Beiträge von etron770

    Als oberste Prio würde ich trotzdem mal einen Stresstest unter Debian machen, also mal irgendwas für mehrere Stunden machen, was Last auslößt, ein Spiel laufen lassen oder mehrere HD Videos im Autoplay auf Youtube oder so. Weil eigentlich hört sich das schwer nach Netzteil oder überhitzter CPU an.

    Das kommt manchmal auch kurz nach dem hochfahren, da fällt Überhitzung als Ursache aus.
    Netzteil ist ein Themalthake Hamburg 530 Watt Bei dem Betriebszustand in dem die Fehler auftreten zeight die USV 130 Watt (bei 230V) an
    D sinda ber noch zusätzlich 2 Bildschirme 1 Router 1 Switch und ein Glasfasermodem angeschlossen. Das ist also auch keine große Last. Ok defekte z.B Spannungsschwankungen des Netzteiles kann immer passieren.

    also hier die kompletten logs:


    Code
    # dmesg | grep -E -i "error|fail|crit"
    
    [    2.255266] RAS: Correctable Errors collector initialized.
    [    2.962740] akvcam: module verification failed: signature and/or required key missing - tainting kernel
    [    6.573676] [drm:si_dpm_set_power_state [radeon]] *ERROR* si_restrict_performance_levels_before_switch failed
    Code
    #/sbin/lspci -nnk | grep -EiA3 "vga|3d|disp|graphic"
    01:00.0 VGA compatible controller [0300]: Advanced Micro Devices, Inc. [AMD/ATI] Pitcairn XT [Radeon HD 7870 GHz Edition] [1002:6818]
            Subsystem: PC Partner Limited / Sapphire Technology Device [174b:e217]
            Kernel driver in use: radeon
            Kernel modules: radeon, amdgpu

    auf der fast vollen Platte scd3 ist ein Swapfile:

    Code
    swapon -s
    Filename                                Type            Size    Used    Priority
    /mnt/ssd250G/swap/swapfile              file            10485756        0       -2

    Danke für die Hinweise

    im journalctl waren ein paar Fehler die scheinbar noch von den ersten Versuchen mit Tumbleweed verursacht wurden. Die räume ich erst einmal auf und schaue ob es nochmal vorkommt. Dann poste ich die kompletten Ausgaben.

    (Ich habe die Original Ausgaben vor dem Aufräumen gespeichert, falls es komplett interessant sein sollte.)

    Die Grafikkarte zeigt immer wieder Fehler in dmsg. Das allerdings ist bei der Grafikkarte scheinbar ein häufig nachgefragter Fehler. Könnte das schon die Ursache sein?



    Code
    /sbin/lspci -nnk | grep -EiA3 "vga|3d|disp|graphic"
    01:00.0 VGA compatible controller [0300]: Advanced Micro Devices, Inc. [AMD/ATI] Pitcairn XT [Radeon HD 7870 GHz Edition] [1002:6818]
            Subsystem: PC Partner Limited / Sapphire Technology Device [174b:e217]
            Kernel driver in use: radeon
            Kernel modules: radeon, amdgpu


    Code
    dmesg | grep -E -i "error|fail|crit"
     [drm:si_dpm_set_power_state [radeon]] *ERROR* si_restrict_performance_levels_before_switch failed

    Hallo zusammen,

    seit ca einer Woche hängt mein PC Maus und Tastatur funktionieren nicht mehr, Anwendung laufen weiter
    Dann wird der Bildschirm schwarz (einmal hörte ich bei schwarzem Bildschirm noch den Tom vom Video) und danach bootet der PC neu.

    Ich habe keinen Plan wonach ich suchen kann und habe keinen Snapshot der so alt ist dass der PC nicht mehr einfriert.

    aber ... wenn ich mit Debian Buster System boote passiert das nicht.
    Daraus, denke ich, kann man schließen, dass es ein Softwareproblem ist.
    Was ich nicht weiß ist, wie ich das bei Tumbelweed eingrenzen kann, z.B welche Logfiles ich ansehen kann.
    Ich kenne so etwas von Linux bisher nicht ...

    Ich hoffe dass man das irgendwie eingrenzen kann.

    Und man sollte auch im Hinterkopf behalten, das man nach jedem Update vor einem schwarzen Monitor sitzen kann. Das sollte man sich wirklich eindringlichst vergegenwärtigen.

    Aber auch vor einem System, mit dem man per Snapshot den vorherigen Zustand ohne großen Aufwand zurücksetzten kann.
    Das ist ein großer Vorteil gegenüber Debian. Und ich fand es nervig bei Debian vor der Wahl zu stehen entweder z.B ewig auf eine neue Kernel version zu warten oder die Testing oder Unstabel Version zu verwenden und dann ohne Snapshot vor einem schwarzen Bildschirm zu stehen.


    Und ja man kann das schon bei Debian irgend wie hinbekommen, dass man zurücksetzen kann, aber nicht so einfach wie mit Tumbleweed. Vor kurzem hatte ich ein paar hundert Updates -> danach viele Fehler -> funktionierenden snapshot auswählen-> snapper rollback alles OK -> bei über 2000 Updates wieder zypper dup und alles war gut.
    Wo also ist das Problem? Die #snapper rollback Funktion noch nicht entdeckt?

    Ich habe mit Etch angefangen Debian zu nutzen und letztes Jahr war ich es leid auf dem Desktop mit Buster immer noch den 4.er Kernel nutzen zu müssen.

    Auf den Servern ist mir das nahezu egal, da zählt als erstes stable, dann stable und danach stable ;)

    Der Tumblweed Host hat die IP 192.168.1.100

    Die Win10 VM Host hat die IP192.168.122.100

    Mit Firewall zeigt Wireshark (auf dem Host)

    19 7.397312792 192.168.122.100 192.168.122.255 NBNS 92 Name query NB Host-LINUX<20>

    und danach keine Verbindungen zum Host



    Ohnet Firewall zeigt Wireshark (auf dem Host)

    19 7.397312792 192.168.122.100 192.168.122.255 NBNS 92 Name query NB Host-LINUX<20>

    20 7.674809902 192.168.122.100 192.168.122.1 TCP 66 49908 → 445 [SYN] Seq=0 Win=64240 Len=0 MSS=1460 WS=256 SACK_PERM=1

    22 7.675347382 192.168.122.100 192.168.122.1 TCP 54 49908 → 445 [ACK] Seq=1 Ack=1 Win=2102272 Len=0

    26 5.277677 192.168.122.100 192.168.122.1 SMB 213 Negotiate Protocol Request

    27 5.278974 192.168.122.1 192.168.122.100 TCP 60 445 → 49937 [ACK] Seq=1 Ack=160 Win=64128 Len=0

    28 5.311548 192.168.122.1 192.168.122.100 SMB2 260 Negotiate Protocol Response

    Das sind ja nun alles Workarounds bei der VM.
    Schön und gut wenn die funktionieren. Trotzdem danke für deine Mühe.

    Nachdem aber die VM unter Debian problemlos funktioniert, ist es aus meiner Sicht der falsche Weg die VM so zurecht zu biegen dass es mit tumblewee dann funktioniert.
    Wäre es anders herum der Host wäre Windows und Tubleweed die VM dann wäre es ja wohl der gängige Weg. Aber einen Linux Host mit Windows zu fixen ... das ist für mich ein NoGo :cursing:

    Entweder ist es ein Bug bei Opensuse, dann sollte er gefixt werden, oder es ist eine Einstellung dann würde ich gerne wissen was man einstellen kann.
    Ich vermute da stimmen mir die meisten Linux Nutzer zu ... ;)