und DAS Problem ist gelöst.
Das ist einfach nur falsch!
Seit der Umstellung von sysvinit auf systemd funktioniert das nicht mehr!
Sollte man die tmp-Ordner automatisiert löschen wollen, gehe man so vor
und DAS Problem ist gelöst.
Das ist einfach nur falsch!
Seit der Umstellung von sysvinit auf systemd funktioniert das nicht mehr!
Sollte man die tmp-Ordner automatisiert löschen wollen, gehe man so vor
Es ist die Ebene nach Aufruf der schwarzen Oberfläche mit strg+alt + F2 ... F6 die Laien gern mit DOS verwechseln und man manuell Befehle zu Fuß ausführen kann laufen ohne irgendeine Eingabe plötzlich massive Zeichenketten durch - regellos scheinbar und nicht so, wie beim Start.
Laufen Kopien durch, dann überlagern diese Zeichenketten oft den mc bis der Vorgang beendet ist. Das stört und wirkt wie ein unsauber laufendes System.
Um das mal genauer zu definieren...
... das ist keine schwarze Oberfläche sondern eine sogenannte "echte" Konsole.
Wie kommst du auf die Definition
Zitatdie Laien gern mit DOS verwechseln und man manuell Befehle zu Fuß ausführen kann
?
Deiner Aussage zufolge hältst du dich nicht für einen Laien?
Du arbeitest also in deinem System, indem du eine Konsole aufrufst und dort den Midnight Commander ausführst? Das habe ich doch soweit richtig verstanden? Arbeitest du als Root oder als User mit dem MC?
Und während du in dem arbeitest laufen in der Konsole "Störungen" durch? Und schieben dir deinen MC aus der Konsole? Oder stören die Darstellung? Soweit richtig?
Ich habe es jetzt etwa 10 min lang versucht, den MC aus der Konsole zu schieben. Es ist mir nicht gelungen! Alle auszuführenden Befehle und Anweisungen und alle Antworten der Konsole entstehen "unter" dem MC und sind erst nach dessen Beendigung sichtbar.
Ich will damit sagen: Was auch immer du da machst. Ich kann es nicht nachvollziehen. Was mich zu der Vermutung führt, das es sich evtl. um einen Fehler in der Grafikkarte handeln könnte. Aber auch da bin ich mir noch nicht sicher.
Seit "open SuSE 13.1" kenne ich den für mich neuen Effekt unter Linux, dass das /root - Laufwerk voll wird.
Was ist ein root-Laufwerk? Womit wird das voll? Welche Dateien? Wer legt diese an?
Bis 13.1 war es auch gänzlich unmöglich, der /root - Partition mehr als 20GB zuzuweisen.
Das ist komplett falsch. Ich kann jeder Partition soviel Speicherplatz zuweisen wie ich für richtig halte.
Jetzt mit 13.2 geht endlich mehr. Nun habe ich 100GB zugewiesen für /root und beobachte, dass diese unter Dolphin angezeigte 100GiB-Platte mit allen möglichen zypp- und tmpDir vollgeknallt wird.
Zum einen ist das keine "Platte" sondern eine Partition. Zum anderen definiere "mit allen möglichen zypp- und tmpDir". Siehe erster Absatz.
Irgendwann werde ich bestimmt wieder Fehlermeldungen bekommen oder startx wird erst unter root laufen und nicht mehr unter der user-Oberfläche.
Das ist sehr wahrscheinlich. Welches DE benutzt du?
Mit etlichen unter Google gefundenen Hinweisen kann ich nichts anfangen, weil da viel zu viel vorausgesetzt wird und Lösungswege unvollständig beschrieben werden.
Welche Hinweise? Was vermutest du als Ursache des Fehlers? Wenn du Lösungswege findest mußt du ja auch einen Verdacht haben, woran es liegt.
Einfach gefragt: Was kann ich denn bedenkenlos löschen?
Solange der Fehler nicht lokalisiert ist gar nichts. Und die root-Partition, sollte es sich um diese handeln, ist eigentlich nicht dazu da, das der User händisch darin herumlöscht. Es sei denn, er weis genau, was er tut.
Ich habe auch Etwas von einem cron-job gelesen. Viel zu kompliziert, als etwas Nachvollziehbares als Lösung da herauszulesen und nicht ganz klar, ob auf meinem System anwendbar.
cronjobs gibt es gefühlt Tausende für alle möglichen Aufgabenbereiche. Für welche Aufgabe benötigst du einen cronjob und was genau soll der erledigen?
Nach über einem halben Jahr in der Betaphase haben die OpenELEC-Entwickler Version 6.0 finalisiert. Sie setzt als zentrale Komponente die Medienzentrale Kodi 15.2 ein.
