In einem PC mit mehreren Festplatten, bei dem abgelegte Dateien von verschiedenen Systemen aus genutzt werden sollen, stört das ständig mit Passworteingabe nötige Mounten unter Dolphin.
Das vor allem, wenn man eigentlich auf der Konsole arbeiten möchte, aber erst in der grafischen Oberfläche mounten muss. Es ist ja nicht mehr so einfach, wie bei früheren Systemen.
da konnte man mit YaST einfach zwar das Mounten vorbereiten und wusste hinterher, dass man
statt mount /dev/sda2 /win-e nur noch mount /win-e eingeben brauchte.
Bei dem heutigen System weiß ich nichts mehr dazu, weil das alles anders ist.
Natürlich wäre es möglich, mit YaST die Festplatten fest auf entsprechende Verzeichnisse zu mounten.
Aber: Geht eine davon kaputt, läuft Linux nicht hoch, sondern höchstens in einen "Emergency Modus", den ich nicht bedienen kann, weil ich noch nicht wirklich eine gezielte Anleitung dazu gefunden habe, wie ich manuell die in der fstab oder wo neuerdings auch zusätzlich immer eingetragenen Festplatteneinträge herausnehme.
Daher meide ich das. Dennoch muss man doch alternativ eine Methode finden, automatisch eingebaute Festplatten mit anderen Dateisystemen ohne weitere root-Passworteingabe automatisch zu mounten, aber ohne Gefahr laufen zu müssen, wenn eine Festplatte ausgeklinkt ist, im krassesten Fall das System neu installieren zu müssen.
Mit USB-Geräten geht es doch schließlich auch irgendwie und es ist auch eine Errungenschaft, dass man bei heutigen Linux-Systemen CD oder DVD einfach in den Laufwerken wechseln kann. Früher musste man die umounten, sonst ging ums Verrecken willen die Lade nicht auf.
Wie also geht das alternativ und unverbindlich, weitere Festplatten bei Vorhandensein auf bestimmte Verzeichnisse ohne Interaktion zu mounten, aber dass bei nicht-Vorhandensein das System damit auch zurecht kommt? Das kann doch nicht allein an der Anschlussart liegen, ob USB oder SATA oder NAS ?