Musste du drauf klicken.....das lag nicht an mir
Soll ich in meinem Alter einen Kopstand machen, um das zu lesen?
Musste du drauf klicken.....das lag nicht an mir
Soll ich in meinem Alter einen Kopstand machen, um das zu lesen?
Soll ich in meinem Alter einen Kopstand machen, um das zu lesen?
Du musst den Link klicken und nachdem du das Bild siehst auf das Bild klicken um es zu vergrößern dann zeigt er es normal an
Hast Du das Problem noch immer? Das wäre dann schon seit mehr als vier Wochen. Ansonsten ist es doch gar nicht notwendig, die Vorschläge des Suse-Installers gutzufinden. Der Punkt »eigenen Partitionsaufbau erstellen« wurde doch schon erwähnt. Mit dem können Dir die vorgeschlagenen Wirrungen völlig Wurscht sein. Wenn Du ein Linuxsystem mal durch Neuinstallation aktualisieren musst, dann führt am eigenen Partitionsaufbau sowieso kein Weg vorbei. Die Linuxinstaller sind in der Regel darauf ausgelegt, einen von der Industrie aufgesetzten Rechner mit Windows und Lieschen-Müller-Partitionierung (»Die Festplatte heißt C:\«) anzupassen. Sie versuchen immer, eine Partition zu verkleinern. Alles Andere geht nur von Hand.
Mal davon abgesehen, dass Deine (System)Partitionen verdammt groß sind, ich würde als Dateisystem für Linux weiter ext4 verwenden, auf den btrfs-Zinnober verzichten und scharf über Festkörperspeicher für die Systempartitionen nachdenken.
Falk
Hallo Ghost_Inductee,
ich habe einen Desktop PC und einen Laptop mit Windows8.1/openSUSE13.1 bzw 13.2 Dual-Boot eingerichtet.
Ich gebe Dir den Rat zunächst mal alles in den Usprungszustand zurückzuversetzen, d.h. auf Deinem PC sind nur Windows-Partitionen (z.B. C: Windows und D: Daten oder auch nur C: ).
Anmerkung: Es wird im normalen Windows8.1-Modus noch mehr Partitionen geben wie auf GPT-Festpaltten üblich, aber das ist nicht weiter wichtig jetzt.
Partitioniere nicht vorab eine unbelegte, unformatierte Partition für openSUSE! openSUSE nimmt sich bei der Installation automatisch seinen Anteil von der letzten Windows-Partition (z.B. D: Daten).
Dann gehe wie folgt vor (bei mir hat das zumindest beide Male gut funktioniert):
1. openSUSE Version in 64bit runterladen (32bit funktioniert nicht!)
2. Secure Boot vorab im UEFI-Bios ausschalten
3. Bootreihenfolge im UEFI-Bios ändern (CD/DVD zuerst booten)
4. Schnellstart in Windows8 und UEFI-Bios deaktivieren (kann man auch nach der installation noch machen) --> ist nötig bei gemeinsamer Nutzung von Partitionen durch Windows und Linux, da es sonst zu Fehlern kommen wird. Ansonsten egal.
5. openSUSE DVD im UEFI und nicht im Legacy Modus booten!
6. Installationsroutine in openSUSE Punkt für Punkt durchgehen (ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu verstehen)
7. Grub2 wird automatisch durch den Boot im UEFI-Modus von openSUSE in die entsprechend korrekte Partition installiert... nichts ändern!
8. Bei der Übersicht der Einstellungen vor der eigentlichen Installation "secure-boot=true" setzen damit eine Secure-Boot-Unterstützung mit installiert wird.
9. Installation starten und beenden.
10. Rechner neu starten.. jetzt sollte Grub2 mit Windows8 und openSUSE als Option erscheinen und beides sollte funktionieren.
11. Wiederholter Neustart: Im UEFI-Bios Secure-Boot wieder aktivieren
12. openSUSE starten... wenn Secure Boot Unterstützung funktioniert= Toll, andernfalls wieder ins UEFI-Bios und Secure-Boot abschalten= auch nicht weiter tragisch
13. In Windows booten und sicherheitshalber diese Anleitung --> Post Nr.4! durchlesen und entsprechende Schritte in Windows8 durchführen. --> Verhindert das Windows8 den Bootloaderpfad bei Updates überschreibt und Grub2 verschwindet!
Viel Erfolg!
Warum willst Du »Secure boot« einschalten? Der ist doch nur dazu gut, den Kameraden von Bill G. aus R. die Kontrolle über den Rechner auf dem Silbertablett zu servieren. Ausschalten und aus lassen. Was auf meinem Rechner installiert wird, entscheide ich doch besser selber.
Falk
Zitat von Falk2Warum willst Du »Secure boot« einschalten? Der ist doch nur dazu gut, den Kameraden von Bill G. aus R. die Kontrolle über den Rechner auf dem Silbertablett zu servieren. Ausschalten und aus lassen. Was auf meinem Rechner installiert wird, entscheide ich doch besser selber.
openSUSE unterstützt auch Secure Boot.
