Beiträge von Alero

    @linux-freund
    Scheinbar hast du von den Ausführungen des Herrn Kofler nicht viel verstanden. Es wäre hilfreich, wenn du dir diese noch einmal in Ruhe durchlesen würdest und nicht immer nur auf dem Snapshot des Systems herumreiten würdest.
    Vielleicht verstehst du dann, was der Mann, der ja unter Linux lange nicht so viel Erfahrung hat wie du, sagen will.
    Zumal btrfs bei einer Festplatte von 119 GB nicht viel Sinn macht.


    Letztendlich muß das "gianni2014" selbst entscheiden, wie viel von seiner Festplatte er braucht oder nicht.

    Im übrigen würde ich von der Verwendung des btrfs-Dateisystemes abraten und auf ext4 verbleiben. Ich habe btrfs ausprobiert und war nicht begeistert. Auch produzierte es dubiose fehlermeldungen beim Booten.
    Nach der Neuinstallation mit ext4 war alles wieder in schönster Ordnung. Aber lassen wir doch mal den Linux-Guru Kofler zu Wort kommen:


    Zitat

    Kommentar: Ich betrachte die Abkehr von ext4 als Standarddateisystem mit gemischten Gefühlen. RHEL und CentOS verwenden ja seit Version 7 standardmäßig XFS. openSUSE und SUSE Enterprise setzen seit Version 13.2 bzw. 12 wiederum auf btrfs für die System- und XFS für die Home-Partition. Klar, btrfs bietet eine Fülle neuer Funktionen, und XFS brilliert bei Dateisystemen, die über viele TByte reichen.


    ext4 seit vielen Jahren durch seine hohe Stabilität und Geschwindigkeit bekannt. btrfs kann in dieser Hinsicht definitiv (noch) nicht mithalten, und die Vorteile von XFS kommen nur bei riesigen Dateisystemen zum Tragen. Gleichzeitig vergrößert btrfs die Komplexität der Dateisystemverwaltung erheblich und wird viele Anwender überfordern. df liefert wenig aufschlussreiche Daten, und mit dem Datenfriedhof von btrfs fi df fast niemand etwas anfangen. btrfs erfordert außerdem erheblich Platz für Metadaten; gerade auf kleinen Datenträgern steht dann spürbar weniger freier Speicherplatz zur Verfügung als unter ext4.


    Da openSUSE primär von Privatanwendern genutzt wird, erscheint mir für diesen Nutzerkreis ext4 definitiv die bessere Wahl. Wenn Sie kein btrfs-Versuchskaninchen sein wollen, sollten Sie sich bei der Installation für diese Option entscheiden!

    Wenn Kde4 der Desktop ist, werden noch einige Gnome rpms installiert.


    Eben das versuche ich immer zu vermeiden und es besteht auch in diesem Falle wirklich kein Grund, Gnome-Dateien auf den KDE-Rechner zu instalieren, da alles an Bord ist, was man dazu braucht. Siehe Post 3 und 5. Ist ein und das selbe, nur die Wege dahin sind anders.


    Letztendlich mußt du entscheiden, wie du zum Ziel kommen willst ;)

    Da die Frage immer öfter auftaucht, wie man sein Handy (Android) mit dem Linux-PC verbinden kann hier mal ein Lösungsansatz:


    Im Google Play Store laden wir uns die App "WiFi File Transfer" oder ähnliche auf das Handy und installieren diese.


    Nach dem Start der App müssen wir nur noch im PC die im Handy angezeigte Adresse in den Browser eingeben.
    Damit verbindet sich das Handy mit dem PC per WLan und man kann seine Daten austauschen.


    Noch paar Hinweise: Die App "WiFi File Transfer" ist sehr schnell und läuft nur so lange, wie man sie braucht.
    Es gibt auch noch andere Apps, die alle ähnlich funktionieren, aber manche beenden sich nicht nach dem Gebrauch und laufen im Hintergrund des Handys weiter.


    Des weiteren sollte man beachten, dass man nicht auf alle Daten zugreifen kann. Dies funktioniert nur, wenn man das Handy vorher "rootet". Also nicht glauben, dass man alles mit dem Handy machen kann.