Den Link von uhelp musst du in der Konsole als root ausführen.
zum Schluss kommt der Link wo das gepastet wird...diesen setzt du hier rein....
LG SUSEDJAlex
Den Link von uhelp musst du in der Konsole als root ausführen.
zum Schluss kommt der Link wo das gepastet wird...diesen setzt du hier rein....
LG SUSEDJAlex
Habe ich vorhin schon mehrmals probiert, immer das gleiche Ergebnis, aber ich versuche es weiter...
Oh, keine Chance auf diesem Wege, denn ich habe sechs mal gestartet und entweder es ist nach eineigen Minuten keine Eingabe mehr möglich, der Bildschirm wird schwarz, alternativ auch komisch bunt oder der Computer kommt gar nicht erst bis zu einem Bild. Ist schon irgendwie die Grafikkarte, oder?
Den ersten Schritt führt es immer noch aus, das chmod dann irgendwie nicht mehr, folglich erscheint am Ende auch kein Link.
Das Script ist ziemlich genau einen Tag alt.
Und in 11.x ist susepaste nicht im Stadard repo.
Es kann also auch nicht gefunden werden.
(Mein Fehler, war mir nicht klar...)
Werde das script umschreiben, so dass "susepaste" nicht mehr benötigt wird.
Du sagtest, du könntest mit openSUSE 11.x (welches genau?) in den graphischen Modus booten.
Zuerst legen wir uns im home von dir ein Directory an, indem wir unsere Daten sammeln:
( Zeilen, die mit "#" beginnen, sind Kommentare, der Rest sind die eigentlichen Befehle, die ausgeführt werden.)
# ein "cd" ohne irgendetwas, springt in das home des Users.
cd
# wir erstellen uns ein Directory, den Namen (hier "MeinDir") kannst du frei wählen,
# solange es dort nicht schon ein Directory gibt mit diesem Namen
mkdir MeinDir
# und wir wechseln dorhin
cd MeinDir
# jetzt werden wir root.
su
# dieser Befehl gibt nichts aus. Einfach das Rootpasswort tippen und <enter> drücken.
# Der Prompt sollte nun rot sein. Wenn nicht, nochmal..
# COPYMARKER
# Jetzt besorgen wir die Informationen und schreiben alles in eine Datei
# Wir brauchen einen Dateinamen. Ich wähle hier "MyReport.txt"
# zur Erleichterung eine "Startzeile" einfügen. Macht das Lesen später etwas einfacher.
echo "HWINFO --block START ===================================================" >> MyReport.txt
#Wir wollen heute wissen, welche Platten verfügbar sind, und welche Partitionen es gibt.
hwinfo --block > MyReport.txt
# alles, was "hwinfo --all" ausspuckt, lenken wir um ( Umleitung ist das Zeichen ">" ) in die Datei "MyReport.txt"
# Ab sofort dürfen wir nur mit ">>" umlenken, damit die weiteren
# Daten an unsere Datei "MyReport.txt" angehängt werden. Würden wir nur ein ">" verwenden,
# würde das die vorherigen Infos schlicht überschreiben.
# eine Trennzeile, damit das Lesen leichter wird:
echo "HWINFO --block END ===================================================" >> MyReport.txt
# jetzt ist die Graphikarte dran...
echo "HWINFO --gfxcard START ===================================================" >> MyReport.txt
# wir wollen genau wissen, was es mit deiner Graphikkarte auf sich hat:
hwinfo --graka >> MyReport.txt
# die obligatorische Trennzeile
echo "HWINFO --gfxcard END ===================================================" >> MyReport.txt
# und sicherheitshalber wollen wir wissen, ob es Diskrepanzen zwischen "hwinfo --block"
# und den tatsächlich verfügbaren LAufwerken gibt:
echo "LS /DEV/DISK START ===================================================" >> MyReport.txt
ls -alr /dev/disk/* >> MyReport.txt
echo "LS /DEV/DISK END ===================================================" >> MyReport.txt
# wir schreiben die Confdatei fstab (bestimmt, welche Laufwerke wo eingebunden werden) mit dazu
echo "FSTAB START ===================================================" >> MyReport.txt
cat /etc/fstab >> MyReport.txt
echo "FSTAB END ===================================================" >> MyReport.txt
# und wir gucken noch schnell, was deine Kiste beim Systemstart tatsächlich alles an Laufwerken einbindet:
echo "MOUNT START ===================================================" >> MyReport.txt
mount >> MyReport.txt
echo "MOUNT END ===================================================" >> MyReport.txt
Alles anzeigen
Jetzt liegt in dem Verzeichnis eine Datei names "MyReport.txt"
Und die kannst du nun einfach hier im Thread (siehe Registerreiter "Dateianhänge" einfach anhängen.
