Vielleicht kann mir es jemand beantworten:
Mir läuft seit längerem die Systemfestplatte zu. Auf der Suche nach Gründen habe ich unter anderem festgestellt, dass unter /usr/lib/modules Kernelverzeichnisse seit Kernelversion 4.19.2-1-default gelistet sind. Zumeist enthalten die Ordner 1 Element und nehmen nur 8.0 KiB in Anspruch. In den Ordnern ist zumeist ein Unterordner "Updates", der leer ist.
Es gibt aber auch Ordner, in denen finden sich im Ordner "Updates" nvidia-Dateien nvidia.ko, nvidia-drm.ko, nvidia-modeset.ko, nvidia-peermem.ko und nvidia-uvm.ko. Die Dateien ergeben über 200 MiB.
Auf diese Weise ist das Verzeichnis "modules" auf 8,4 GiB angewachsen. Bevor ich es ausprobiere, will ich mich lieber rückversichern:
Ich müsste doch sämtliche Kernelpakete mit Ausnahme der beiden, die aktuell installiert sind (7.1.7- und 7.1.8-1-default), löschen können? Es stellt sich die weitere Frage, weshalb bei Kernel-Updates die alten Verzeichnisse in modules nicht automatisch gelöscht werden?
Danke im Voraus für Antworten!