Beiträge von Trekkie00

    Falls da auf Netzwerkmanager umgestellt wird, sollte man aber darauf achten, dass sämtliche in yast konfigurierten Netzwerkverbindungen gelöscht werden, so dass die Schnittstellen als nicht konfiguriert angezeigt werden.



    Schau Dir mal den Link Netzwerkprobleme in meiner Signatur an. Am Ende der Abarbeitung solltest Du eine Textdatei haben, die Du hier als Anhang posten kannst. Dieses Skript überprüft Deine Netzwerkverbindungen und Einstellungen und ist bei der Fehlerdiagnose äusserst hilfreich.

    @ Susetime
    Es hält Dich ja niemand davon ab einen aktuelleren Kernel zu installieren.
    Einen Kernel, der noch nicht den Status stable hat auszuliefern, halte ich auch nicht gerade für der Weisheit letzter Schluss. Falls es da dann zu Problemen kommt, kommen die Beschwerden von der anderen Fraktion, die dann moniert, dass es unverantwortlich ist einen noch in der Testphase befindlichen Kernel auszuliefern. Ich finde den Weg den openSUSE hier geht, nämlich einen reifen Kernel auszuliefern, doch die bessere Option, zumal man über das richtige Repository (in Eigenverantwortung) einen aktuelen Kernel relativ problemlos einspielen kann.

    Meine Vermutung ging ja in Richtung Kernelmodule. Aber SO heftig hätte ich das dann doch nicht erwartet.


    Da muss erst mal gehörig ausgemistet werden (Repositories reduzieren, Prioritäten einstellen).
    Danach mal das ganze System auf vernünftige Repositories umstellen.
    Dann kann man anfangen VirtualBox vernünftig einzurichten.


    Warum werden eigentlich immer so viele Repositories eingebunden?
    Gerade für Anfänger sind die nach der Installation aktivierten Standardrepositories (plus Packman und eventuell NVIDIA oder AMD) absolut ausreichend.

    @ Alero
    Zumindest das richtige Repository muss man einbinden und bei Bedarf muss man die proprietären Grafikkartentreiber selbst bauen, da zumindest bei NVIDIA, die im Repository nicht zu dem aktuelleren Kernel passen. Das würde ich aber nur jemandem empfehlen, der sich wehren kann, wenn es dann irgendwo klemmt, da bei einer solchen Abweichung von einer Standardinstallation die Luft für Hilfe in Foren o.ä. auch schon dünner wird.


    @ Misterz
    Neuere Kernel unterstützen neuere Hardware und können auch auf Laptops, Notebooks oder Netbooks die Akkulaufzeit verlängern. Mal abgesehen von den integrierten Grafiktreibern, die auch weiterentwickelt werden. Mit einem Kernel der 3.2er Reihe hätte ich wahrscheinlich mehr Probleme als ich essen könnte (auf meinem Arbeitsrechner). Die Probleme mit der 3.10er Reihe haben mir schon gereicht.

    Zitat

    die Quelle stammt von Oracle VM Virtualbox.


    Welche Version? Welche Architektur?
    Welche Architektur haben host bzw guest?

    Zitat

    Selbst unter Windows(der selbe Computer)


    Ist mir neu, dass man zur Fehlersuche Meldungen eines anderen OS heranzieht.

    Zitat

    Im Bios habe ich alles zugelaasen was nötig ist.


    Woher weisst Du, was benötigt wird und was nicht?


    Statt halbgarer Theorien wäre es mal Zeit für fundierte Informationen.
    Meine Glaskugel ist leider längerfristig ausserhäusig gebunden.

    Den Punkt gibt es zweimal.
    Erstens wenn Du in der Ordnernavigation von K3b das optische Laufwerk (bei eingelegter CD) mit einem Rechtsklick anwählst.
    Zweitens kannst Du eine Schaltfäche hinzufügen, indem Du in dem "Schaltflächenfenster" mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle klickst und dann die entsprechende Aktion auswählst. Auf diese Art kannst Du noch andere Funktionen hinzufügen, die standardmässig nicht angezeigt werden.

    Vielleicht sollte er erst mal die Ausgaben von

    Code
    uname -a
    zypper lr -uP
    zypper se -si virtualbox kernel


    posten.
    Eventuell kommen sich da verschiedene Versionen in die Quere, so dass die Kernelmodule bei der Installation nicht korrekt gebaut werden konnten.


    Vorausgesetzt natürlich, dass er die grundlegende und die Kernelentwicklungsumgebung installiert hat.
    Falls nicht, sollte er dieses durch ein

    Code
    zypper in patterns-openSUSE-devel_basis patterns-openSUSE-devel_kernel


    (als root ausgeführt) nachholen.


    Der Titel des Threads sollte aber trotzdem etwas aussagekräftiger gestaltet werden.