Good luck!
Du kannst alle Befehle auch von hier kopieren.
Die Console kennt <shift><strg><c oder v> für Copieren oder EinVügen.
ABER ACHTUNG:
Mach die ersten Schritte bis "COPYMARKER" einzeln.
Durch den Befehl "su" wird eine neue Instanz der ausführenden bash geladen.
Also, wenn der Prompt rot ist, und du root bist, kannst du einfach alles AB "COPYMARKER" von hier kopieren
und in die Konsole mit dem roten Prompt einfügen.
(Kann sein, dass du da nochmal <enter> drücken musst am Ende...
Es ist openSuse 11.0
Ach so, habe "graka" durch "gfxcard" ersetzt. Mit dem ersten Begriff konnte es nichts anfangen.
Peinlich, peinlich.
Überall schreib ich "gfxcard", außer bei dem Befehl selbst.
Die einzig wichtige Stelle....
peinlich, peinlich...
Du hast einige USB-Sticks/Speicherkarten, die uns hier nciht weiter interessieren, es sei denn du könntest auf irgendein Wechselmedium nicht zugreifen.
Das sind die "Platten" sdb, sdc, sdd und sde.
Die Graphikkarte, ist, wie schon mehrfach bestätigt, die von dir genannte.
Sie läuft auch mit einem passenden Treiber.
Du hattest wohl nur Probleme beim 12.2 Versuch...
Richtig?
Nun zu deinen Daten.
Es ist nun ganz sinnvoll aufzuschreiben, was auf welcher Partition liegt.
Laut den Daten liegt deine aktuelle 11.0 auf zwei Partitionen der eingebauten Festplatte.
/dev/sda3 ist dein Root (und alles andere von openSUSE 11.0 AUSSER /home
/dev/sda4 ist dann das Home der 11.0
Wir sollten also auf die Partitionen sda1, sda2, sda5, sda6 und sda7 gucken.
Das geht, indem man die Partitionen mountet.
Für sda1 zeige ich hier die nötigen Befehle.
Bitte mache das für die anderen ebenso und schreibe auf, was nun welches sd? ist....
Das brauchen wir dann bei der Installation von 12.2
Natürlich musst du auch hier wieder root in der Konsole sein...
# der Befehl, der Partitionen einbindet heißt "mount"
mount /dev/sda1 /mnt
# ist dieser Befehl ohne Fehler ausgeführt mit einem Dateimanager in das Verzeichnis
# /mnt wechseln und ein wenig durchgucken, was das ist und notieren...
# und jetzt hängen wir es wieder aus
umount /dev/sda1
# da capo al hierher mit den restlichen sda's..
Alles anzeigen
Haben wir diese Info, basteln wir dir das Vorgehen zum erfolgreichen installieren von 12.2
Hattest du bei dem 50% Versuch eine stabile Internetverbindung?
Und so am Rande: DVD's abspielen geht schon seit Ewigkeiten
und auch alle anderen bunten, lauten Sachen kreigen wir zum bewegten KRachmachen...
unter 11.0 oder 12.2
Aber wir empfehlen schon, dass du erst 12.2 draufknallst....
Dein Windows kriegen wir wohl auch wieder.
(wenn wir wissen, auf welcher PArtition das liegt...)
Dazu habe ich zu wenig Ahnung, um den Fehler hätte finden zu können. Die Konsole bietet mir ja dann immer hIlfe an...
