12.1 erkennt AMD eight core nicht

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  • Das ist Quatsch.


    Selbstverständlich kann auch oppenSUSE mit vielen Cores.
    Wenn das nicht geht, sollte man finden, woran es hakt.


    Es ist auch keine Frage der Kernelversion.
    Alle dir erreichbaren unterstützen viele Kerne.

    Für den Inhalt des Beitrages 43382 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp

  • Natürlich kann man jahrelange Erfahrungen als Quatsch bezeichnen, aber eine Lösung für mein
    Problem wäre mir lieber gewesen.
    Nebenbei: Alle Linux-Distributionen befinden sich in Konkurrenz zu Windows und werben mit dem
    sinngemäßen Slogan: Einfacher gehts nicht, CD einlegen und los!
    Eine Distribution, die bei vorliegender Standard_Hardware nach der glatt verlaufenen Installation
    Grundfunktionen nicht kann (die korrekte Erkennung des Prozessors ist für mich eine Grundfunktion)
    ist als Arbeitsumgebung für einen normalen Nutzer nicht geeignet
    Der normale Anwender nutzt den Rechner für die Arbeit und ist kein gut ausgebildeter System-Freak,
    der jeden Systemfehler als Herausforderung ansieht.
    Ich hallte absolut nichts von dem Motto: Das Produkt reift beim Kunden, auch wenn es inzwischen
    gesellschaftlich akzeptiert ist.

  • Ich stimme dir in so ziemlich jedem Punkt zu.
    Und dass die Firmen, die boxed Versionen verkaufen ebenso Marketing machen, wie viele andere, ist auch bedauerlich.
    Damit haben wir aber nichts zu tun.


    Und es bringt dich nicht weiter.


    uname -a:Linux x1-6-54-04-a6-37-17-1a
    ^^ Das hier liest sich ziemlich krank.


    Wie bist du zu diesem fragwürdigen Ding gekommen?


    Was auch immer das ist, ein openSUSE kernel ist das nicht.

    Für den Inhalt des Beitrages 43443 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp

  • ich habe die Version von der offiziellen open suse Seite heruntergeladen.
    Bei der Installation verlief alles normal, bin also auch nicht mißtrauisch geworden.
    Beim Laptop sieht es allerdings anders aus:
    Linux linux-6ktn 2.6.37.6-0.11-desktop #1 SMP PREEMPT........
    Was wäre die Konsequenz?
    DVD in den Müll und alles nochmal von vorn?
    Muß jetzt ein paar tage wegfahren, melde mich in der nächsten Woche wieder.

  • Das "alles neu" nenn ich mal schnippisch die Windowslösung.
    Das ist in Linux keine Lösung.


    Wir wollen wissen, was das System macht. Und vor allem: Warum?


    Gib mal ALS DATEI ANGEHÄNGT die Resultate folgender Befehle (ausnahmsweise mal alle gleich als root, weil ich so faul bin):

    Code
    mount
    fdisk -l
    cat /boot/grub/grub.cfg  #falls GRUB2 UND/ODER
    cat /boot/grub/menu.lst


    Da ich vermute, dass du mehrere /boot Dirs auf diversen Partitionen hast, wären die entsprechenden "cat" Befehle für alle Verzeichnisse interessant...


    Dein Lappi scheint mir eher ein richtiges (weil funktionierendes) Linux zu haben...
    grins

    Für den Inhalt des Beitrages 43462 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp

  • zunächst noch eine Frage: kann man aus einem "kranken", zugegebenermaßen sehr
    länglichen Rechnernamen auf eine ebenso kranke Installation schließen. Der kernel
    wird ja korrekt angegeben. ich habe mich erhrlich gesagt noch nie für die generierten
    Rechnernamen interessiert.

  • einfach, weil ein normalkranker von openSUSE generierter Rechnername irgendwie "linux-HgbfZ" oder so lauten sollte?

    Für den Inhalt des Beitrages 43471 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp

  • Dem ist nicht viel zu entnehmen.


    Die "cgroup" gehören alle zum "systemd". Das ist OK.
    Dein anderer Rchner wird halt ein "älteres" Linux haben (oder auf den Nichtgebrauch von systemd konfiguriert sein.)


    Dass auf deiner SSD Platte eine GPT liegt ist auch normal.
    Ich glaube, dass alle Neuen Platten mit GPT kommen.
    Die Hardwareindustrie hat de Schwenk von BIOS/MBR zu (U)EFI/GPT ziemlich vollzogen.


