Wenn du Anpassungen lieber direkt im Terminal vornimmst und systemd-boot verwendest, läuft dies nun nicht mehr über eine zentrale GRUB-Datei:
Öffne die Datei /etc/kernel/cmdline mit Root-Rechten in einem Texteditor:
Füge dort deine gewünschten Parameter hinzu und speichere die Datei.
Wende die Änderungen mit folgendem Befehl an, damit sie in die EFI-Startdateien geschrieben werden:
Leap 16
Alternativ (je nach Systemkonfiguration):
Wenn du nicht sicher bist, welchen Bootloader du verwendest:
Steht dort etwas von systemd-boot als aktiver Bootmanager, nutzt dein System den neuen Standard.
Falls bootctl ergeben hat, dass du doch den klassischen GRUB nutzt, bearbeitest du die Dateien wie gewohnt:
- Öffne die korrekte Datei
/etc/default/grub(nicht/usr/default)... - Ändere die Parameter in der Zeile
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="...". - Aktualisiere den Bootloader abschließend mit:
Sauerland hat mich gerade auf eine weitere Variante hingewiesen. Und zwar kann man das auch so machen:
trägt nomodeset in /etc/default/grub ein,
bildet jetzt aus der /etc/default/grub den neuen /boot/grub/grub.cfg
und schreibt die Datei.
Löschen kann man Einträge mit z.B.
Schreiben mit