Beiträge von Trekkie00

    Laut deinem zweiten Screenshot hast du eine openSUSE 13.2 beta installiert. Vielleicht solltest du lieber die finale Version nehmen.
    Welche Dateisysteme hast du bei der installation für root und für home verwendet? Diese Frage stellt sich mir wegen des letzten Punktes im Bootloader.
    Welche BIOS-Version hast du auf diesem Notebook installiert? Auf der Acer Homepage wird eine Aktualisierung auf Version 2.11 empfohlen.

    Zitat

    Ich möchte aber auf jeden Fall die Home-Partition beibehalten.


    Meine Hauptfrage:


    Ich habe mir nun die Vorbereitung der Installation durchgesehen und bin nicht sicher, dass die Home-Partition nicht verändert wird. Wie kann ich das sicher stellen? Im Handbuch wird dazu nichts geschrieben.


    Da du momentan openSUSE 13.1 installiert hast, wird das verwendete Dateisystem höchstwahrscheinlich ext4 sein.
    Bei der Installation von openSUSE 42.1 wird standardmässig Btrfs für die root Partition und XFS für die home Partition vorgeschlagen, Diese Voreinstellung solltest du beim Installieren dann auf ext4 ändern, da sonst deine home Partition formatiert wird. Natürlich musst du diese dann bei der Installation, beim Partitionierungsvorgang, unformatiert einbinden.
    Alternativ kannst du natürlich dein home Verzeichnis auf einen externen Datenträger sichern und nach der Installation wieder zurückspielen. In diesem Fall könntest du dann Btrfs/XFS inklusive snapper (zum Erstellen vom Snapshots des Systems) verwenden.

    Ich möchte ja auch nicht die ganze Linuxphilosophie in Frage stellen. Ich denke nur, dass solche "Sicherheitsmechanismen" die Frustration bei Neueinsteigern reduzieren und somit Linux seinen Ruf als Betriebssystem für Nerds und Freaks mittelfristig loswerden könnte. Da wäre vielleicht Bedarf sich, in Richtung Usability, etwas an Windows anzunähern. Dann wäre auch die Chance größer, dass Linux wirklich, in der Masse, als alternatives Betriebssystem wahrgenommen wird. Auch wenn viele Leute Linux bereits nutzen, ohne es zu wissen (siehe Android auf Smartphones) . Auf diesem Prinzip basiert ja auch der "Erfolg" von Ubuntu und seinen Derivaten. Man hätte ja weiterhin die Möglichkeit das System nach den eigenen Wünschen anzupassen.


    Das ist jetzt aber off topic. Wenn da Interesse besteht, kann man darüber gerne in einem gesonderten Thread diskutieren.

    Ich meinte das eigentlich auch eher als versteckte Option, die nur in einer Konfigurationsdatei bearbeitet werden kann, so dass der User hier gar nicht erst in die Verlegenheit kommt da was wegklicken zu können.
    Natürlich kann man als Gegenargument bringen, dass der User das dann in dieser Datei ändern kann. Nur ist der Aufwand da natürlich wesentlich grösser.
    Ganz vermeiden wird man einen solchen Missbrauch nie können, aber zumindest erschweren.

    Ich denke mit KDE-Editorkomponente meinst du kate.


    Poste bitte die Ausgabe von

    Code
    zypper se -si kate


    Wie wolltest du den Editor den öffnen?


    Zitat

    Reboot habe ich schon durchgeführt.


    Ist unter Linux sehr selten nötig, ausser es gibt Aktualisierungen vom Kernel oder Kernelmodullen zum Beispiel.
    Nach der Installation von "normalen" Paketen ist das absolut unnötig und behebt kein Problem (bitte von dieser Windowsmentalität lösen). Was hilfreich wäre, wäre, dass du kate aus einem Terminal startest und eventuelle Meldungen hier postest. Dazu kannst du auf den Link die Befehlseingabe in meiner Signatur klicken. Dort wird erklärt, wie das mit dem Terminal/Konsole funktioniert.
    Selbst bei updates deiner Desktopumgebung reicht es normalerweise, sich einmal ab und wieder anzumelden.


    Edit :
    Windowsmentalität meine ich völlig wertfrei

    Ich hatte vor einiger Zeit auf openfate mal einen Vorschlag für eine Verbesserung gemacht, der genau solche Fälle verhindern sollte. Das ist jetzt ca. drei Jahre her.
    Aber leider fand der nicht viel Anklang. Ich bin immernoch der Meinung, dass die Integration einer solchen Funktion sinnvoll wäre.
    Wer sich das mal anschauen will, der kann das hier nachlesen.

    Zitat

    Oder was würde passieren, wenn ich Opensuse einfach neu drüberinstalliere, ohne Festpalttenformatierung? Dann müssten ja die Daten noch vorhanden sein, oder wird die Festplatte bei Installation immer formatiert?


    Das Einzige, was formatiert wird, ist deine root Partition.
    Die /home Partition kannst du wieder unformatiert einbinden (im Normalfall).
    Wie das allerdings in deinem Fall aussieht, ob sich das überhaupt installieren lässt, weiss ich nicht.