Raspberry Pi4 mit OpenSuSE SD-Karte maximieren und ein Entwicklersystem installieren

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Hinweis: In dem Thema Raspberry Pi4 mit OpenSuSE SD-Karte maximieren und ein Entwicklersystem installieren gibt es 13 Antworten auf 2 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Chartwalker schrieb:

    Dabei kam raus, daß die billig gekaufte SD-Karte vermutlich ein Fake ist und das ist immer eine gute Gelegenheit für die Methode "Echtes vom Faker als Betatester" - also Originalaktikel ohne Aufwand der Rücksendung des Fakes exakt zu dem Preis vorher mit H2testw getestet sonst Kripo knock knock und Händleraccount futsch, so bekommt man gut ausgebildete Betatester zum Nulltarif - nimmt man die KP China als Aufsichtsbehörde, dann wirkt das auch in China Wunder. Auserdem hat man dabei einen SD-Adapter übrig, die Lieferzeiten sind halt länger.
    Nachtrag: Der Händler hat die Anzahl auf Null gesetzt - jetzt hat er ein Problem korrekte Ware zu liefern ohne Verlust zu machen. :smilie_hops_092:

    Für den Inhalt des Beitrages 139966 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Chartwalker

  • Berichtigung schrieb:

    Lerne ansible.
    Kannte ich noch nicht, aber der Kommentar von Schroeffu17. April 2016 um 09:43 lässt ahnen, daß es wieder eine "Einbahnstraße" wird - d.h. um das Cleanup-Paket kommt man bei ansible nach diesem Nutzer nicht drumrum.

    Ich dachte da eher so an [url]https://cfengine.com/product/[/url] Community Edition sollte dafür reichen und dann eine Hierarchie von Paketen. Cfengine bringt sed-Unterstützung gleich mit. Erst Mist raus, dann das Gewünschte rein, dann Datei/Verzeichnisrechte und die Systemdienste kontrollieren und so gleichzeitig das System gegen Intruder härten.

    Ich sehe gerade die 3.12-er CFE-Version ist bereits portiert - FREU!

    Ich sehe gerade der URZ-Kurs ist noch im Netz - link CFE-Kurs

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    Für den Inhalt des Beitrages 139985 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Chartwalker

  • Wenn du dir Ansible angeguckt hättest, statt Unsinn im Netz zu lesen, wüßtest d längst, wie man das mit Ansible macht.
    Vermutungen und irgendwelche Blogs helfen nicht.
    Wissen hilft.

    Es gibt nichts, was CFengine bietet, was du nicht mit Ansible ebenso erledigen könntest.
    Zudem ist CFengine schon ziemlich in die Jahre gekommen - Ansible ist modern.

    Außerdem brauchst du auf keinem Client irgendwelche Agenten oder Daemons.
    Ansible braucht lediglich Shellzugriff. SSH reicht (und es bringt sogar sein eigenes SSH mit)
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

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    Für den Inhalt des Beitrages 140026 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung