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Sauerland war schneller. Das legst du dir ausführbar in den Autostartordner. That’s All Folks.
Wenn dir die 30 Sekunden zu lang sind, kannst du auch weniger nehmen.
Ja, zum Bildungsstand der heutigen Jugend mache ich mal besser keine Ausführungen. Lesen und das gelesene Verstehen sind schon schier unüberwindliche Probleme. Aber frag die mal, wer die angesagten Youtuber und Influencer sind, da werden sie geholfen.
Da ich im Moment kein Leap zur Verfügung habe, kann ich nur paar Überlegungen anstellen. Funktioniert die Kamera generell unter Linux? Hast du das probiert? Nicht, das irgendwo ein Treiber fehlt.
Also, @mairo , entschuldige bitte, aber wie man so ein billiges Scriptchen erstellt und in den Autostart-Ordner legt sollte für einen Linux-User mit 10 Jahren Erfahrung Basics sein. @Sauerland hat dir schon die ungefähre Richtung vorgegeben. Stichwort Hilfe zur Selbsthilfe. Sry.
Ohne jetzt Ursachenforschung zu betreiben würde ich mir als erste Hilfe ein Script in den Autostart-Ordner legen mit dem Befehl, Aconadi zeitverzögert zu restarten. Das behebt zwar nicht die Ursache, aber es sollte erst mal weiterhelfen.
Bei mir ist das übrigens ähnlich wie bei @Sauerland . Ich habe mich nach zwei Jahren Vista endgültig von Windows verabschiedet, also etwa 2008 und bin drei Jahre quer durch alle Distris gesprungen, bis ich 2011 bei openSUSE hängen geblieben bin. Gelegentliche Ausflüge mit anderen Systemen betrachte ich als Blick über den Tellerrand. Im Laufe der Zeit hat sich eine bestimmte Arbeitsweise heraus kristallisiert. So tätige ich bei jeder neuen Version eine komplette Neuinstallation und spiele dann das mir wichtige aus einer externen Sicherung wieder ein. Das hat einfach damit zu tun, das man im Laufe der Zeit doch vieles installiert und wieder deinstalliert, da und dort bleiben Leichen liegen und irgendwann summiert sich das. So habe ich nach jeder neuen Version wieder ein jungfräuliches System. Das hat mir bisher ein sorgenfreies Leben beschert. Auch nutze ich komplett XFS als Dateisystem, einfach aus dem Grunde, das ich massig Speicherplatz habe und alle Partitionen so groß anlege, das eine Ausnutzung mit dem, was ich mache, so gut wie unmöglich ist. Des weiteren baue ich meine Hardware komplett selbst aus Komponenten zusammen, die ich nach Recherchen der Linuxverträglichkeit erwerbe. So habe ich ein seit 10 Jahren fast problemloses System und selbst mit Tumbleweed, das als schwierig verschrien ist, habe ich bei meiner Arbeitsweise bis jetzt keinerlei Probleme erkennen können. Die im Forum zumeist angesprochenen Probleme sind meinem Rechner ebenfalls unbekannt.