Beiträge von Alero

    .. zumindest hast Du zu früh aufgegeben ....

    Du verstehst es nicht oder willst es nicht verstehen, oder? Es geht hier nicht um ein Netzwerk von zig Computern, die alle zusammenhängen sondern um den einzelnen, gerade mit Linux beginnenden User. Diese haben die Angewohnheit alle Repos im Umkreis von 4.500 km einzubinden und daraus jeden Trödel zu installieren. Und hinter denen steht niemand, der ihm sagt, was er tun und was er lassen soll. Wenn ein solcherart vermurkstes System dann auch noch ständig upgradet wird ...

    Egal, du bist einer derjenigen, die Forentroll in seinem Beitrag ansprach. Mach wie du denkst .... Ich habe keine Lust mit dir darüber zu diskutieren was besser ist. Jeder User, der deiner Philosophie folgt, wird irgendwann in diesem oder einem anderen Forum einen Beitrag eröffnen. Aber das ist auch gut so, sonst gäbe es diese Foren nämlich nicht. Damit habe ich zum Thema genug gesagt. Ball zurück zu achmennoo .

    Gibt es unter openSuse nun auch eine Möglichkeit, dieses langsame Erstarren des gewählten Release wie oben für Debian beschrieben auch hier umzusetzen?

    Was haltet ihr überhaupt von der Vorgehensweise unter openSuse?

    Kurz gesagt ... das ist kompletter Unfug und steht der Philosophie von Linux diametral gegenüber. Von dem Aspekt der Sicherheit ganz zu schweigen. Höchstwahrscheinlich ist dein System dann genau so sicher wie ein Windows mit Admin-Account. Verabschiede dich von derlei Gedankengängen.

    Ich nutze inzwischen auf allen Rechnern Tumbleweed, aber man muss wissen, auf was man sich da einlässt. Wem das nicht genehm ist mit den ständigen Updates, der sollte tunlichst die Finger von Tumbleweed lassen. Und man sollte auch im Hinterkopf behalten, das man nach jedem Update vor einem schwarzen Monitor sitzen kann. Das sollte man sich wirklich eindringlichst vergegenwärtigen.

    Du hast es nie probiert .... wie kannst Du also behaupten, das es nicht geht ....

    Und das weißt du woher? Eben aus diesem Grunde des mitschleppens alter Dateien bin ich davon abgekommen.

    Aber mit den Conf-Dateien und fstab, passwd, groups und shadow ist es ja nlcht getan...

    Eben wegen der Vermeidung dieser Frickelei Neuinstallation. Ich habe mein System in einer dreiviertel Stunde komplett neu aufgesetzt. An Konfig-Dateien nehme ich nur .mozilla und .thunderbird mit, weil das die meiste Arbeit macht. Zumindest bei mir. Dabei ist darauf zu achten, das die Versionsnummern identisch sind.

    Dennoch wurde noch vor nicht allzu langer Zeit gerade dieses Vorgehen gebetsmühlenartig propagiert

    Aber noch nie von mir. Never ever! Ich propagiere schon immer das Gegenteil.

    in einige der Systeme in meiner Familie sind seit 13.2 nur immer Upgrades vorgenommen worden ....

    Und wenn da mal was schief gegangen sein sollte, wirst du das nicht an die große Glocke hängen. Da bin ich mir 100% sicher. Deshalb gestatte mir, das ich dir kein Wort glaube. Nicht ein einziges. Sry ...

    was mach ich bloß falsch, das ich nie Probleme hatte

    Hört man da etwas Überheblichkeit heraus? Wenn in den vorherigen Versionen Software installiert und deinstalliert wurde, so behält man IMMER irgendwelche Dateien zurück. Immer! Und je mehr man experimentiert, installiert und deinstalliert umso mehr Altlasten liegen in dem System. Bei jedem Upgrade nimmt man diese Dateileichen mit. Es werden mehr und mehr. Das kann gut gehen, aber irgendwann schlägt das System zurück. Bei einer sauberen Neuinstallation habe ich nur die aktuellen Dateien im System. Nichts anderes. Und damit kann mir de facto nichts passieren. Es ist Standard in diesem Forum, das die meisten Probleme von Usern kommen, die schon ewig ihr System upgraden.