Secure Boot ist eigentlich nicht gegen Linux gerichtet, sondern soll das Booten von Schadsoftware verhindern und dient somit der Sicherheit. Ich selbst hatte mal Schadcode der sich automatisch beim Booten gestartet hat, so dass ich gar nicht mehr Windows-benutzen konnte. Es handelte sich um den "Der Computer wurde gesperrt"-Virus.
Sicherlich dürfte diese Secure-Boot Geschichte Microsoft auch als Hieb gegen andere Betriebssysteme dienlich sein, aber es dient tatsächlich der Sicherheit und ist in UEFI implementiert.
Linus Torvalds selbst sprach davon Secure-Boot zukünftig auch mit Linux als Sicherheitsoption nutzen zu wollen.
openSUSE hat einen "Secure Key" von Microsoft erworben und darf somit auch im Secure-Boot-Mode booten. Warum also ausgeschaltet lassen? Es ist ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt!
Alles anzeigenHallo Ghost_Inductee,
ich habe einen Desktop PC und einen Laptop mit Windows8.1/openSUSE13.1 bzw 13.2 Dual-Boot eingerichtet.
Ich gebe Dir den Rat zunächst mal alles in den Usprungszustand zurückzuversetzen, d.h. auf Deinem PC sind nur Windows-Partitionen (z.B. C: Windows und D: Daten oder auch nur C: ).
Anmerkung: Es wird im normalen Windows8.1-Modus noch mehr Partitionen geben wie auf GPT-Festpaltten üblich, aber das ist nicht weiter wichtig jetzt.
Partitioniere nicht vorab eine unbelegte, unformatierte Partition für openSUSE! openSUSE nimmt sich bei der Installation automatisch seinen Anteil von der letzten Windows-Partition (z.B. D: Daten).
Dann gehe wie folgt vor (bei mir hat das zumindest beide Male gut funktioniert):
1. openSUSE Version in 64bit runterladen (32bit funktioniert nicht!)
2. Secure Boot vorab im UEFI-Bios ausschalten
3. Bootreihenfolge im UEFI-Bios ändern (CD/DVD zuerst booten)
4. Schnellstart in Windows8 und UEFI-Bios deaktivieren (kann man auch nach der installation noch machen) --> ist nötig bei gemeinsamer Nutzung von Partitionen durch Windows und Linux, da es sonst zu Fehlern kommen wird. Ansonsten egal.
5. openSUSE DVD im UEFI und nicht im Legacy Modus booten!
6. Installationsroutine in openSUSE Punkt für Punkt durchgehen (ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu verstehen)
7. Grub2 wird automatisch durch den Boot im UEFI-Modus von openSUSE in die entsprechend korrekte Partition installiert... nichts ändern!
8. Bei der Übersicht der Einstellungen vor der eigentlichen Installation "secure-boot=true" setzen damit eine Secure-Boot-Unterstützung mit installiert wird.
9. Installation starten und beenden.
10. Rechner neu starten.. jetzt sollte Grub2 mit Windows8 und openSUSE als Option erscheinen und beides sollte funktionieren.
11. Wiederholter Neustart: Im UEFI-Bios Secure-Boot wieder aktivieren
12. openSUSE starten... wenn Secure Boot Unterstützung funktioniert= Toll, andernfalls wieder ins UEFI-Bios und Secure-Boot abschalten= auch nicht weiter tragisch
13. In Windows booten und sicherheitshalber diese Anleitung --> Post Nr.4! durchlesen und entsprechende Schritte in Windows8 durchführen. --> Verhindert das Windows8 den Bootloaderpfad bei Updates überschreibt und Grub2 verschwindet!
Viel Erfolg!
Das blöde ist nur das die EFI Parttionen weg sind http://www.winboard.org/win8-a…on-wieder-herstellen.html
Mir ist gerade beim Durchlesen dieses threads aufgefallen das Du scheinbar 3 verschiedene Festplatten eingebaut hast! Ist das richtig?
Also meine Anleitung bezieht sich auf Computer mit 1 Festplatte und vorinstalliertem Windows8.1/UEFI.
Bei mehreren Festplatten kann es schonmal Schwierigkeiten geben bei der Dual-Boot-Einrichtung. Ich habe damit allerdings keinerlei Erfahrung. Ich habe des öfteren gelesen das User die Windows-Festplatte abgeklemmt und dann Linux auf der 2. Festplatte installiert haben. Vielleicht gibt es auch deshalb hier Probleme???
Ansonsten würde ich Dir raten Deine Daten zu sichern und eine Windows-Recovery durchzuführen.
Wenn Du openSUSE auf die gleiche Festplatte wie Windows installieren willst solle es keine Probleme geben vermute ich.
Die Betriebssysteme würde ich auch auf eine Platte installieren. Dann werden die Datenplatten zusätzlich geschont. Beim Neuaufsetzen würde ich allerdings nicht dem Win-Installer die ganze Platte zum Fraß vorwerfen. Der zaubert in der Regel ganz ohne Not nichtverschiebbare Systemdateien in die Mitte der Partition und gerne auch dahinter. Partitionierer beißen sich daran gerne die Zähne aus.
Falk
Die openSUSE-DVD sollte eigentlich automatisch im Bios-Modus starten, erkennbar an den F-Tasten-Optionen im ersten Bildschirm.
Ansonsten einmal schauen, ob Du im Bios/Uefi etwas verstellt hast.