Alles anzeigenHallo Mohawk,
Mach bitte mal folgendes:
-1- entferne den Stick
-2- in einer Konsole, als root:
-3- plugin den Stick und beachte was in der Konsole geschrieben wird.
-4- in einer Konsole, als root:
-l ist ein 'el' (nicht eine eins)
-5- versuch den Stick zu mounten (als root):
Was "xn" in "/dev/sdxn" ist siehst Du in obigen Ausgaben.
-6- versuch den Stick zu lesen (vielleicht vorerst nur als root):
Gruss,
Roland
Hallo Roland,
danke für deine Unterstützung. Aus Frust über die Nichtbenutzbarkeit der Daten auf dem Stick bin ich inzwischen zu Ubuntu 10.04 zurückgekehrt. Dort wird mir der Stick wenigstens im Laufwerksverzeichnis als /dev/sdb angezeigt, leider auch nicht im Verzeichnis "Orte".
Da ich bei der Erstinstallation von OpenSuSE 11.4 den Stick schlichtweg im USB-Port vergessen habe, hat SuSE diesen offenbar als Partition in das System eingebunden - und wie mir die Laufwerksverwaltung in Ubuntu 10.04 gerade anzeigt auch gleich vollständig gelöscht, wie's scheint: siehe Screenshot aus Ubuntu.
Nicht böse sein, aber Linux fängt an mich gewaltig zu frusten, nachdem ich bereits durch den Umstieg gezwungen war, inkompatible Peripherie wie Scanner und Webcam neu anzuschaffen und mein 2 Jahre alter Oki-Drucker unter Linux nur noch auf niedrigster Ebene mit einem von einem Linux-Nutzer kompilierten Treiber eines anderen Oki-Druckers funktioniert (keine Reinigung der Druckköpfe mehr möglich, keine Selbsttest-Seite mehr und Ausdrucke in drittklassiger Qualität).
Der vermutliche Verlust sehr persönlicher Daten auf dem USB-Stick kostet mich nun zusätzlich reichlich Nerven. Man kann gegen Microsoft sagen was man will - ich arbeite erst seit Mitte Januar mit Linux und bin bereits ziemlich angenervt von diesem System. Vergleichbares ist mir jedenfalls in zehn Jahren Windows nicht passiert... Sorry, aber das muß ich an dieser Stelle mal loswerden.
Nach Frust mit Ubuntu und SuSE hatte ich heute schon eine Mandriva-Distri aus der aktuellen (!) "easy Linux" installiert, die ich gleich wieder von der HD runterschmeißen mußte, weil ich keine Internetverbindung mehr aufbauen konnte. Dazu wäre der Download von Firmware (die ich stundenlang mittels Ubuntu-Live-CD im Web suchen mußte) für die PCI-Wlan-Karte erforderlich gewesen, außerdem deren aufwendige und für den Normalsterblichen ohne Konsolen-Kenntnisse kaum umsetzbare Kompilierung. Da frag' ich mich doch echt, was so viele Linux-Distributoren zu der Aussage veranlaßt, daß das Betriebssystem gerade für ältere Rechner so geeignet sein soll. Einen solchen Konfigurationsaufwand wie bei Linux mußte ich unter Win nie erbringen und im Endeffekt läuft dann doch nichts.
Wie ich den Stick nun in wieder in Ubuntu in die Peripherie eingebunden bekomme, ist vermutlich wohl eher eine Frage für's Ubuntu-Forum. Trotzdem, vielen Dank für die Antwort!