Bootmanager für Win7 & Suse

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  • Zitat

    Deinen zweiter Partitioniervorschlag halte ich für besser, nur eine Primärpartition, der Rest in logischen Laufwerken in einer erweiterten Partition.


    Ach bei reinen Linuxsystemen lege ich eine primäre und eine erweiterte Partition an.
    In der Erweiterte können dann Partitionen mit verschiedenen Dateisystemen und unterschiedlichen Systemen sein.
    Damit hast Du die Möglichkeit noch zwei Partitionen zu erstellen
    ohne die Festplattenreihenfolge durcheinanderzubringen.


    Bei "modernem" Bios habe ich diese 128GB beschränkung nicht mehr erlebt.


    Zum Partitionieren nutze ich seit einigen Jahren nur nuch die Live-CD Parted Magic.
    http://partedmagic.com/doku.php?id=downloads


    Ich schlage Dir vor, so vorzugehen:
    1. 2.und 3. Datensicherung
    4. Parted Magic herunterladen und brennen
    5. Festplatte mit PM komplett löschen
    6. Eine primäre Partition für Win mit Ntfs erstellen
    7. Dein Win darauf kopieren und testen
    8. Mit PM eine erweiterte Partition für den Rest der Festplatte erstellen
    9. Mit PM in der erweiterten Partition eine swap 2GB, root 20GB ext4, home 50GB ext4 und den Rest mit Ntfs erstellen.
    10. Opensuse neu installieren, (swap wird selbst erkannt root nach sda6 und home nach sda7)
    Viel Erfolg!

  • Sympatisch wäre es, wenn ich einen unabhängigen Bootmanager einsetzen könnte, der von einenm ev. zerschossenen System nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.



    Supergrubdisk


    oder Beitrag: Plop Bootmanager

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