ohne Gewähr, daß ich dann weitersehe: Auf welche Partition welcher Platte verweist das activeflag im MBR?
Beiträge von André7785
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Den bootmgr zu verwenden hat den Vorteil, daß bei einer eventuellen Neu/Wiederinstallation des Redmonder Systems, das die ersten 446 Bytes im MBR gnadenlos überschreibt, nur der BCD-Store restauriert werden muß.
Eine Anleitung, an der Du Dich entlanghangeln kannst, findet sich z.B.hier.
Bleibt zu betonen, daß vor den Arbeiten am BCDStore selbiger kopiert werden sollte und man sinnvollerweise auch einen Wiederherstellungspunkt für die etwaige System recovery einrichtet, weil man bei Fehlern nur noch mit dem PE weiterkommt.
Um Grub o.ä. kommst Du trotzdem nicht herum, weil der derzeitige Startmechanismus aus Redmond einen Systemloader der Sorte ntloader oder winboot erwartet. Den Linux nicht hat, weil es so etwas nicht braucht. Außerdem kann ein auf NTFS fixiertes System nichts mit ext3fs-basierten binaries anfangen, sondern nur einen Objektverweis setzen.

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Wegen des Hin-und Herklickens zwischen verschiedenen Fenstern, um 30 cm lange Kommandozeilenstrings und web-Adressen in meine Antwort einzufügen, ist mir entgangen, daß ich, statt, wie ich es wollte, des Rätsels Lösung selbst gepostet hatte, damit einen neuen Beitrag erstellt habe, der jetzt zusammenhanglos irgendwo im Forum herumsteht.
Also, daß cups nicht installiert ist, geschweige denn läuft, wenn yast schon die Druckerinstallation in der Hardware-Verwaltung wegläßt, ist soweit schlüssig. Aber was hat das mit den man pages zu tun?
Leider fehlt ein yast-Feld "Hier drauf klicken, damit alles das, was von uns weggelassen wurde, was aber vielleicht doch mal nutzbar sein sollte, angezeigt wird". Die Menü-Führung verrät ja nicht, wo sie ihre ganzen Items herholt oder wegläßt. Unter Redmond kann ich mir wenigstens die HKLM Hives angucken.
Der Trick mit dem "Cups-Browser" ist gut. Steht wahrscheinlich in den Cups-man-pages
Danke allen Beitragenden. -
Vor dem Posten meiner Frage habe ich auf meine Suche natürlich keine Antwort erhalten, danach hat mich dieser Beitrag dann weitergebracht. Yast hatte es auf meinem Rechner schlichtweg nicht nötig gehabt, in seine Hardware-Abteilung Druckerinstallationen aufzunehmen. Klar, ne? Also
(<téléchargement> ist mein lokaler Download-Pfad) und danach von dieser Seite auch noch cups laden, installieren, starten und den PCL3-Treiber für den hp aussuchen. Wenn's beim Drucken noch klemmen sollte, melde ich mich wieder. Ansonsten ist das Thema durch.

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Mein Compaq 615 ist der einzige Linux-Rechner(oSuSE 11.4) im LAN des Betriebs.
Unter dem Redmonder OS besteht das LAN-Druckereinbinden aus einem Mausklick auf ein paar Buttons, ausgehend von der Systemsteuerung, der Eingabe der Drucker-IP-Adresse, der Auswahl des Druckertreibers (hier z.B. für HPColorLaserJetCP3525) aus einem Menü und ggf. dem Ausdruck der Testseite.Und unter Linux? Auf dem KDE-Desktop finde ich kein "Drucker konfigurieren", genausowenig unter YaST2, die CUPS-manpages existieren nicht (und wenn sie es täten, bräuchte ich vermutlich ein paar Tage Urlaub, um sie durchzuackern und zu kapieren) und das KDE-Help Center zählt zwar im Glossar in einander referenzierenden Beiträgen auf, daß man über Port 9100 TCP/IP-basiert drucken kann, aber wie ich Druckaufträge so an besagten Drucker absetzen kann (und sie dann auch mit halbwegs akzeptablem Ergebnis abgearbeitet zu erhalten) wie mit dem Redmonder OS, das verschließt sich mir.

