Beiträge von Kanonentux

    Dann steht im Bios die Utc Zeit und das System nimmt Berlin als Zeit.
    Wenn Du aber noch ein anderes System hast, will das die Zeit selbst
    einstellen und dabei macht es Mist. Das passiert vor allem bei der Um-
    stellung Sommer/Winterzeit.
    Meine Lösung dafür war, ich habe diese Probleme heute nicht mehr,
    ntp so einzustellen, daß bei jedem Start ntp die Zeit eingestellt hat.
    Beim Herunterfahren schreibt ntp die Zeit ins Bios.
    Spätestens beim 2. Neustart ist der Mist des anderen Systems bis zum
    nächsten Sommer/Winterzeit Wechsel Geschichte.
    Die beste Lösung ist ein "nur" Linux System, alles andere kommt in
    eine VM.
    Einstellung für ntp
    yast > Netzwerkdienste > NTP-Konfiguration > Ntp-Daemon starten >
    jetzt und beim Systemstart
    Richtlinie zur Laufzeitkonfiguratin > automatisch
    (Wenn der Ping zum Zeitserver 82 ms ist, wird Deine Zeit 41 ms vor-
    gestellt. Wenn die hin und her Zeit unterschiedlich ist und Du kannst
    damit nicht leben, kannst Du das benutzerdefiniert Einstellen. Ich kann
    mit dieser Abweichung von wenigen ms leben.)
    Synchronisationsintervall steht auf 5 Minuten. Ich habe 1 h eingestellt.
    Synchronisationstyp > hinzufügen > Server > weiter > Adresse > aus-
    wählen > Öffentlicher Ntp-Server > Voreinstellungen > Test > Server ist
    erreichbar und arbeitet korrekt > ok > ok > ok
    Beim 3. ok muß ich aber auf abbrechen klicken, sonst hat mein ntp zwei
    gleiche Einträge.

    Aber wer hält sich an diese Regel?
    Es ist schön, wenn man hinterher darüber lachen kann!


    muck vokoscreen läuft wieder mit eingeschaltetem Audio.


    Ich habe ein Netbock von 12.3 auf 13.2 "aufgerüstet"
    (Neuinstalation von 32 auf 64 bit), und konnte das eigene Wlan
    noch nicht einrichten.
    Meine Frage:

    Zitat

    "Hast Du Dein Wlan eingerichtet?"
    "Ja, das war ganz leicht mit dem Video. Danke"
    "Ich gebe den Dank an den Entwickler weiter"

    Dein System hat Grub2.
    Es hat bei der Installation kein anderes System erkannt.
    Um Deine Einträge zu aktualisieren, mußt Du Grub mit Yast öffnen.
    Dabei darauf achten, daß bei yast > Bootlader > Bootladeroptionen
    "fremdes Os testen" (foreign OS checking) aktiviert ist.
    Dann wieder schließen. Grub2 sucht auf allen Partitionen nach Systemen,
    und trägt sie ein. Die Einträge bleiben im Grub auch nach Entfernen der Systeme.
    Die Einträge werden dann mit yast > Bootlader öffnen und schließen aktualisiert.

    Wir sind heute bei Opensuse 13.2.
    Da hat einmal einer das mit den Update schön erklärt.
    Es kann Kalle gwesen sein.

    Oder was schlägst Du vor ?


    Siehe nach, ob Deine root Partition eine ausreichende Größe hat.
    root sollte etwa 15-25 Gb haben.


    Dann installierst Du 13.2 neu. Dabei nutzt Du Deine home Partition
    mit dem gleichen Benutzernamen ohne sie zu formatieren!


    Denke an die ersten 3 Schritte
    1. Datensicherung!
    2. falls es noch nicht geschehen ist, Datensicherung.
    3. Datensicherung, denn es kann immer etwas passieren!
    4. einfach und beruhigt anfangen.
    5. fertig, wozu die ersten 3 Schritte?
    6. Weil immer etwas passieren kann!
    7. Es ist besser man hat, als man hätt!


    Wenn Dein neues System gestartet ist, bindest Du die
    benötigten Repositories ein (packman, und bei mir noch
    Kde Extra und Bildungswesen), und stellst die Prioritäten
    ein. (packman 20)
    Für ein neues System habe ich mir den Befehl von Lush
    angepasst. Auf Fragen die Antwort "mit Anbieterwechsel"
    nehmen. Es wird die Multimedia unterstützung und weitere
    Programme installiert. Danach aktualisiere ich das System
    mit "zypper dup",
    und fertig.


    Der Befehl liegt hier.

    Wenn Du jessie nutzt, weißt Du, warum man ein aktuelles System nutzt.
    Weshalb bist Du nicht in der Lage, Dein opensuse System zu aktualisieren?
    Ich vermute, Du bist ein bezahlter Troll.
    Wenn es nicht so ist, nehme ich alles zurück,
    behaupte das Gegenteil,
    und helfe Dir weiter.