1spci gibt es bei mir nicht
Das ist keine 1 in Worten Eins, sondern ein kleines l, in Worten kleines EL::
1spci gibt es bei mir nicht
Das ist keine 1 in Worten Eins, sondern ein kleines l, in Worten kleines EL::
Ins Home-Verzeichnis habe ich diese Verzeichnisse nicht gestellt, da Angreifer oder Malware dort zuerst nach Daten suchen.
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AVI ist ein Containerformat. Erst mal mußt du herausfinden, welcher Video-Codec sich in der AVI-Datei verbirgt.
Was da los ist? Ich vermute der Akku ist komplett tiefentladen und blockiert das System. Deshalb mal booten ohne Akku.
Ich hatte so einen Effekt schon mal mit einem defekten Akku. Was hab ich gesucht .... ![]()
Du musst nur das nvidia-repository einbinden.
bastian@linux-rk55:~> zypper lr -uP
# | Alias | Name | Aktiviert | GPG-Überprüfung | Aktualisieren | Priorität | URI
---+---------------------------+------------------------------------+-----------+-----------------+---------------+-----------+---------------------------------------------------------------------------
1 | nVidia Graphics Drivers | nVidia Graphics Drivers | Ja | (r ) Ja | Ja | 99 | http://download.nvidia.com/opensuse/13.2/
Hier hilft nur Bumblebee falls das Deaktivieren der Intel im BIOS nicht geht.
Bei dir sind 2 Grafikkarten verbaut. Die Intel und die Nvidia. Meist läuft die Intel im System und die Nvidia für Spiele und andere Extras.
Entweder kannst du die Intel im BIOS deines Rechners deaktivieren oder du verwendest Bumblebee.
Noch ne Überlegung:
Akku entnehmen, Netzstecker einstecken .... starten
Da passiert was?
Hmm, schade KDE scheint nicht zu laufen, zumindest nicht in meiner VM.
Ja, wie du schon richtig bemerkst ... bei dir läuft es nicht. Bei mir läuft KDE absolut problemlos.
Bei mir ist Version 15.04.1-20.6 bei 13.1 ist 4.11.2-1.1 und bei 42.1 wird
es 15.04.3-3.5. oder höher sein.
Momentan ist es in der Leap Beta die Version 4.14.
Tim Schürmann
24.09.2015 Die Macher der Distribution openSUSE haben eine Beta-Version der kommenden Ausgabe 42 Leap bereitgestellt. Zudem wurde jetzt bekannt, wie lange Anwender Support für welche Versionen erhalten.
Der entsprechenden Wiki-Seite zufolge unterstützen die Entwickler jede Hauptversion – wie 42.x oder das darauffolgende 43.x – jeweils mindestens 36 Monate. Jedes Jahr erscheint zudem ein „Minor Release“, das zugleich in der Versionsnummer jeweils die zweite Stelle erhöht. Auf openSUSE 42.1 folgt somit openSUSE 42.2. Anwender haben dann sechs Monate Zeit, ihr System auf die neue Minor-Version zu aktualisieren. Das aktuelle openSUSE 13.2 wollen die Entwickler noch bis zum ersten Quartal 2017 mit Sicherheitspatches versorgen.
Interessierte Anwender können die ab sofort zum Download stehende Beta von openSUSE 42 Leap herunterladen. Gegenüber den früheren Milestone-Ausgaben (LinuxCommunity berichtete), gab es Änderungen an GRUB und Plymouth. XDM liegt zudem in der Version 1.1.10 bei – die aktuelle Version 1.1.11 ist Bestandteil der Rolling-Release-Distribution Tumbleweed und openSUSE 13.2. Das KDE Plasma Framework klettert auf die Version 5.13.0. openSUSE 42 Leap wird zudem den Linux-Kernel 4.1 mit Langzeitunterstützung verwenden. Insgesamt enthält die Beta-Version 7.200 Pakete.
Vor dem Erscheinen der finalen Version wird es am 15. Oktober noch einen Release Candidate geben. openSUSE 42 Leap wollen die Entwickler dann offiziell Anfang November auf der SuseCon in Amsterdam freigeben. Weitere Informationen zur Beta-Version liefert die offizielle Ankündigung.