Beiträge von wrohr

    Ehrlich gesagt ist es mir sogar recht, wenn mein Rechner nicht alles einfach mountet, was man ihm ansteckt.
    Es kann natürlich schon sein, dass der Stick von dem vielen hin und her zwischen Windows, Linux Rechnern ein "Eigenleben" entwickelt hat.
    Aber hätte ja sein können, dass dies bei manchen Stick jetzt normal ist.


    grüsse
    wrohr

    Etwas lustigen tritt bei mir auf. Stecke ich an einen meiner openSUSE 13.2 (KDE) Rechner meinen Kingtston USB Stick mit 16 GB an, wird er nicht automatisch gemountet, sondern das Root PW verlangt. Dann geht alles normal.
    Mit einem 8 GB Stick gehts auch ohne Root Passwort. Alle Sticks haben eine normale mit Gparted erstellte VFAT32 Partition drauf.
    Unter Arch Linux verlangt auch der Kingston kein Passwort.
    Hat womöglich openSuse hier einen extra Mechanismus wenn der Stick eine gewisse Grösse übersteigt, oder was kann das sein ?


    grüsse
    wrohr

    dazu möchte ich nur sagen, ich / wir konfigurieren Computer die Anwender sei es beruflich (im Klein/Mittelbetrieben) oder auch privat nutzten. Zum Einsatz kommt entweder Kubuntu LTS oder openSUSE.
    Ich wundere mich oft, wenn auch hier lese, welche Probleme bei der Installation auftauchen. Gut, ich habe hauptsächlich Notebooks von Lenovo oder Asus, bzw. Standard Desktop Rechner zum installieren, da treten eigentlich so gut wie keine Probleme auf. Ist das DVD Laufwerk defekt, hilft eben auch kein noch so gut gemeinter Tipp, das ist ein Fall für den Garantiesupport. Und was heute sonst noch an Notebooks (Windows 8 optimiert) verkauft wird, will ich hier gar nicht erst auführen. Da kannst auch versuchen auf einem Smartphome ein OS zu installieren.
    Unterm Strich ist so eine openSUSE oder Kubuntu Installation auf diesen Geräten schneller und einfacher erledigt als Win7. Ich kriege einen Krampf, wenn ich auf einem aktuellen Lenovo Thinkpad der W Serie Windows 7 installieren muss. Das ist die reinste Treiber- Bios Download-Installations-wieder lösch und anderen Treiber nehmen-Orgie.
    Zu den privaten Anwender, die kommen mit Linux sogar schneller zurecht und haben weniger Probleme, als vergleichbare Win Kunden. Problematisch wirds immer erst dann, wenn der erste oberkluge Enkel oder Nachbar sich wichtig macht und versucht das Gerät nach Windows Art zu "managen"
    Im Firmenumfeld ist es oft ein Irrglaube, Linux wäre interessant, weil es nix kostet. Die paar Euro für einige Windows Lizenzen machen das Kraut auch nicht fett. Aber wenn dann zusammengerechnet wird, wie oft war der Support nötig, wie oft durfte nachträglich Geld für Zusatzsoftware (Updates, Virenschutz, usw) ausgegeben werden, oder gar, wie lange war der Rechner nicht betriebsbereit, dann sind wir wieder bei Linux.


    grüsse
    wrohr

    Plasma 5 habe ich aus Zusatzrepos installiert. Zum Anschauen JA, zum Arbeiten, WENIGER gut. Der Stand ändert sich hier aber rasch. Ich würde es aber nur Leuten empfehlen, die sich nicht ärgern, wenn morgen alles platt ist.
    openSUSE und Plasma 5


    Es wurde ja nicht umsonst bereits hier im Forum darauf hingewiesen, dass Plasma 5 noch mit heissen Nadeln gestrickt ist.


    grüsse
    wrohr

    Ich möchte nur noch anmerken, dass sich ein Grossteil der von mir angeführten Probleme inzwischen durch die Updates erledigt haben. So langsam versöhne ich mich mit der neuen ;)


    grüsse
    wrohr

    eigentlich habe ich noch nie so eine einfache und reibungslose Samba Konfiguration wie bei openSUSE 13.2 erlebt. Zumindest, wenn man eine einfache Freigabe für alle erstellen will.
    Kurze Bildanleitung


    Mit Win7 prof. gibts dabei keine Probleme, wie sich Android verhält kann ich nicht sagen. Bin kein Telefonfuzzy.


    grüsse
    wrohr