Was soll dein Zurechtgeweise hier bedeuten? Für wen hältst du dich? Wir denken uns schon etwas dabei wenn wir solche Aussagen treffen. Und wer hat wo etwas von packman oder libdvdcss erwähnt?
Also halte dich bitte in Zukunft etwas zurück.
Beiträge von Alero
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Der freie Editor Pitivi ist in einer neuen Version erhältlich. Die bringt eine überarbeitete Timeline mit, zudem wurden zahlreiche Fehler behoben und das GES-Backend stabiliert.
Ein Blogeintrag liefert einige Hintergründe zur aktuellen Version 0.95 von Pitivi, an der die Entwickler ein Jahr gearbeitet haben. Einige Arbeit steckt demnach in der Stabilisierung der Gstreamer Editing Services (GES), in denen die Non-linear Engine (NLE) das veraltete Gnonlin ersetzt. Das hat zur Folge, dass GES nun sämtliche Tests der "gst-validate"-Testsuite erfolgreich absolviert.
Auch in Clutter, der für die Timeline verwendeten Bibliothek, sei man auf zahlreiche Bugs und Grenzen gestoßen. In der Folge verwendet die Timeline nunmehr ausschließlich GTK+-Widgets, wobei die Matplotlib die Keyframes zeichnet. Gtk-Sink kümmert sich neuerdings um den Viewer, der eine Vorschau des Videos liefert und löst "glimagesink" ab.
Nicht zuletzt unterstützt Pitivi nun das GDK-Broadway-Backend, ließe sich also theoretisch auch in einem Webbrowser betreiben. Dateien lassen sich per Drag-and-drop von anderen Anwendungen aus in die Timeline von Pitivi ziehen, um einen Clip zu erzeugen. Zugleich stellt die Timeline Audio- und Videotracks nicht mehr separat in zwei Elementen dar.
Weitere kleinere Änderungen an Pitivi erläutert der Blogpost, herunterladen lässt sich der Quellcode der Anwendung im Downloadbereich der Webseite.
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Nach achtmonatiger Entwicklungsarbeit hat Red Hat die zweite Aktualisierung von Red Hat Enterprise Linux 7 veröffentlicht, die bessere Hardware-Unterstützung, kleinere Software-Updates und eine Vielzahl von Erweiterungen bringt.
Von Hans-Joachim BaaderDie neueste Aktualisierung der Unternehmensdistribution von Red Hat, die acht Monate nach RHEL 7.1 erscheint, verwendet weiterhin einen stark erweiterten Kernel 3.10. Zahlreiche Treiber-Updates und Neuerungen aus neueren Kerneln wurden in den Red-Hat-Kernel zurückportiert. Neben erweiterter Hardware-Unterstützung enthält RHEL 7.2 zahlreiche Verbesserungen im Bereich der Sicherheit, Vernetzung, Container-Unterstützung und Systemverwaltung. Das System ist nun kompatibel mit Red Hat Insights.
RHEL 7.2 ermöglicht es nun, schon während der Installation SCAP-basierte Sicherheits- und Konfigurationsanalyse durchzuführen. Im Container-Bereich wurden in Red Hat Enterprise Linux 7.2 Docker, Kubernetes, Cockpit und das Atomic-Kommando aktualisiert. Auch der auf die Ausführung von Containern optimierte Atomic Host ist in Version 7.2 verfügbar. Neu ist eine Betaversion des Container Development Kit 2.
Der Netzwerkdurchsatz wurde für die an Bedeutung gewinnenden Anwendungen von Network Function Virtualization (NFV) und Software Defined Networking (SDN) erheblich gesteigert. Doch auch in virtuellen Maschinen und Containern wurde die Verarbeitungszeit von Netzwerkpaketen erheblich beschleunigt und der Durchsatz fast auf den von physischen Rechnern gebracht. Das DPDK (Data Plane Development Kit) für Hochgeschwindigkeitsnetzwerke wurde hinzugefügt.
Für die Systemverwaltung wurden einige neue Werkzeuge hinzugefügt. So wurde Relax-and-Recover aufgenommen, ein Programm zum Erstellen von Systemrettungs-Images. Der Desktop wurde auf Gnome 3.14 aktualisiert. Diese Version verbessert die Unterstützung für Touchscreens und viele Gnome-Applikationen.
Zahlreiche weitere Neuerungen wurden als technische Vorschau aufgenommen. Zu diesen zählen RHEL 7.2 für ARM, ein Active Directory-Provider für sudo, DNSSEC für DNS-Zonen. im Red Hat Identity Management System (IdM), die Dateisysteme Btrfs und OverlayFS, das dynamische Kernel-Patching (Live-Patching) mit kPatch und einiges mehr. Einen ausführlicheren Überblick über die Aktualisierungen liefern die Anmerkungen zur Veröffentlichung.
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Ich verstehe auch nicht, warum immer auf diese Einklicker verwiesen wird. Diese sind schon grenzwertig.
Zumal sich hier im Board alles zur Lösung der Aufgabe befindet. -
Das ist definitiv NICHT! die D!
Das ist die NCC1701C, weil bei der D der Deflektor oval ist und nicht mehr rund. -
Ha, noch ein Trekkie ...

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.... und dein Bild ist klar
Na da komm mal hier her
Das ist es auf meinem Monitor eben nicht. Aber das ist nur Kosmetik. Ich kann damit leben.
Und die Gamma-Einstellungen richten daran überhaupt nichts. Auf die Idee kam ich schon eher. -
Ich habe keine senkrechten Artefakte, ich habe waagerechte. Die sieht man aber nur wenn man in einem bestimmten Winkel auf das Bild schaut. So schräg von oben.
Edit: lege ich das Bild auf den Fernseher über HDMI ist es sauber. Keine Artefakte mehr, nichts. Könnte also auch der Monitor sein. LG-LCD.
Oder das DVI. Wo man da was einstellt weiß ich aber nicht.Lege ich aber ein schwarzes Bild im Vollbildmodus auf den Monitor ist das auch sauber. Also hat es irgendwas mit der Systemeinstellung zu tun.
Unsauber programmiert oder sowas in der Art.Es hat auf jeden Fall mit der Farbe des Hintergrundes zu tun. Ist der Hintergrund einfarbig, ist das Bild sauber. Sind aber Übergänge in der Farbe entstehen diese Artefakte. Soviel hab ich bis jetzt raus.
Und, die Artefakte treten nur in den Zeilen auf, in denen sich Symbole befinden. Ausserhalb davon nicht.
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