Brother und HP sollen ganz gut sein. Epson kann man auch nehmen. Mit Canon gibt es paar Probleme bzw. sind bissel komplizierter zu händeln.
Aber warte erst mal weitere Meinungen ab.
Brother und HP sollen ganz gut sein. Epson kann man auch nehmen. Mit Canon gibt es paar Probleme bzw. sind bissel komplizierter zu händeln.
Aber warte erst mal weitere Meinungen ab.
splash=verbose zeigt die Bootmeldungen im Monitor an. Schwarzer Hintergrund und durchlaufende Meldungen. Irgendwo bleibt die Ausgabe stehen oder bricht ab. Meldung hier posten.
Oder du nutzt halt nur die 3.16.7.21 wenn die 24 nicht funktioniert.
Oder du aktualisierst deinen Kernel auf die 4.x indem du das Repo "Kernel-Stable" hinzufügst und den aktuellen Kernel installierst.
Ändere die Bootparameter im Grub auf "splash=verbose" und schau wo der Bootvorgang stehen bleibt. Teile deine Erkenntnisse hier mit.
Tim Schürmann
13.08.2015 Die Macher der Distribution Bodhi Linux haben eine neue Version herausgegeben, die erstmals den eigens für die Distribution entwickelten Moksha Desktop mitbringt. Der wiederum ist ein Fork des Enlightenment Desktop E17.
Den Unterbau der Distribution stellt Ubuntu in der LTS-Version 14.04.1. Benutzer der Vorversion Bodhi Linux 3.0.0 mit Enlightenment-Desktop erhalten über die Aktualisierungsfunktion nicht automatisch den neuen Moksha Desktop.
Dieser liegt momentan in seiner ersten Version 0.1.0 vor. Trotz der niedrigen Nummer halten ihn seine Entwickler stabil genug für den Alltagseinsatz, da der als Grundlage dienende Desktop E17 „grundsolide“ sei.
Bodhi Linux 3.1.0 steht in einer 32-Bit und einer 64-Bit-Version bereit. Die Installationsmedien sind gerade einmal knapp 600 MByte groß und passen damit auch noch auf eine CD.
Einen Artikel über Bodhi Linux und E17 gab es zuletzt im LinuxUser.
Ich möchte SUSE 13.2 auf einem PC mit einem i386 Prozessor installieren.
Du versuchst, einen Formel1-Motor in einen Trabant einzubauen. Das wird auf Dauer nicht funktionieren.
Sorry, was ist der Ringpuffer?
Beim Systemstart, wo die normale Protokollinfrastruktur noch nicht zur Verfügung steht, schreibt der Kernel seine Meldungen in einen Puffer. Dieser Puffer kann später mit dem Kommando dmesg ausgelesen werden.
Mach das neu und wirf nicht wieder die Repos durcheinander. Wenn du 13.1 installierst dann nur Repos von 13.1 einbinden und nicht noch 13.2 und Factory. Da kommt dann so etwas zustande.
Aber nicht hier. Entwickler sind in diesem Forum nicht präsent.