Beiträge von Trekkie00

    Google mal nach android developer mode bzw android developer options.

    Nachdem du diese freigeschaltet hast, kannst du dort die Einstellungen für USB vornehmen.

    Das hat nichts mit rooten des Handys zu tun.

    Ich finde die gut, so wie sie sind

    Naja. Zwischen gut finden (im Sinne von zweckmässig) und gut sein besteht ein nicht unwesentlicher Unterschied.

    Es gibt auch Leute, die finden ihre Repositorylisten deshalb gut (im Sinne von schnell), weil sie wissen, wo diese auf der Festplatte abgelegt sind. 😉


    Donald Trump findet seine Politik bestimmt auch gut.



    Scnr

    werde ich immer wieder aufgefordert die aktuellen Versionen von ghostscript und cups-filters zu installieren,

    Dann sperre die betreffenden Pakete doch einfach über yast oder führe als root im Terminal als root

    zypper al $Paketname

    aus. al steht für add lock

    $Paketname ist natürlich durch den richtigen Paketnamen zu ersetzen.

    Das ist zumindest im Moment meine Strategie. Das wird wohl hoffentlich zeitnah behoben. Ich lasse mein Netbook jetzt solange mit dem letzten 5.6er Kernel laufen. So grosse Neuerungen, so dass ich den 5.7er unbedingt bräuchte, hat der nicht.

    Mich überrascht das aber auch nicht, dass es bei dem neuen Kernel hakt. In Gegensatz zu openSUSE hat Arch den Kernel über eine Woche später in das Repository gestellt, was untypisch ist und nur passiert, wenn es Probleme gibt. Die dachten wohl, dass diese Probleme mit dem letzten Update (welches wohl auch du installiert hast) behoben wären. Das war scheinbar ein Trugschluss.

    Der macht schon die ganze Zeit Probleme. Beim Release bootete der Rechner bei einigen Leuten erst gar nicht. Dieses Problem scheint mittlerweile durch Updates gelöst. Mit Blackscreen haben aber immer noch einige Leute zu kämpfen. Unter anderem will auch mein Netbook (SDDM/Plasma; Intel GPU) nach dem Login die Desktopoberfläche nicht anzeigen (schwarzer Bildschirm mit Mauszeiger). Nach dem Downgrade auf Kernel 5..6.15 funktioniert das wieder. Auf meinem Desktop (SDDM/Plasma; proprietärer Nvidiatreiber) läuft der aktuellste 5.7er Kernel ohne Probleme.

    Ist übrigens distributionsübergreifend so.

    Eine Entwicklerversion ist die Version zwischen der ersten Version (Alpha) und dem Endprodukt (Release).

    Das kann man so verstehen. Genauso gut kann man Entwicklerversion als eine Version für Entwickler verstehen (was in diesem Kontext meiner Meinung nach mehr Sinn macht). Das was du hier raus liest, ist nach meiner Definition eine sich aktuell in der Entwicklung befindende Version, was meiner Auffassung nach, die falsche Interpretation ist. Da wäre dann der korrekte Begriff Entwicklungsversion. Zumindest nach meinem Verständnis der deutschen Sprache.

    Ein "Rolling release" ist natürlich nicht nur nicht nur für Entwickler, es ist auch keine Entwicklerversion. Es ist ein Rolling release.

    Zitat

    Es basiert auf von openQA automatisiert getesteten Schnappschüssen der Entwicklungsversion von openSUSE namens Factory. Tumbleweed empfiehlt sich somit vor allem für Entwickler und Enthusiasten, die ein bisschen Handarbeit bei der Pflege Ihres Systems nicht scheuen. Auch Tester und generell Anwender, die die neueste, aber stabile Software wollen, sind eingeladen, Tumbleweed auszuprobieren.

    Tumbleweed basiert auf Factory, openSUSEs Haupt-Code-Basis. Tumbleweed wird durch "Bleeding Edge Software aus Factory" aktualisiert

    Dieses Zitat sagt doch letztendlich genau aus, was Sache ist. Die Begriffe factory und bleeding edge werden da nicht ohne Grund gebraucht. Wer behauptet, dass Tumbleweed genauso "wartungsarm" wie die stable Release ist, hat nicht verstanden, wie das System dahinter funktioniert oder ignoriert das. Die Wahrscheinlichkeit, dass gravierende Bugs auftauchen, ist wesentlich höher, als bei den Leap Versionen. Dies resultiert nicht nur aus dem Umstand, dass die Pakete so nahe am factory Zweig sind, sondern logischerweise auch aus der Anzahl der updates, die bei Tumbleweed um einiges höher ist.

    Es macht keinen Sinn einem Anfänger zu erzählen, er könne das bedenkenlos installieren und dann einfach nutzen ohne manuelle Eingriffe. Natürlich wird ein Anfänger nur zu gerne auf diesen Zug aufspringen, da ja auch zusätzlich noch ständig behauptet wird, man müsse bei jeder neuen Version von Leap eine Neuinstallation machen, was natürlich auch nicht stimmt. Da kann man grösstenteils einfach ein upgrade machen.

    Diese Versionitis, die zum Teil beim Promoten der Rolling Releases betrieben wird, ist sehr oft kontraproduktiv. Man kann das nutzen, wenn man weiss, wie man Probleme analysiert und dann angeht und wenn man sich bewusst macht, das man mit einem Rolling Release wesentlich öfter an eine Wand fährt.


    Alero Das war jetzt noch ein Post off topic, aber meiner Meinung nach nötig.

    Ist aber immerhin eine stramme Leistung, dass er nur das eine Problem hat. Ein bisschen Lob muss schon sein.


    Scnr


    Mal davon abgesehen, dass ich glaube, dass mindestens die Hälfte bis dreiviertel der Repositories unnötig ist (ausser man will von allem die Version, die nach der fünften Stelle hinter dem Komma aktueller ist), wäre es sehr von Vorteil, wenn man das vernünftig priorisiert. So ist das, als ob man mit einem grossen Schiff auf einen Eisberg zufährt. Ausgang bekannt.

    Wir hatten hier schon mal jemanden, der hatte noch einige Repositories mehr. Dieser jemand hatte tatsächlich behauptet, er wüsste, welches Paket aus welchem Repository stammt bzw gezogen wird. Die Probleme waren natürlich NIEMALS auf die Repositotyliste zurückzuführen. Zumindest war das so lange so, bis das Gegenteil bewiesen war.