Persönlich habe ich hinsichtlich Multimedia sehr gute Erfahrung mit dem mplayer bzw. als grafisches Frontend unter Gnome mit dem gmplayer gemacht. Dieser bringt fast alle Codec intern schon mit.
Findet man im Packman-Repository.
Persönlich habe ich hinsichtlich Multimedia sehr gute Erfahrung mit dem mplayer bzw. als grafisches Frontend unter Gnome mit dem gmplayer gemacht. Dieser bringt fast alle Codec intern schon mit.
Findet man im Packman-Repository.
Hast Du ggf. bei einer Karte IPv6 aktiviert? Wenn ja, mal testweise deaktivieren.
Wie wechsle ich in den Grafikmodus?
mit startx an der Kommandozeile startet der Grafikserver (X Server) und der eingestellte Windowmanager (Gnome, KDE...), sofern er richtig konfiguriert.
Hier eine Aufstellung der init Optionen, um den Rechner in einen anderen Runlevel zu bekommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Runlevel#Beispiel_Linux
Der Befehl kann auch an der Kommandozeile abgesetzt werden.
Mit init 0 fährt der Rechner runter. Ein init 5 wechselt z.B. in den Mehrbenutzerbetrieb mit Netzwerk und grafischer Oberfläche.
Dazu reichen in der Regel User Rechte.
Dann muss er aber was anderes falsch machen oder er will wirklich Rechte an Dateien und Ordnern neu setzen, wofür nur root berechtigt ist, denn sonst hätte er hier ja wohl eher seine Anfrage nicht gestellt!
Ist nicht so prickelnd, jeder falsche Klick kann der letzte sein.
Die ursprüngliche Frage, war doch, wie er Sachen erledigen kann, für welche root Rechte notwendig sind.
Eine Möglichkeit davon ist nun mal die Anmeldung am System als root. Administratoren von Linux Systemen machen das i.d.R. so, wenn sie das System administrieren bzw. konfigurieren, denn dazu ist dieser Account ja da. Wie man damit umgeht und was dabei alles schief gehen kann, sieht man ja vielfach bei Windows Systemen, wo viele der "gemeinen" Nutzer mit Administratorrechten unterwegs sind. Aber das war ja eigentlich nicht gefragt!
Ein entsprechender Hinweis an einer Neuling im Fach, kann jedoch nie verkehrt sein! ![]()
ZitatMöchten Sie die Größe der Partitionen selbst bestimmen, wählen Sie Partitionsaufbau bearbeiten oder Benutzerdefinierte Partitionierung. In beiden Fällen landen Sie beim Dialog Festplatte vorbereiten: Expertenmodus
Wie kann ich dem die volle zugriefsrechte vergeben mit dem Gnome-Terminal?
In dem Du Dich am System als root anmeldest oder einen bestimmten Befehl mit root Rechten aufrufst (sudo). Siehe dazu auch man sudo/sudoers
Ändern bzw. anpassen von Dateirechten (wenn es mal schnell gehen muss) mache ich meist mit dem mc, welchen ich aus einer mit root gestarteten Terminalsession aufrufe.
vimtutor ist ein Tutorial zu vi / vim.
vi in allen Ehren, aber dieses Teil sollte man einem Linux-Anfänger(Fortgeschrittenen ebenfalls) nicht empfehlen, denn damit vergrault man die Leute eher, als dass man sie begeistert.
So mächtig, wie das Teil auch ist, so kryptisch ist auch seine Bedienung, obwohl eingefleischtes Linux-Urgestein darauf schwört. ![]()
Hier ist wohl eher gemeint, welche Built Version.
kernel-default
kernel-desktop
kernel-pae
kernel-vanilla-base
kernel-vmi
kernel-xen
Die Einstellungen des Proxy teilt man der Anwendung mit, welche über den Proxy ins Internet will. In der Regel ist dies der Browser.
Ist der Zugriff auf das Internet nur über diesen Proxy möglich und die Anwendung bietet keinen Proxyeintrag, sieht es schlecht aus.
Das ist einmal der Name bzw. die IP des Proxyserver und der Port welcher auf dem Teil freigegeben ist. für HTTP meist 80 oder 8080.
Sollen auch andere Dienste drüber laufen (z.B. FTP) dann müssen diese auf dem Proxy auch entsprechend konfiguriert und freigegeben sein.
Das Netzwerk muss natürlich funktionieren. Der Rechner, welcher ins Internet will, muss mit dem Proxyserver auch "reden" können.
So sieht das z.B. beim Chromium Browser aus:
[Blockierte Grafik: http://dl.dropbox.com/u/23799293/Photos/Bildschirmfoto-Netzwerk-Proxy-Einstellungen.png]