem System
    zu beschäftigen.
    Das könnte aber ein Lösungsansatz sein.
    Wenn es Dir weiterhilft, war die Zeit, die ich mit Wacht vernichtet
    habe, doch nicht umsonst.

    Da du noch nicht so erfahren bist, empfehle ich Dir, bleibe erst
    einmal bei 13.1

    Warum willst Du die openSUSE 13.2 installieren, die openSUSE 13.1 ist Evergreen, das bedeutet, die wird länger unterstützt als die openSUSE 13.2.


    Setze die Prioritäten Deiner Software Repositories richtig. (packman auf 20)
    Und mache dann als root ein "zypper dup" (ohne ").
    Dann ist Dein 13.1 aktuell und Du kannst noch lange gut damit arbeiten.
    Wenn Du aber auf 13.2 umsteigen willst, empfehle ich Dir Sauerlands
    Lösung. Schaffe auf Deiner Platte etwa 20Gb freien Platz. Wenn Du noch
    Sled Darauf hast, kannst Du auch den Platz davon nutzen. Dorthinein
    installierst Du 13.2 und nutzt dafür die Gleiche /home wie 13.1.
    Dann kannst Du beim Start auswählen welches System Du nutzen willst.
    Alle Deine Einstellungen siind in Deinem /home, deshalb sind beide Systeme
    gleich, wenn bei beiden die Gleichen Programme installiert sind.
    Bei der Formatierung von /root wird btrfs vorgegeben. Ich empfehle Dir, wie
    Sauerland es sagt, nimm für /root ext4.