DC Suse 12.3 mit Client's Anbindung

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  • Hallo Linux-Community,


    ich benötige dringend eure Hilfe in Sache Suse Linux 12.3.
    Ich habe ein Schulungsraum mit 24 Client’s und einen Server aufbaut darüber sollen ca.100 user sie anmelden können.


    Alle Clients sind mit Suse linux 12.2 die neue Version
    kam erst Später installiert. Ich möchte nun einen Suse Linux 12.3
    Domain-Controler installieren, aus Kostengründen habe ich nicht die Möglichkeit
    den Enterprise-Server zu nutzen, es besteht auch keine Windows-Domäne zur Verfügung,
    alles muss in dem Fall auf Linux basieren.


    Ich hatte nun schon mit Samba versucht eine Domäne zu
    erstellen und über Swat in den Interface zu kommen, jedoch kann ich Swat nicht aufrufen bzw. weder noch aktivieren,
    denn dann kommt die Meldung Samba Paket ist eingerichtet. Bei Suse 12.2 habe
    ich es ebenfalls probiert dort kann ich Swat aufrufen.


    Also mein Ziel ist es mit Suse 12.3 eine Domäne zu erstellen und die
    Client’s dort in der Domäne einzubinden.


    Die Frage ist nun, war ich mit Samba schon auf dem
    richtigen Weg und wie bekomme ich die Suse Linux Client’s in den Server
    angebunden und wie kann ich User anlegen die sich vom Client aus auf dem Server
    anmelden können z.B. wie ein AD- unter Windows Server?


    Die erstellung und Administration macht ich über Desktop Gnome!



    Vielen Dank für die Hilfestellungen und bitte berücksichtig
    das ich in diesem Gebiet ein Anfänger bin.


    Mit freundlichen Grüßen
    netshuttle :smilie_pc_011:

    Du darfst saufen.....du darfst feiern........du darfst am wirtschaftlichen teilhaben......und du darsft Sex haben!



    !!!!Man darf nur nicht Doof dabei werden und das ist 90% aller Gesellschaft so (trauig einfach nur trauig)!!!!

    2 Mal editiert, zuletzt von netshuttle ()

    Für den Inhalt des Beitrages 53749 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: netshuttle

  • Ich halte es für den kapital falschen Weg ein reines Linuxnetzwerk, wie eine AD Domäne zu betrreiben.
    Mit einem reinen Linuxnetzwerk hättest du mehr Möglichkeiten, die schneller sind und letztlich einfacher zu administrieren.


    Natürlich kann man einen Linuxrechner auch PrimaryDomainController und BackupDomainController spielen lassen.
    Nur wozu?
    All solche Dinge bietet Linux nativ. Und noch mehr.
    Dafür einfacher und schneller.


    Schreibe einfach die exakten Anforderungen, und ich nenne dir die einzusetzenden Dinge samt Anleitung, wie man das einfach aufsetzt.

    Für den Inhalt des Beitrages 53775 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp

  • Schönen guten Morgen,


    mensch danke für die schnelle Antworten, das finde ich klasse!


    Also zur Anforderung: Wie gesagt besteht der Schulungsraum mit 28 Client's aufgestezt mit Suse 12.2 als Betriebsystem.


    Der Server soll mit Suse so aufgesetzt sein, es sei denn es gibt eine alternative zu Suse die als Domäne fungieren soll. So das ich die Client's einbinden könnte und ich brauche etwas wo ich vom Server aus User anlegen kann für den Raum und eventuell noch ein eigenes Laufwerk zur Verfügung haben, um ihre Dinge dort ablegen zu können. Es handelt sich ungefähr um ca.80-100 Schüler, das heißt 3-4 Klassen die damit arbeiten müssen.


    Gearbeitet wird mit den Clients hauptsächlich nur mit dem Internet und Openoffice. Das ganze hattest du ja schon richtig erkannt , es muss nach mir das System leicht und verständlich zu Administrieren sein. Da ich der jenige bin der es realisiert und ein anderer soll es dann betreuen.


    Also im Grunde sind 3 Dinge Wichtig: User-Client Anmeldung über Server, Laufwerk, und für den Admin das er User über den Server anlegen und bearbeiten kann kann.


    Vielen Dank!!!!!


    Gruß
    netshuttle

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    2 Mal editiert, zuletzt von netshuttle ()

    Für den Inhalt des Beitrages 53788 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: netshuttle


  • Grüß Dich,


    das Problem habe ich immer noch, hast du eventuell abhilfe hierfür?


    Gruß
    netshuttle

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    Für den Inhalt des Beitrages 53981 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: netshuttle

  • Hallöchen,


    kurz und knapp.


    Userauthentifizierung:
    Dein Server benötigt LDAP.
    Deine Clients benötigen ldap-client und Anpassung von diverser Datei.


    User administrieren kannst du hier über den LDAP-Explorer.


    Wenn du hier eher Anfänger bist, dann hole dir dafür lieber eine reale Person in deinem Umfeld. LDAP ist nicht immer so einfach.


    Netzlaufwerke:
    Hier kannst du NFS einsetzen. Wenn es sicher sein soll, dann mit Kerberos.
    Wenn du hier eher Anfänger bist, dann hole dir dafür lieber eine reale Person in deinem Umfeld. Kerberos ist nicht immer so einfach.


    Selbstverständlich bekommst du auch hier Hilfe zu LDAP, NFS und ggf. Kerberos. Allerdings wirst du das auf die Schnelle nicht hinbekommen.


    Ich hoffe, dass ich dir zumindest vom Ansatz her helfen konnte.


    gruß
    cookie_woman

    Intel Xeon CPU W5580 3.20GHz
    NVIDIA Corporation GT200GL [Quadro FX 4800]
    Intel Corporation 82801JI (ICH10 Family) HD Audio Controller
    openSUSE Leap 42.3
    plasma5

    Für den Inhalt des Beitrages 54319 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: cookie_woman

  • Das hat zwar nichts mit dem Netzwerk Problem im Detail zu tun, sollte hier aber nicht unerwähnt bleiben:
    openSUSE 12.3 "Edu Li-f-e" (<- ISO Image 3.3 GB) könnte für die gesammte Schule die passende Lösung sein.



    Zitat:Lars Vogdt has announced the release of openSUSE 12.3 "Edu Li-f-e" edition, a specialist openSUSE variant designed for deployment in educational institutions: "The openSUSE Education Team is proud to present Li-f-e (Linux for Education) 12.3-1. This first release is based on openSUSE 12.3 with all the official updates applied. Li-f-e incorporates the latest stable versions of all popular desktop environments such as KDE, GNOME and Cinnamon and it includes wide range of software catering to the needs of everyone, selection from openSUSE Education repository, multimedia from the Packman repository, development tools, KIWI-LTSP allowing normal PC or diskless thin clients to network boot from a server running Li-f-e and lot more."


    grüsse
    wrohr

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

    Einmal editiert, zuletzt von wrohr ()

    Für den Inhalt des Beitrages 56087 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wrohr

  • Das hat zwar nichts mit dem Netzwerk Problem im Detail zu tun, sollte hier aber nicht unerwähnt bleiben:


    Ein Link auf eine Datei mit 3,3 Gigabyte Größe sollte nicht ohne Warnhinweis ins Forum gestellt werden.

    Für den Inhalt des Beitrages 56088 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: thomas23