Beiträge von Schoerch

    Windows 7 als KVM Gast benötigt in der VM mindestens 40 GB damit des gescheit läuft. (Microsoft sagt selber mindestens 80GB für Betriebssystem.)
    Arbeitsdaten sollten gundsätzlich auf einer separaten virtuellen Disk liegen. -> deine Bilder


    Tipp:
    Damit du Freude daran hast, installiere die virtio Treiber und passe den Festplattenbustyp für die qcow2 Disk Dateien an...

    openSuse Leap 42.3 KDE HP620 Laptop

    Da du anscheinend ein Laptop nutzt, sollte die swap Partition größer als dein verbauter Arbeitsspeicher sein. Ich mache bei Laptops immer "swap = RAM + 512MB" damit Hibernate auch optimal funktioniert wenn derAkku leer wird und das System aus Selbstschutz herunterfährt und abschaltet.


    Für ROOT kommt es darauf an was du alles machts und welche Anwendungen du installiert hast. Weiterhin wie du mit den Snapshots vom BTRFS ungehen willst. Für Leap (stable) mit XFC4 Desktop für Office, Bildbearbeitung und Multimedia reichen 40 - 60GB völlig aus. Wenn du mehr machen willst oder auf Tumbleweed gehts sollten es schon mehr sein.


    Ob du "/home" größer machen willst ist dir überlassen. Du kannst auch den kompletten Rest Platte nutzn. Ich habe in meinem Home nur die normalen Sachen wie Dokumente, Bilder und Arbeitsdaten. Spezielle Projektdaten, Archive, Dokumentablagen habe ich auf einer separaten Partition. Diese habe ich als "/vol/daten" eingehängt und in meinem Home habe ich einen Link "Daten" erstellt.

    Na ja, ich wundere mich seit Jahren eher bei Windows über die sinnlose RAM Verschwendung und unlogische Pagefile Auslastung... ?(


    Bei Linux als Standard Desktop System (Xfce4) empfinde ich 4 GB RAM schon etwas mau und komme sehr oft mit meinen Office Arbeiten darüber. Da sind 8 GB RAM ideal, da man meistens doch mehrere Anwendungen offen hat (z.B. Browser, Libreoffice, Gimp, Radio Streaming, etc...)


    Eine Swap Partition wird bei mir immer angelegt. Bei Systemen ohne Hibernation wie z.B. Desktop PC's immer 2 GB. Bei "Notenbücher" so groß wie der RAM + 512 MB, da es eine Schutzfunktion gegen Datenverlust bei leeren Akku (auch bei SSD's) ist.


    Die Einstellungen zur Speicherauslagerung ändere ich nur aus gutem Grund. Meistens sind andere Abhängigkeiten wie verwendete Hardware, Scheduler Typ, Filesystem und deren Cache Verhalten, Mount Optionen und weiteres mit zu beachten und ggf. anzupassen. Wie "Berichtigung" bereits schrieb, erst zur Laufzeit testen, dann fest schreiben und Otto Normal User braucht da nicht zu verstellen. Oder hat ein Otto Normal User einen 8-Kanal SAS/SATA Controller mit 1GB Cache und eigenem BatteryPack in seinem PC, denn dafür ist die Standard Konfiguration natürlich suboptimal... :whistling:


    Anmerkung:
    SSDs muss man nicht extra schonen, die MTBF ist für mehrere Jahre ausgelegt und in der Regel werden sie auch vom Betriebssystem richtig als SSD erkannt (und konfiguriert). Deshalb sollten die ganzen RAM-Disks ebenfalls nur bei gutem Grund eingerichtet werden. Das wichtigste für lange Haltbarkeit, wie bei Festplatten auch, ist die Kühlung und der Sommer kommt...

    Nach etwas Suchen und Nachvollziehen der letzten Paketinstallationen konnte ich den Fehler finden.


    Code
    # zypper se -i openconnect
    S | Name                       | Zusammenfassung                            | Typ
    --+----------------------------+--------------------------------------------+------
    i | NetworkManager-openconnect | NetworkManager VPN support for OpenConnect | Paket
    i | openconnect                | Open client for Cisco AnyConnect VPN       | Paket
    i | plasma-nm-openconnect      | OpenConnect support for plasma-nm          | Paket


    Bei der vorherigen Installation von openVPN und VPNC wurden automatisch die "mn5" Pakete mit installiert. Anscheinend gibt ein Abhängigkeitsproblem in den Reps. Bei der Nachinstallation von openconnect wurden dann nur die Abhängigkeiten zu "nm5" aufgelöst und es fehlte das "plasma-nm-openconnect" Paket.


    Ich nutze jedoch den neuen Networkmanager gar nicht. Deshalb habe ich alle "nm5" Pakete und deren Abhängigkeit wieder deinstalliert. Nach einem Neustart des System sind nun alle VPN Varianten in der Auwahl verfügbar.

    Hallo zusammen,


    ich habe die 13.2 auf meinem Notebook installiert und bin beim Einrichten meiner Verbindungen. Ich kann leider im Network-Manager keine VPN Verbindung für Cisco any Connect einrichten.


    Die openconnect Pakete sind nachinstalliert worden.


    Im Netwromanager kann ich dieses nicht auswählen, da schlicht der Eintrag in der Auswahl zum Hinzufügen der Verbindung fehlt.