Kann bitte jemand diese "Verschlußsache" öffnen
Der o.e. Drucker spricht PCL6 und als Druckprozessor wird hpcpp6de verwendet. Mein Plan B sieht vor, die zu druckenden Dokumente als .pdf auf ein NAS zu schieben und eine NT-Kiste zu überreden, den Printjob anzustoßen. -
Habe das Ganze mit zypper direkt gemacht. Haengt sich allerdings bei einem Bildchendateidownload auf.
Yast klemmt, bzw. fuehrt die Kommandos nicht aus.
Morgen sehen wir weiter.
Einstweilen danke nochmals.
Nachtrag:
Mußte noch eine ganze Reihe Patches und Updates einspielen. Im fehlerausloesenden Skript wurde die o.e. Zeile durch
ersetzt. Vermute, daß zuvor aus einem .i586-Zweig Packages eingefuegt wurden, warum auch immer. Vll, weil ich beim 97sten Anklicken der vorgeschlagenen Alternativen bei der Abhaengigkeitspruefung nicht aufgepaßt habe.
Somit war Dein Hinweis zielfuehrend. Merci beaucoup.
Adieu
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Ouf, das ging schnell.
Wenn ich nicht noch einen funktionierenden Rechner nebenan gehabt haette, sondern den fourbi von Hand haette eintippen muessen..
Voilà
Code# | Alias | Name | Enabled | Refresh | Priority | URI --+-------------------------+----------------------------+---------+---------+----------+----------------------------------------------------------------1 | openSUSE-11.3 11.3-1.82 | openSUSE-11.3 11.3-1.82 | Yes | No | 99 | cd:///?devices=/dev/sr0 2 | openSUSE-11.4_11.4-0 | openSUSE-11.4 11.4-0 | Yes | No | 99 | dvd:/// 3 | repo-debug | repo-debug | Yes | No | 99 | http://download.opensuse.org/debug/distribution/11.4/repo/oss/ 4 | repo-debug-update | openSUSE-11.4-Update-Debug | Yes | No | 99 | http://download.opensuse.org/debug/update/11.4/ 5 | repo-non-oss | openSUSE-11.4-Non-Oss | Yes | No | 99 | http://download.opensuse.org/distribution/11.4/repo/non-oss/ 6 | repo-oss | repo-debug | Yes | No | 99 | http://download.opensuse.org/distribution/11.4/repo/oss/ 7 | repo-source | repo-debug | Yes | No | 99 | http://download.opensuse.org/source/distribution/11.4/repo/oss/8 | repo-update | openSUSE-11.3-Update | Yes | No | 99 | http://download.opensuse.org/update/11.4/ -
nach Upgrade von oSuSE 11.3 auf 11.4 startet kde4 nicht.
Grund: Der in Zeile 339 von
/usr/bin/startkde
mit Option (?)
+kcminit_startup
aufgerufene
/usr/lib/kde4/libexec/start_kdeinit_wrapper
existiert nicht. Damit endet der X-Server und landet wieder auf der Kommandozeile.
Da das Hereinkopieren solcher Teile erfahrungsgemaeß bloß einen Rattenschwanz an Folgeproblemen verursacht:
Was tun
?(Ziel: Mit graphischem Desktop weiterarbeiten)
So ganz unbekannt ist das Problem nicht, wenn man nach 'linux' & 'start_kdeinit_wrapper' sucht.
Nur die Loesungen, so ich sie gefunden habe, taugen hier nichts.HWinfo: Compaq 615 - AMD Athlon II (x86-64) - 4 GB - ATI Radeon HD3200 - Hitachi SATA 320 GB.
Merci en avant