Da der Bug-Report schon raus ist und du den Lösungsweg beschrieben bekommen hast, kann ich dir die Sorgen nehmen. Alles andere funktioniert wie immer reibungslos.
Beiträge von Alero
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Wie auch immer, deine Thematik wurde ja gelöst - somit können wir das hier jetzt auch abschließen.
Machen wir jetzt auch. Ich wollte dir nur erklären, warum du dich nicht anmelden musst. Das war alles. cu

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Nee, ist mir noch nicht so ganz klar
Hast du nicht erwähnt, du bist in der Gruppe wheel eingetragen unter cups? Und du hast auch gelesen, was die Gruppe wheel tut?
Dir auch einen schönen Tag.

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Was hat sich openSUSE da schon wieder geleistet. Unglaublich.
Doch zur Vorgeschichte.
Gestern habe ich ein komplett neues Tumbleweed vom Server herunter geladen. Den letzten Schnappschuss, der gestern im Angebot war. Auf den Stick geschrieben und davon komplett neu installiert. Die alte Version von Tumbleweed komplett gelöscht und wirklich beim Urschleim angefangen.
Die Installation lief normal durch, bei der Frage nach dem Land und der Sprache natürlich Deutsch eingegeben. Dies auch überprüft, ob der Tastaturtreiber stimmt und alles in Ordnung ist. Check auf z ist z und y ist y. Alles prima. Die Installation lief durch und es gab keinerlei weitere Probleme. Installation abgeschlossen und Neustart.
Wie groß war aber mein Erstaunen, als ich feststellt, das z nicht mehr z und y nicht mehr y war. Nach dem Neustart war der amerikanische Tastaturtreiber aktiv.
Was? Wie bitte??
Also gehen wir auf die Suche nach den üblichen Verdächtigen. Alles, was man kennt, ist komplett auf Deutsch umgestellt. Systemeinstellung - Region und Sprache Deutsch. Alles Deutsch. Hmmm ...
Dann habe ich mir den Tastaturtreiber vorgenommen. Und fündig geworden.
Unter Systemeinstellungen - Tastatur gibt es ein Feld, das nennt sich Belegungen. Dies ist normalerweise nicht aktiviert und ist für Tastaturbelegungen zuständig. Und was muss ich sehen? Dort ist nicht Deutsch eingestellt sondern Amerikanisch.
Ganz toll ... während der Installation wurde also vergessen, den Tastaturtreiber auf Deutsch zu legen, obwohl doch überall Deutsch angegeben wurde und alle Treiber installiert sind.
Gaaaaanz großes Kino.
Wer nicht so viel Ahnung von Linux hat, der sucht sich tot. Kein Wunder, wenn sich umsteigewillige User wegen solcher Sachen entnervt von Linux abwenden.
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aber das mache ich doch eh.
Aber jetzt dürfte dir auch sonnenklar sein, warum du kein Passwort eingeben musst.

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Kann man auch machen. Es ist eigentlich egal, in welcher Gruppe man das anlegt, das ist ja der Witz an der Geschichte. Aaaaber ... weil wir hier bei Druckern sind ...
ZitatDie Linux-Gruppe
lp(Line Printer) ist eine Systemgruppe, die für die Verwaltung von Druckerressourcen und die Steuerung des Druckdienstes zuständig ist. Mitglieder dieser Gruppe erhalten Berechtigungen, um auf Druckertreiber, Druckerwarteschlangen und serielle/parallele Schnittstellen (/dev/lp*) zuzugreifen, ohne root-Rechte zu benötigen.Und ...
ZitatDie Linux-Gruppe
wheelist eine spezielle Benutzergruppe, die verwendet wird, um Mitgliedern erweiterte administrative Rechte zu gewähren, insbesondere die Nutzung vonsudoodersu, um Befehle als Root-Benutzer auszuführen. Sie ist auf vielen Systemen (insbesondere Red Hat-basiert) der Standardweg, um Verwaltungsaufgaben sicher zu zentralisieren.Debian-basierte Distributionen (Ubuntu, Debian) verwenden stattdessen häufig die Gruppe
sudo.Nun kannst du selber entscheiden ...

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Macht Sinn, als User in der Gruppe Root zu sein.

Statt diesem Unsinn kann ich dann auch gleich in der Anmeldemaske als User root eingeben.
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Paralell dazu hat man in einem anderen Forum die richtige Idee gehabt. Ich habe also jetzt meine Gruppe, in der ich mich befinde, in der /etc/cups/cups-files.conf unter dem Punkt SystemGroup hinzu gefügt. Somit sieht die jetzt also so aus, das ich hinter dem Eintrag root noch meine Gruppe hinzu gefügt habe. Neustart und funktioniert.
Nachtrag: In anderen Distributionen ist der User in der Gruppe lpadmin vertreten und diese ist in der cups-files.conf unter SystemGroup eingetragen. Das Entfernen der Gruppe lpadmin aus dem System hat wahrscheinlich zu dem besagten Effekt geführt. Wer diese Probleme nicht hatte, der hat wahrscheinlich noch die Gruppe lpadmin in seinem System und in besprochener Datei hinterlegt.
Nachtrag zum Nachtrag: Der Nachfolger von lpadmin soll jetzt wohl lp sein. Also fügen wir den User zur Gruppe lp hinzu und tragen in der /etc/cups/cups-files.conf unter dem Punkt SystemGroup einfach lp ein. Neustart. Das ist alles.
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Allerdings frage ich mich gerade, ob wir nicht einem Denkfehler unterliegen. Sollte der normale User eigentlich ein Administratorpasswort haben um im Cups herum zu malen? Von der Logik her doch eigentlich nicht, oder?

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Nach der Logik dürfte aber auch root nicht angemeldet werden. Und ausserdem, warum geht das dann unter anderen Distributionen? Auch da, überall, nutze ich nur ein einziges Passwort. Die Fehlerquelle könne wir wohl ausschließen.
Die Sache bleibt nebulös.