Beiträge von Trekkie00

    Welm

    Dann beantworte mir bitte mal folgende Frage :

    Wie machst du Änderungen, die ein Update überleben, wenn diese Konfigurationsdateien in /usr/ doch Bestandteil des zu aktualisierenden Paketes sind (siehe Dateiliste)?

    Die Nummerierungen (00-*.conf, 10-*.conf usw) dienen dazu, dass diese Konfigurationen, sofern nötig, in einer bestimmten Reihenfolge abgearbeitet werden. Das dürfte aber nur in Ausnahmefällen überhaupt notwendig sein, da eine Stärke von systemd (im Vergleich zu sysvinit) ist, dass die Dienste (falls möglich) parallelisiert gestartet werden.

    Welm

    Fast richtig. Zuerst werden die Konfigurationen aus /etc/ gelesen. Sind dort Konfigurationen vorhanden (vom User erstellt), werden diese verwendet. Sind dort keine vorhanden, werden die Konfigurationen aus /usr/ (welche übrigens bei jedem Update eines entsprechenden Services/Paketes überschrieben werden) gelesen. Deswegen sollte man Änderungen, um diese dauerhaft zu machen, immer in /etc/ (im entsprechenden Unterverzeichnis) speichern. Dazu kopiert man am Besten die entsprechende Datei von /usr/ nach /etc/ und editiert die dort. Dann bleibt diese Änderung auch nach Updates erhalten.

    Das gilt auch für dieses Problem.

    Bei openSUSE läuft schon die Umstellung des Verzeichnisses /etc/ nach /usr/etc/. Dies wird in naher Zukunft passieren.

    Nimm jp2a



    Zitat

    jp2a is a small, open source utility that converts JPEG images to ASCII with given dimensions. You can specify a mixture of files and URLs. jp2a is very flexible. It can use ANSI colors and HTML in output.

    JPEG is a commonly used method of lossy compression for digital images. The term “JPEG” is an acronym for the Joint Photographic Experts Group, which created the standard.

    jp2a uses jpeglib to read JPEG files.

    Features include:

    • Convert image to grayscale.
    • Set width and height.
    • Flip output horizontally or vertically.
    • Invert output image – designed if your display has a dark background.
    • Zoom use terminal display dimension for output.
    • Frame output image in a border.
    • Read images from the net using libcurl and follows HTTP redirects when downloading.
    • Option to use the largest image dimension that fits a terminal display with the correct aspect ratio.
    • Colour output for text (ANSI colors) and HTML (CSS colors)

    Oder habe ich die Aufgabenstellung falsch verstanden?

    Hast du die Tools mal aus der Konsole gestartet um zu sehen, ob es da eine aussagekräftige Fehlermeldung gibt?

    Ich kenne mich mit diesen Tools nicht aus. Gibt es da vielleicht sogar irgenwelche Logdateien? Würde bei einem Backuptools schon Sinn machen.

    Das Schwierige für mich wird sein, dass ich mit dem falschfarbenen Bild kaum etwas auf dem Bildschirm erkennen kann, daher ist auch die Benutzung der Konsole eigentlich nicht möglich.

    Schalte einfach mit <Strg>+<Alt>+<F5> auf eine echte Konsole und arbeite da. Auf deinen Desktop kommst du dann mit <Strg>+<Alt>+<F7> (ist glaub ich bei openSUSE so definiert) zurück. Vorausgesetzt natürlich, dass auf der echten Konsole deine Farbdarstellung stimmt.