Beiträge von FBlomquist

    Hallo,
    Ich spreche ein Problem an, das ich im Forum nicht gefunden habe.
    Unter KDE4.4.4 (OpenSUSE 11.3) ist die Rechtschreibprüfung konfiguriert und funktioniert auch.
    Versehentlich habe ich ein rot unterstrichenes Wort, das wirklich falsch geschrieben war, in das
    Wörterbuch (.aspell.de_De.pws im Heimatverzeichnis) eingetragen. Nachdem das falsche Wort mit einem Editor gelöscht wurde, funktionierte die Rechtschreibung nicht mehr. Erst nach dem Löschen von
    .aspell.de_De.pws war die Rechtschreibprüfung wieder einsatzbereit, jedoch musste das Wörterbuch wieder neu ergänzt werden. Meine Frage ist nun, wie man ein falsch geschriebenes Wort aus dem Wörterbuch ohne Komplikationen wieder entfernen kann.
    Ich danke für mögliche Hilfen!


    Mein Gott, Ihre Argumente werden immer dünner und Ihre Schreibfehlerrate steigt weiter! Man sollte einen für die Öffentlichkeit geschriebenen Beitrag wenigstens einmal überlesen, um wenigstens die gröbsten Fehler zu beseitigen, aber wie sagte Einstein einst:
    Das Weltall und die Dummheit der Menschen sind unendlich, aber beim Weltall bin ich mir nicht so ganz sicher.
    Bitte NICHT antworten!


    F. Blomquist


    Eigentlich sollte ich auf Ihre Antwort nicht reagieren, denn Sie gehen auf meine Kritikpunkte entweder gar nicht ein oder Sie schreiben oberflächlich, z.B. am KDE-Problem vorbei. Der Umstieg auf KDE 4.3.4
    wurde angeboten und ich habe das Update mit den geschilderten Konsequenzen angenommen. Natürlich geht das auf meine Kappe, aber eine Reklame für OpenSUSE war das ja wohl nicht!
    Übrigens, das inhaltliche Niveau Ihrer obigen Antwort ist durchaus vergleichbar mit der schriftlichen Darstellung, in der mehr als 15 Fehler zu finden sind, aber da sind Sie leider nicht die einzige Ausnahme.
    Meinen Umstieg zu MAC haben Sie weiter untermauert!


    Mit freundlichen Grüßen,
    F. Blomquist

    Zitat von fr0sti;7980

    Hi,

    schreibt doch mal, was euch an openSUSE gefällt oder was eher besser gemacht werden soll :smilie_pc_027:


    Ich habe lange mit Linux gearbeitet, und bis zur Version linux 10.3 war auch (fast) alles in Ordnung. Aber mit dem Wechsel auf OpenSuse 11.1 ist mir der Spaß vergangen (kein richtiges Bild, kein Ton, ...). Die Installation auf 11.2 war da schon etwas besser, aber die 3D-Graphik-Karten-Installation (Nvidia) war immer noch abenteuerlich. Das Update von KDE 4.3.1 auf KDE.4.3.4 hätte ich wohl auch besser unterlassen, denn danach wurde ich fast täglich mit bis zu 40-minütigen Updates in Atem gehalten. Dabei wurden, z.B. für digikam, auch fast täglich neue Versionen mit neuen Versions-Nummern aufgespielt. Diesen Unsinn kann ich nicht begreifen! Im Rahmen dieser Updates muss ich dann auch das Paket mozilla-xulrunner191-kde4 installiert haben, mit dem Erfolg, dass danach Firefox nicht mehr zu gebrauchen war. Erst der zufällige Internet-Hinweis, mozilla-xulrunner191-kde4 wieder zu löschen, hat das Problem behoben. Bei der Erstinstallation hätte eine entsprechende Warnung bez. Firefox erfolgen müssen!
    Ich verstehe auch nicht, warum gleichnamige Pakete in verschiedenen Repositories mit verschiedenen Versionsnummern angeboten werden. Dies sorgt doch für den Benutzer nur für Verwirrung!
    Ein anderes Problem sind die Codecs, die aus Lizenz-technischen Gründen nicht offiziell aber dennoch durch die Hintertür angeboten werden. Gegen eine Gebühr von ca. 50 Euro sollten diese Codecs doch generell aus einer Hand angeboten werden können, wäre das nicht sinnvoll?
    Ein weiterer Unsinn ist die Veröffentlichung neuer Opensuse-Versionen im Abstand von 6 oder 8 Monaten. Man sollte sich die doppelte Zeit nehmen, um dann einigermaßen stabile Versionen (z.B. mit kaffeine und Kile für KDE4) bereitzustellen. Um dem bisherigen Zirkus aus dem Weg zu gehen, habe ich mich jetzt entgültig entschlossen, auf MAC umzusteigen.
    Frithjof Blomquist.