    Alle anderen Verbindungen konnte ich ohne Probleme hinzufügen und funktionieren.
    WLAN -> OK (5x)
    OpenVPN -> OK (6x)
    VPNC -> OK (3x)


    Code
    # zypper se -si openconnect
    S | Name                       | Type    | Version        | Arch   | Repository
    --+----------------------------+---------+----------------+--------+---------------------
    i | NetworkManager-openconnect | package | 0.9.10.0-2.1.4 | x86_64 | openSUSE-13.2-Main
    i | NetworkManager-openconnect | package | 0.9.10.0-2.1.4 | x86_64 | openSUSE-13.2-Media
    i | openconnect                | package | 6.00-3.1.3     | x86_64 | openSUSE-13.2-Main
    i | openconnect                | package | 6.00-3.1.3     | x86_64 | openSUSE-13.2-Media
    i | plasma-nm5-openconnect     | package | 5.2.1-14.1     | x86_64 | openSUSE-13.2-Update


    Ist jemand das Problem bekannt?
    Wo kann ich schauen was da im Argen liegt?

    Ich würde überhaupt kein Geld mehr in das alte System stecken.


    Als File Server ist das System wirtschaftlich unsinnig. Alleine die Stromkosten für 24x7 im Jahr sind locker ein neues Mainboard in einem Jahr (Ich spreche aus umfangreichen Messungen und Erfahrungen).


    Eine SSD als System Disk würde nicht wirklich etwas bringen, da du ihn ja als Ffileserver benutzen möchtest. Wenn das System erst einmal gebootet ist (was natürlich auf IDE HDD lääänger dauert), dann profitiert er kaum von einer schnellen HDD / SSD. Die onBoard NIC Broadcom BCM 4401 ist intern leider an einer normalen PCI Lane verdrahtet, somit hast du das Bottleneck auf dem LAN und bringst deine SATA Disks nicht an die Grenze.


    Meine Empfehlung:
    - ein neues Mainboard Intel Ivy Bridge mATX oder ITX
    - Intel Core i3 3. Genreration (müssen keine T,S oder K Modelle sein, da Idle alle 11W haben)
    - nutze deine SATA Disks weiter, selbst wenn es noch SATA1 sind


    PS:
    Die neuen Mainboards können durch gezieltes Abschalten aller nicht notwendigen Komponenten massiv Strom sparen. In Verbindung mit einer passenden CPU verbraucht das Teil locker ein Drittel an Strom.

    Für deine Wahl / Konstellation solltest du zwei LVM Container anlegen...


    Wie ich dein System auf setzen würde:


    SDD Partition 1 -> primär 1 GB für "/boot" mit Ext4, Mount by Label - Label "boot"
    SDD Partition 2 -> primär Rest Linux LVM


    HDD Partition 1 -> primär 4 GB für swap, Mount by Label - Label "swap"
    HDD Partition 2 -> primär Rest linux LVM


    LVM Einrichtung
    1. neue Volume Gruppe "system" anlegen und die SDD Partition hinzufügen.
    darin folgende Volumes anlegen:
    - Name "root" für "/" mit 40 GB, Ext4, Mount by label - Label "root"
    - Name "tmp" für "/tmp" mit 8,6 bis 10 GB, Ext4, Mount by label -Label "tmp"
    - Name "var" für "/var" mit mind. 4x RAM Größe; Ext4, Mount by Label -Label "var"

    2. neue Volume Gruppe "daten" anlegen und die HDD Partition hinzufügen.
    darin folgende Volumes anlegen:
    - Name "home" für "/home" Größe alles, Ext4, Mount by Label - Label "home"


    Den Rest von der SDD würde ich frei lassen und bei Bedarf hinzufügen. Wenn du mehr als 8 GB RAM hast und kein VMware, KVM, XEN etc. nutzen willst, kannst du auch die SWAP auf die SDD als 2. Partition packen, da sie wahrscheinlich kaum genutzt wird. Wenn du viel Audio und CD/DVD Erstellen macht solltest du abwägen Performance ( SDD ) gegen Haltbarkeit ( HDD ) und "tmp" entsprechend konfigurieren.


    Bevor hier eine Diskussion wegen Haltbarkeit losbricht, meine Erfahrung im Business Umfeld zeigten bisher das die SDDs nicht solange halten wie HDDs bei gleicher Schreib/Lese Belastung.

    Vielen Dank für die Info. Ich wollte schon auf Tumbleweed und dachte wenn schon denn gleich alles aktuell...


    Das soll auf mein zweites Notebook und wäre eine komplette Neuinstallation. Somit kann ich dort auch vieles testen. Jetzt habe ich die Qual der Wahl...

    Nun bleibt aber immer noch die Frage, warum das Problem nur beim Home-Router bestand und nicht beim Office-Router? Und das auch nur unter openSuSE. Sind übrigens zwei verschiedene.


    Dein Home Router kann keine IPv6 DNS Anfragen ( kennt IPv6 DNS Anfragen nicht) beantworten. Dein Office Router jedoch schon.


    Der DNS Client auf deinem PC macht zuerst eine IPv6 Namensauflösung. Wenn dein DNS Server ( oder Proxy ) kein IPv6 versteht erhältst du keine Anwort und dein DNS Client läuft in einen Timeout. Dann stellt dein DNS Client eine IPv4 DNS Anfrage. Wenn das IPv6 Protokoll deaktiviert ist stellt dein DNS Client gleich eine IPv4 DNS Anfrage. ( Das Problem hat auch Windows 7 mit per default aktiviertem IPv6 )