Er muss doch in die Startkonsole kommen, indem er, wie auf dem Foto ersichtlich, aufgefordert wird, das Root-Passwort einzugeben. Im Folgefenster kann er dann Deinen Befehl eingeben.
Kaputtes Dateisystem
- Kentaro
- Erledigt
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Du liest aber schon, was er schreibt? Oder?
Mein Passwort wird ganz normal abgefragt, doch wenn ich es eingebe, lädt der Rechner erst lange und zeigt dann folgende Fehlermeldung an:
Endlosschleife ...
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Ja, durchaus, so war es auch bei mir. Er hat sein Nutzerpasswort eingegeben, dann folgte die von ihm wiedergegebene Fehlermeldung und er landete bei dem Foto in Post #8. Dort müsste er jetzt das Root-Passwort eingeben, dann im anschließenden Prompt den von Dir mitgeteilten Konsolen-Befehl. Dann sollte ihm die fstab angezeigt werden. Dass er versucht hat, das Root-Passwort einzugeben, ist bisher nicht mitgeteilt.
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Ja, was machst du denn, wenn Nutzer - und Rootpasswort das selbe sind? Im Prinzip ist das nämlich bei openSUSE Standard. So auch bei mir. Und nun?
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Dürfte keine Rolle spielen, es kommt darauf an, was abgefragt wird. Er wollte sich als Nutzer einloggen, hat sein - einheitliches Passwort - als Nutzer eingegeben und landete bei der Fehlermeldung. Von da ab läuft es durch bis zur Wahlmöglichkeit, dass Rootpasswort einzugeben. Wenn Du dort Dein Passwort eingibst, kommst Du in die Root-Konsole. Mit dem Passwort hat das nichts zu tun.
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Welche Tastaturbelegung hat denn die Notfallkonsole? Ich bekomme da regelmäßig graue Haare, wenn mein Passwort plötzlich nicht funktionieren will und ich erst mühsam recherchieren muss, wo ich auf einer US-Belegung welches Zeichen finde.
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Welche Tastaturbelegung hat denn die Notfallkonsole?
Was meinst du damit?
Im übrigen ist diese ganze Diskussion hier sinnfrei, wenn sich der TE dazu nicht äußert.
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Das wäre der Befehl ... er kommt aber gar nicht erst in eine Konsole ... also ?
Ich hätte mich besser ausdrücken sollen. Das erste Passwort ist für die LUKS-Verschlüsselung der Festplatte. Nachdem es nach der Eingabe dieses Passworts eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat, kann ich mich als Benutzer einloggen, wie man es in diesem Photo sieht.
matbhm versteht mich.
Kann jemand mit meinem fstab etwas anfangen?
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Das Zauberwort hier wäre chroot. Er muss vom Live Medium starten, sein /home und gegebenenfallfs sein /boot/uefi passend mounten (z.B. nach /mount). Dann kann er mit dem Live System auf seinem installierten System arbeiten, so als ob er von der HDD/SSD gebootet hätte.
Hier ist das mit Hilfe von arch-chroot für Arch Systeme beschrieben. Das müsste er entsprechend für openSUSE anpassen.
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Also, die ursprüngliche Vermutung, dass der USB-Stick gewissermaßen sich als Bootpartition angelegt hat, ist nicht richtig, er steht nicht in der fstab. Mit dem Dateisystem btrfs kenne ich mich nicht aus, weil ich das bewusst nicht einsetze (für den Heimnutzer hat es keinerlei signifikante Vorteile). Was mich wundert, ist, dass die /home-Partition als vfat und damit mit einem Windows-Dateisystem angelegt ist. Leider habe ich nicht mehr genug Kenntnisse von diesen Sachen! Weshalb? Seit Jahren nutze ich Tumbleweed - und das funktioniert so fehlerfrei, dass mir das ganze Hintergrundwissen verloren gegangen ist (was jetzt nicht die Aufforderung ist, Tumbleweed wieder fehlerbehaftet upzugraden).
M. E. solltest Du das System über die Installations-DVD oder besser den USB-Stick nicht neu zu installieren, sondern upzudaten, wobei Du bei dem Durchlauf die Repositories erhalten solltest und nur Basis-Pakete wie Kernel & Co. neu installieren, alles andere erhalten solltest.
Andererseits ist einer der wenigen Vorteile von btrfs der Snapshot. Gegebenenfalls müsstest Du statt des vorgenannten Updates einen früheren Snapshot wieder herstellen.