Beiträge von Alero

    Die Linux Foundation, das Industriekonsortium zur Förderung von Linux, ist um vier weitere Mitglieder gewachsen. Dabei handelt es sich um MariaDB, CloudLinux, Plumgrid und Solace Systems. Dazu kommen noch die Mitglieder der gerade gegründeten Cloud Native Computing Foundation.
    Von Hans-Joachim Baader


    Die Linux Foundation zeigt sich in diesem Jahr aktiver denn je mit zahlreichen neuen Mitgliedern sowie mehreren neuen Kooperationsprojekten. Das jüngste dieser Projekte ist die erst gestern vorgestellte Cloud Native Computing Foundation. Doch neben der Gründung dieses neuen Projektes kann die Linux Foundation weitere neue Mitglieder vermelden. Vor wenigen Tagen trat Plumgrid dem Konsortium als Goldmitglied bei. Plumgrid spezialisiert sich auf Software Defined Networking (SDN) in OpenStack-Clouds. Das Unternehmen wurde erst 2011 gegründet und lieferte von Anfang an Codebeiträge zur Linux-Gemeinschaft. Darunter ist besonders die Erweiterung des Enhanced Berkeley Packet Filter (eBPF) zu nennen, der Flexibilität und hohe Leistung für Funktionen in den Bereichen Vernetzung, Tracing und Sicherheit bringt. In der Linux Foundation will Plumgrid SDN und Network Functions Virtualization (NFV), Tracing und Sicherheit voranbringen. Im OpenDaylight-SDN-Projekt war Plumgrid auch schon zuvor aktiv und ein bedeutender Förderer.


    Die weiteren jetzt bekanntgegebenen neuen Mitglieder der Linux Foundation sind im Bereich der Infrastruktur tätig. CloudLinux entwickelt die gleichnamige Distribution und bietet zudem KernelCare zum Live-Patchen des Kernels an. Solace Systems entwickelt Systeme zum Nachrichtenaustausch, und MariaDB entwickelt die gleichnamige, zu MySQL kompatible, aber wesentlich verbesserte Datenbank an.


    Mit der stetig steigenden Zahl von Mitgliedern erhält die Linux Foundation auch mehr Möglichkeiten zur Förderung von Linux und anderen freien Projekten. Stetig steigend ist die Zahl, weil laut Aussage von Jim Zemlin, dem Geschäftsführer der Linux Foundation, bisher kein Mitglied ausgetreten ist.


    CloudLinux will in der Linux Foundation direkt mit der Gemeinschaft zusammenarbeiten, um Linux voranzubringen, aber auch um sein CloudLinux OS, das über 60.000 Installationen zählen soll, aufzuwerten. MariaDB will sich direkt in der Linux Foundation engagieren, um Sicherheit und Skalierbarkeit voranzubringen, weil die meisten MariaDB-Nutzer ihre Datenbanken unter Linux einsetzen. Solace Systems schließlich wird hauptsächlich im Kooperationsprojekt OpenMAMA aktiv sein.


    Quelle:

    23.07.2015


    Die Macher der beliebten Media-Center-Software Kodi haben die Version 15.0 freigegeben. Neu ist die offizielle Veröffentlichung der Android-Version. Darüber hinaus verbessern zahlreiche kleine Änderungen die Bedienung.


    Die App Kodi for Android ist zwar schon seit einigen Tagen über den Google Play Store erhältlich, der offizielle Startschuss für die Version 15.0 fällt allerdings erst jetzt. Kodi for Android setzt ein Gerät mit mindestens Android 4.2 voraus. Die Wiedergabe von 4K-Videos, das Umschalten der Refresh-Rate und HEVC-Playback sind jetzt auf Geräten mit entsprechender (Beschleuniger-)Hardware möglich. Dazu zählen Geräte mit Amlogic-Hardware sowie NVIDIA Shield Android TV. Um die drei genannten Funktionen nutzen zu können, benötigen Anwender allerdings Android 5.0 oder höher.


    Unter Kodi selbst können Anwender jetzt ein Fenster mit einer Kapitelwahl aufrufen. Das funktioniert bei allen Medien, die Kapitel anbieten – wie etwa MKVS-Container. Je häufiger Anwender den Kopf zum Vorspulen drücken, desto schneller springt Kodi durch das Video beziehungsweise die Medien-Datei („Adaptive Seeking“ alias „Skip Steps“).


