Wie kombiniert man LUKS-Verschlüsselung richtig mit Logical Volume Management LVM?

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  • Man könnte eine Festplatte zu einem Physical Volume PV machen, aber es wird empfohlen, ein PV aus einer Partition zu machen. Aus einem oder mehreren PV macht man dann eine Volume Group VG. Innerhalt einer VG erstellt man dann Logical Volumes. Wo führt man da die Verschlüsselung richtig durch? Verschlüsselt man die Partition, die man dann zu einem PV macht, oder verschlüsselt man das LV?


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  • Inzwischen habe ich Anleitungen für beide Varianten gefunden.

    1. Ein verschlüsseltes Laufwerk in einem LV (d.h. eine Partition wird zu einem PV gemacht, dann wird daraus eine VG gemacht, dann da drin ein LV, das dann mit einem Dateisystem wie ext4 versehen wird und dann verschlüsselt wird): https://oak-tree.tech/blog/lvm-luks

    2. Eine VG auf einem verschlüsselten Laufwerk (d.h. eine Partition wird verschlüsselt, dann wird sie zu einem PV gemacht, dann wird aus diesem PV eine VG gemacht) https://wiki.alpinelinux.org/wiki/LVM_on_LUKS . So geht auch https://slackwiki.com/LVM/Luks_Encryption vor.


    Ich stelle fest, daß LVM so viele Device Mapper und Laufwerksbezeichnungen erzeugt, daß ich den Überblick verliere, welche sich auf was bezieht. Werde in Zukunft wohl nur noch dann LVM verwenden, wenn ich aus mehreren Festplatten ein LV machen möchte.


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  • Jetzt habe ich eine Antwort in Netz gefunden: https://wiki.archlinux.org/tit…crypting_an_entire_system . Interessant fand ich dort auch folgende Aussage:

    „Securing a root file system is where dm-crypt excels, feature and performance-wise. Unlike selectively encrypting non-root file systems, an encrypted root file system can conceal information such as which programs are installed, the usernames of all user accounts, and common data-leakage vectors such as locate and /var/log/. Furthermore, an encrypted root file system makes tampering with the system far more difficult, as everything except the boot loader and (usually) the kernel is encrypted.“


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