Beiträge von Alero

    Die KDE-Entwickler haben mit Plasma 5.5.4 das vierte Update der aktuellen Version des Desktops herausgegeben. Wie erwartet korrigiert die Aktualisierung hauptsächlich Fehler und fügt keine neue Funktionen hinzu.
    Von Hans-Joachim Baader


    Nachdem Plasma 5.5 gegenüber Plasma 5.4 eine Reihe von Verbesserungen mit sich brachte und neue Komponenten einführte, erscheint mit Version 5.5.4 nun eine weitere korrigierte Ausgabe des KDE-Desktops. Das Änderungslog der neuen Version weist mehrere Dutzend Korrekturen, kleine Verbesserungen und Optimierungen aus, unter anderem ein möglicher Absturz im Software-Installer »Discover«. Ansonsten ragt keine der Änderungen besonders heraus.


    Plasma 5.5, die aktuelle Version des Desktops des KDE-Projekts, kam am 9. Dezember letzten Jahres mit vielen Neuerungen wie dem überarbeiteten Breeze-Plasma-Theme mit neuen Icons, Rückkehr der Farbauswahl, der neuen Standard-Schriftart »Noto«, neuen Applets und vielen weiteren Verbesserungen und Korrekturen. Auch die Unterstützung von Wayland machte Fortschritte, ist aber bisher nur für den Testeinsatz geeignet.


    Quelle:


    -------------------------------------------


    Anmerkung:


    Man beachte diese Aussage ...

    Zitat

    Auch die Unterstützung von Wayland machte Fortschritte, ist aber bisher nur für den Testeinsatz geeignet.

    27.01.2016


    Web Push ist neu in Firefox 44. Dank dieser Technologie dürfen Seitenbetreiber ihre Besucher mit Nachrichten beglücken, auch, wenn die Seite geschlossen wurde. Verschiedene Mechanismen sollen Missbrauch verhindern.


    Dank Web Push informieren Webseiten ihre Nutzer künftig aktiv über Ereignisse, auch wenn diese die entsprechende Webseite bereits geschlossen haben. An sich könnte sich das als nützliches und ressourcensparendes Feature entpuppen, wenn die Entwickler die absehbaren Schattenseiten unter Kontrolle behalten.


    Um beispielsweise Spam oder andere nervige Updates zu verhindern, muss der potenzielle Empfänger solche Nachrichten explizit genehmigen. Zudem erhält jede Seite, die Web Push verwendet, einen eigenen, anonymen Web-Push-Identifier, um seitenübergreifende Zuordnungen zu verhindern. Über ein Public-Private-Key-Verfahren verschlüsselt der Browser die Nutzdaten zudem. Und er meldet sich zudem nur dann beim Push-Dienst, wenn der User das Push-Verfahren aktiv erlaubt hat. Chrome unterstütze die Push-Nachrichten teilweise, Microsofts Edge-Team denke darüber nach, heißt es in dem Blogeintrag.


    Weitere Neuerungen


    Neben Web Push gibt es weitere Neuerungen in Firefox 44. So warnen die Entwickler nun besser vor Problemen mit Zertifikaten und Verbindungen, ist H.264 aktiviert, wenn das System einen Decoder mitbringt und schaltet Firefox 44 Webm/VP9 ein, wenn ein solcher fehlt. Firefox 44 unterstützt den Brotli-Kompressions-Algorithmus für die Inhalte von HTTPS-Verbindungen und hat die schon länger als unsicher geltende Stromchiffre RC4 deaktiviert.


    Ein Offscreen-Canvas-API ist an Bord, das etwa Web-GL-Kontexte mit Hilfe von Web Workers rendert. Der Nutzer muss das noch experimentelle Feature aber aktivieren, indem er "gfx.offscreencanvas.enabled" auf "true" setzt. Die Entwickler haben zudem Web-RTC weiter stabilisiert und in der Folge den bis dahin genutzten Präfix entfernt. Herunterladen lässt sich die neue Version über die Webseite oder man wartet die automatischen Updates ab.


    Quelle:

    Kali Linux, eine Distribution für Penetrationstests, ist offiziell von Debian Stable auf Debian Testing als Grundlage umgestiegen.
    Von Ferdinand Thommes


    Seit dem Erscheinen von Kali Linux 2.0 »Sana« im August 2015 konnten Anwender sich entscheiden, von dieser Version auf das Rolling-Release-Modell umzusteigen. Jetzt, nach fast einem halben Jahr des Testens wird Kali Linux mit Version 2016.01 offiziell auf Kali Rolling umgestellt. Die Entwickler wollen den Anwendern, professionellen IT-Sicherheitsforschern wie auch privaten Nutzern, jeweils die neuesten Pakete aus dem Bereich Sicherheitstests zur Verfügung stellen.


    Dabei versprechen die Macher, aktuelle Versionen von Anwendungen innerhalb von ein bis zwei Tagen zu paketieren und den Nutzern verfügbar zu machen. Dabei hilft den Entwicklern das für Kali 2.0 entworfene Werkzeug »Upstream Version Checking System«. Damit fließt die Information über eine neue Paketversion direkt vom Entwickler des Pakets zum Kali-Team.


    Die Nutzer dagegen erhalten mit dem neuen Tool Kali Linux Package Tracker einen Überblick über den jeweiligen Stand der Pakete. Das von Debians Package Tracker abgeleitete Werkzeug informiert auf Wunsch auch per E-Mail über neue Pakete.


    Die Distributoren bieten zwei verschiedene Versionen von Kali Linux 2016.01 zum Download an. Kali Linux Full basiert auf Gnome und bringt 2,6 GByte auf die Waage, während Kali Light auf Xfce fußt und sich mit 800 MByte begnügt. Die abgespeckte Light-Version enthält lediglich die Top 10 Kali Linux Tools, darunter Nmap, Aircrack-ng, Metasploit samt Framework und Wireshark. Die Abbilder liegen jeweils in 32- und 64-Bit vor, zudem gibt es Versionen für armel und armhf. Außerdem liegt mit Kali Mini ein 30 MByte großes Netinstall-Abbild vor.


    Bestandsnutzer haben bis zum 15. April 2016 Zeit für den Umstieg. Danach werden die Repositories von Kali Linux 2.0 »Sana« nicht mehr weiter gepflegt und mit Updates versorgt. Im Wochenverlauf wollen die Entwickler Abbilder für VMware und Virtualbox auf der Webseite Offensive Security zur Verfügung stellen. Weiterhin wird es aktualisierte Images für die unterstützten ARM-Geräte geben.


    Kali Linux erschien erstmals 2013 als Nachfolger von BackTrack, das 2006 aus dem Zusammenschluss von Auditor Security Collection und Whoppix/Whax entstand.


    Quelle:

    Das ist ja das was ich meine. Es interessiert den Otto Normalverbraucher einen alten Husten, welche Zündzeitpunkte sein Bordcomputer im Auto einstellt und wie man die ausliest. Oder welche Nockenwellenverstellung bei welcher Drehzahl vorgenommen wird von der Elektronik. Welches Mischungsverhältnis von Benzin / Luft eingestellt wird und vor allem, warum das alles getan wird.
    Der Otto Normaluser will nur, das seine Karre funktioniert. Wieso und weshalb, interessiert die wenigsten.