Ich kann auf alle Wechselmedien problemlos zugreifen.
Ja, bei der Installation von 12.2 hatte ich Probleme. Ob ich mit dem Internet verbunden war, weiß ich nicht. 11.0 installiere ich immer von einer Heft-DVD.
Wenn ich den mount Befehl für sda2 eingebe, bekomme ich folgende Antwort:
"mount: Sie müssen den Dateisystemtyp angeben"
Für die anderen brauche ich doch noch Hilfe. Einhängen geht, aber wo muss ich dann hin? Den Ordner mnt kann ich nur öffnen wenn ich sda3 einhänge. Wo erscheinen die anderen sda's im Dateimanager? Unter /dev?
Wenn du die eine Platte unter /mnt mit
gemountet hast, sollst du sie danach wieder mit
bzw.
unmounten.
Dann hängst du wieder die nächste Partition in /mnt mit:
ein.
Wechseln musst du dann immer in /mnt:
Alternativ könntest du zum Beispiel auch "temporäre Mountpunkte" für die Partitionen erstellen:
Und dann die jeweilige Partition darin mounten:
Wenn du dann alles gemacht hast, und alle Partitionen wieder "getrennt" hast, löschst du einfach wieder die einzelnen Mountpunkte:
//Edit:
Das mit dem Dateisystemtyp habe ich übersehen..
Den Dateisystemtyp kannst du generell angeben mit:
FS ist dann der Dateisystemtyp (z.B.: ext4)
Aber höchstwahrscheinlich ist deine sda2-Partition einfach nur die SWAP-Partition, die als eine Art "Erweiterung für den RAM" dient.
Versuche mal als "root" in einer konsole:
Da solltest du sehen, welcher Art der Formatierung wo vorhanden ist.
Der Mountbefehl lautet dann irgendwie so ähnlich wie:
Danach ist die Partition unter dem Pfad /mnt sichtbar.
Vor dem ersten Zugriff sieht man nichts.
Du musst mit dem Dateimanager also von einem anderen Verzeichnis aus erst hineinwechseln.
Der sogenannte "Mountpoint" (bei uns hier "/mnt" ist lediglich ein Verzeichnis.
Du kannst dir stattdessen selbst eines anlegen und das verwenden.
Es ist ein Prinzip unter *nixen, dass es aus Sicht des Anwenders völlig egal ist, wo die Dateien gespeichert sind.
Sie werden einfach in den bestehenden Baum ( also von / dem Root aus) irgendwo eingehängt.
So kannst du in deinem home ein Verzeichnis anlegen und dort ein Verzeichnis eines Rechners einbinden.
Du siehst keinen Unterschied mehr, ob das local oder von irgendeinem Server stammt...
In deinem Fall ist, wie gesagt, alles im Verzeichnis /mnt zu finden.
NACHDEM man einmal dort hat lesen lassen.
Dazu genügt es, wenn du nach dem Mountbefehl mit "cd /mnt" VON WOANDERS hineinspringst.
Hmmm, so richtig verstehe ich das gerade nicht, obwohl das simpel klingt. Das mit dem einhängen ist mir klar, aber das anzeigen zu lassen, geht dann irgendwie nicht mehr...
Bin mir ziemlich sicher, dass auf
sda1 Windows ist und auf
sda5 swap.
Falls ich das so richtig gemacht habe, erschien bei
sda6 bin, boot, dev, etc, media, mnt, opt, proc, root, sbin, srv, sys, temp, usr (success)
sda7 lost&flound, Benutzerordner
Du schreibst hier deine Interpretationen.
Es wäre SEHR viel sinnvoller die jeweiligen ERGEBNISSE hier zu posten.
Wir wissen jetzt wieder nix.
Wo ist welche Partition, mit welchem Format?
Wir sitzen nicht vor deinem Bildschirm.
Kopiere doch ienfach küänftig bitte, was die Befehle so tun und was dabei rauskommt.
Damit kommen wir viel schneller an's Ziel....