So, wieder da.
Vorneweg, muck hat Recht und ich auch.
Erklärung:
Ich habe eine zweite Festplatte genommen, in den Rechner gestopft und darauf Win7 installiert.
Natürlich habe ich die Linux-Platte vorher vom Board getrennt!!!
Nach der Installation von Win7 habe ich die Linux-Platte wieder ans Board geklemmt und hab den ganzen Segen neu gebootet.
Ergebnis:
Ich brauche nichts irgendwo festlegen, keine Reihenfolge festlegen, gar nichts.
Mit F11 wähle ich die zu bootende Platte aus und das Betriebssystem fährt sauber hoch.
Auf der einen Platte Windows. Oder, je nach Auswahl, auf der anderen Platte Linux.
mucks Variante funktioniert also zu 100%. Und das hätte mich auch schwer gewundert wenn nicht. Dazu tu ich schon viel zu lange mit Hardware rum.
Es ist also die einfachste Variante. 2 Platten, 2 BS und beim booten auswählen, was starten soll.
Was mich an Linux-Usern mitunter bissel stört, ist, dass sie so stolz auf den Befehlszeilenkrampf sind. Ja, ist gut wenn man das kann, aber ist denn der komplizierteste Weg immer der einfachste?
Mancher von Euch geht von A nach B über C D E. Leute, es geht mitunter auch einfacher und ich bin nun mal ein Verfechter der einfachsten Variante, die zum Ziel führt.
Warum werde ich da von Usern blöd angemacht, dass ich Mist erzähle. Die Formulierung unrichtig hätte es auch getan. Ich weiß noch nicht alles und ihr wisst auch nicht alles.
Aber wie gesagt, ein einfacher Weg führt auch zum Ziel. Wenn ein anderer es sich umständlicher machen möchte, indem er den Grub frisiert ... bitte schön. Ich sehe das in dem Falle nicht so.
Man kann jetzt auf mich sauer sein, muss man aber nicht 