    Des Weiteren zeigt Kodi 15 auf Wunsch eine Liste mit allen vorhandenen Audiospuren oder Untertiteln an. Die Übersetzungen kommen jetzt als Plugins und lassen sich so unabhängig von der Kodi-Version aktualisieren. Zudem haben die Entwickler den Add-On-Manager verbessert. Abschließend gab es zahlreiche Fehlerkorrekturen. Mit Kodi 15 bieten die Entwickler keine Pakete mehr für Ubuntu 12.04 im offiziellen PPA an. Eine komplette Liste aller Änderungen und Neuerungen liefern die Release-Notes.
    (Tim Schürmann)


    Quelle:

    Linux ist ein hervorragendes Betriebssystem. Brauchen wir hier gar nicht drüber diskutieren. Meines Erachtens wäre Linux schon viel bekannter oder es gäbe schon viel mehr Linux-User, wenn, ja wenn nicht jeder Computer, den es irgendwo zu kaufen gibt, mit diesem Windows-Betriebssystem verseucht wäre. Ich habe noch nicht heraus gefunden, warum das so ist. Warum diese Knebelverträge mit Microsoft.
    Wenn es gelänge diese Praxis aufzulösen, so das man Computer generell ohne BS zu kaufen bekäme (ja, gibt es vereinzelt, ich weiß) und der Nutzer selber entscheiden müßte oder dürfte, was er sich als Betriebssystem installiert wäre der Anteil an Linux-Nutzern sicher erheblich höher.
    Meine ich.


    OT: Hat jemand nähere Informationen warum auf jedem Computer Windows drauf ist und warum das schon seit zig Jahren so ist? Und ob sich das mal irgendwann ändert? Würde mich echt mal interessieren.


    wofür ich Flash brauch steht hier nicht zur Debatte und ich habe da auch keinerlei Probleme.


    Warum beteiligst du dich dann an der Diskussion hier?


    Es sind andere hier im Forum, die um Rat suchen.


    Und du meinst nicht dass ich denen auch helfen kann, auch wenn ich kein Flash nutze? Woran machst du das fest?


    und ich warte immer noch darauf dass du irgendwelche Belege dafür beibringst, dass ich ein 'Verschörungstheoretiker' bin


    Ich sagte nicht das du einer bist, sondern das du mir so vorkommst. Da gibt es einen Unterschied.


    'flash' ist ein Problem (so weit sind wir da gar nicht auseinander) aber die Entscheidung muss jeder User selbst treffen.


    Da sind wir uns direkt mal einig.

    Wenn du Streit vom Zaun brechen willst such dir jemand anders. Es reicht. Ich dachte hier an eine Diskussion und nicht ein Streitgespräch. Du mußt hier niemandem erklären was Flash ist und was nicht. Und das die pepper-api auch Flash ist, dürften die meisten wissen. Das steht schon im Eröffnungsbeitrag im ersten Satz. Das mußt du nicht noch mal extra dick schreibend im Beitrag betonen. Und das ich nichts davon nutze habe ich dir auch schon paarmal erklärt. Und warum du mir Flash unterstellst mit Hinweis auf die pepper-api, weiß ich bis heute nicht, denn auch die nutze ich nicht.
    Fragen wir doch mal anders herum. Wofür brauchst du Flash bzw. warum meinst du, ohne geht es nicht? Denn das war die Eröffnungspost-Frage.
    Ausser dafür: Stream-Downloads

    Man könnte das ganze jetzt noch einmal zusammenfassen und Andromak den guten Rat erteilen, sich allem zu entledigen was irgendwie mit elektronischer Datenverarbeitung zu tun hat. Damit hätte er die größtmögliche Datensicherheit für sich und sein selbst gestecktes Ziel läge in greifbarer Nähe.

    raptor49
    Kann ich nur für openSUSE sprechen. Laut nvidia-settings habe ich eine Auflösung Monitor von 1928x1096 pixels und Yt-Videos schaue ich im Vollbild. Ich schiebe die Videos auch oft, wenn ich auf Yt mal nen Film schaue, auf den Fernseher mit HDMI 1920x1080. Auf allen beiden echtes Vollbild ohne Flash.