    Eine Frage nur zum Verständnis: Du sprachst von Ubuntu mit kernel 3.0x.
    Davon ist nirgends zu lesen. Und du verwendest eine einzige Partition für Linux. (von der Swap abgesehen)
    Kann es sein, dass du da zwei Sachen völlig vermischt hast?


    Daher dann folgende Fragen:
    Ist das ein Board mit (U)EFI Boot?
    Lässt sich das EFI Boot im Bios einschalten?
    Was sagt die GPT Partitionsatabelle?
    Steht auf der sda gar ein HybridMBR? (Vogelwilde Mischung von MBR Schema mit GPT; Apple macht sowas...)
    Wie auch immer.
    Lass uns kurz in diese GPT (aka GUID) gucken.
    Das Tool dazu wirst du wohl erst installieren müssen (kann sein/muss nicht).
    gfdisk


    Ein deutliche Warnung:
    Sei vorsichtig damit UND schreibe keinesfalls irgendetwas damit!
    Ignoriere alle Fehlermeldungen.


    Das ganze Theater machen wir nur, um rauszufinden, was da wirklich los ist.
    Ist dir das zu heikel, dann stelle schlicht den Kernel mit YaST kurzfristig auf einen anderen um und wieder zurück.
    Du solltest dann alle Cores sehen.
    Aber irgendwas liegt da im Argen....
    Am Rande: Es ist gar keine gute Idee nur eine Partition für Linux zu verwenden...

    Für den Inhalt des Beitrages 43712 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp

  • zur Erklärung der etwas primitiven Installation (normalerweise liegt /home auf einer
    separaten Partition):
    Der Rechner hat mich bisher extrem genervt. Geliefert wurde er mit Gigabyte Board.
    Außer Windows ließ sich kein System installieren (egal ob Suse, Ubuntu, Knoppix, nicht
    enmal gparted konnte gestartet werden) irgendwo blieben die Installationen stets stecken.
    Meine Nachfragen bei Gigabyte ergaben: Wir unterstützen Linux nicht, aber es läuft auf diesem
    Board problemlos. Schluß.
    Ich vermute, es lag an dem fehlenden acpi=off, aber ich bin einfach nicht auf die Idee gekommen,
    daß diese uralte Unverträglichkeit immer noch besteht (habe jahrelang nicht mehr installiert).
    Da mit der Lieferfirma Linux-Verträglichkeit vereinbart war, Rechner wieder eingeschickt.
    Es wurde aber kein Fehler gesucht, sondern einfach das Motherbord gewechselt.
    Wieder Windows, Suse, Ubuntu installiert, alles lief ca 14 Tage.
    Dann war beim Hochfahren mit erscheinen des Bootmenüs die Tastatur (USB) tot. (im Bios funktionierte sie
    und sobald das erste System hochfuhr funktionierte sie auch). Gleicher Effekt beim Einlegen einer beliebigen Installations-DVD. PS2 Tastatur versucht, ebenfalls Fehler. Tastaturen an mehreren anderen Rechnern probiert, kein Fehler.
    Ortsansässige Firma beauftragt, kein Fehler tritt auf.
    Rechner wieder zu Hause, funktioniert 14 Tage, dann gleicher Fehler wieder.
    Wieder zur ortsansässigen Firma, kein Fehler. Eigene Tastatur mitgenommen, Fehler wieder da.
    Fazit der Firma: Wenn Tastatur und Rechner zusammenspielen, heißt das noch lange nicht, daß
    die Tastatur auch an modernerem Gerät funktioniert.
    Dazwischen lagen mancherlei Installationen, da ich schon langsam an meinem Verstand zweifelte.
    Bisher funktioniert der Rechner mit neuer Tastatur.
    Entschuldigung für die längliche Erklärung, aber solche Effekte kannte ich nicht, habe in der Vorstellung
    gelebt, das USB Tastaturen problemlos seien.


    Im Bios kann ich bei der Wahl des Bootgerätes zwischen Standard-Bios und UEFI Boot wählen.
    Habe UEFI (mit Windows) einmal ausprobiert (funktionierte) bin aber sonst beim Standard gebieben,
    da ich die Funktionen von UEFI nicht benötige.
    Die Partitionstabelle liefere ich noch.