Die rund um die Medienzentrale Kodi (früher XBMC) gestrickte Spezial-Linux-Distribution OpenELEC verwandelt PCs und diverse ARM-Minirechner wie den Raspberry Pi (2), Hummingboard, CuBox et cetera in Netzwerk-Mediaplayer. Mit Version 6.0 aktualisiert OpenELEC seine zentrale Komponente von Kodi 14 auf das aktuelle Kodi 15.
Die Entwickler weisen jedoch darauf hin, dass viele Kodi-Add-ons und -Skins noch nicht für Kodi 15.x zur Verfügung stehen. Um Probleme nach dem Upgrade einer OpenELEC-Installation zu vermeiden, empfehlen sie des Weiteren, ein Soft-Reset durchzuführen, um die OpenELEC- und Kodi-Einstellungen zurückzusetzen.
OpenELEC liefert die meisten Audio-Encoder/Decoder, Visualisierung- und Videorecorder-Add-ons nicht mehr mit; sie lassen sich jedoch über das Add-on-Repository bei Bedarf nachinstallieren. Dabei lösen Videorecorder-Erweiterungen wie Linux VDR und TVheadend etwaige Abhängigkeiten auf und installieren die benötigte Komponenten automatisch nach. (vza)
Der Linux-Kernel unterstützt jetzt die neuesten Grafikprozessoren von AMD und Intel. Neu ist auch eine Funktion, um Amok laufende Prozesse einzudämmen. Der Ext3-Dateisystemcode musste weichen und IPv6 wird standardmäßig eingebaut.
Und jetzt beruhigen wir uns mal und wenden uns wieder dem Thema zu!
Ab der Leap 42.1 ist die 11.0.4 glaube Standard.
Die Antwort hast du dir ja schon selber gegeben. Du kannst aus dem Link die 11.0.4 installieren.
Ohne jetzt fragen zu wollen, warum du Leap 42.1 kaufen willst, wo es das ja auch frei gibt, beinhaltet Abo wohl folgendes:
Künftige Versionen kommen automatisch - Service jederzeit kündbar
Vom 30. Oktober bis zum 1. November findet die erste Bug Hunting Session zu LibreOffice 5.1 statt. Enthusiasten und Entwickler können zu diesem Zeitpunkt die erste Alphaversion von LibreOffice 5.1 herunterladen und testen.
Dies teilt Italo Vignoli von der Document Foundation in deren Blog mit. Laut Vignoli startet LibreOffice 5.1 doppelt so schnell wie der Vorgänger und verbessert darüber hin aus die Interoperabilität mit MS-Office-Dateiformaten inklusive MS Office 2016. Mit der »Chart Sidebar« hält eine neue Seitenleiste Einzug, die ein intuitiveres Anpassen der Einstellungen erlauben soll. Zudem soll der Arbeitsfluss bei Anwendungen wie Google Drive, OneDrive und SharePoint verbessert worden sein.
Mitte Dezember soll ein erster Veröffentlichungskandidat erscheinen, der dann das Augenmerk weg von der Fehlersuche hin zum Gesamtbild und den Neuerungen lenkt und sich für erste Produktkritiken sowie die Planung einer Verteilung im größeren Rahmen eignen soll. Mitte Februar, gleich nach der FOSDEM-Konferenz, wird mit der allgemeinen Verfügbarkeit von LibreOffice 5.1 gerechnet. Davor sind im neuen Jahr noch zwei weitere Veröffentlichungskandidaten vorgesehen. Auf der FOSDEM 2016 wollen Entwickler die neuen Funktionen von LibreOffice 5.1 technisch näher erläutern.
Vignoli führt aus, dass in den letzten 12 Monaten rund 300 Entwickler über 19.000 Einreichungen zum Quellcode von LibreOffice beigetragen haben. Das ergibt einen Durchschnitt von 375 Commits pro Woche. Zur jetzt angesetzten Bug Hunting Session soll die Alphaversion zu LibreOffice 5.1 bei den Entwicklerversionen zum Download bereit stehen. Der Quellcode ist dort bereits verfügbar. Die Bug Hunting Session findet im IRC im Freenode-Netzwerk im Kanal #libreoffice-qa statt. Nähere Informationen dazu hält das Wiki bereit.
Häufig in letzter Zeit und auch jetzt wieder werden Verlautbarungen der Document Foundation dazu genutzt, die Apache Foundation aufzufordern, OpenOffice wieder mit LibreOffice zu vereinen. Zeitgleich hat die Apache Foundation nun mit der Veröffentlichung von OpenOffice 4.12 ein Lebenszeichen gegeben.