Beiträge von Trekkie00
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Welche Einrichtung (Twin View, Seperate X Screen)?
Im Falle, dass der Bilschirm gecloned wird (Twin View) wäre dieses Verhalten durchaus logisch.Edit : Gerade hier unter XFCE Dektop gestestet
Konfiguration : Seperate X Screen und NVIDIA Treiber aus Repository
Hier lassen sich die virtuellen Arbeitsflächen problemlos auf beiden Monitoren, unabhängig voneinander, umschalten.Edit 2 : Auch unter KDE ist das Umschalten zwischen den virtuellen Arbeitsflächen problemlos möglich.
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Hast Du mal auf der Openprinting Homepage nachgeguckt?
http://www.openprinting.org/printer/Lexmark/Lexmark-Z11Beschreib mal genau, wie Du den über yast einrichten wolltest.
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Noch eine kurze Ergänzung, warum das verwendete phonon backend zur Wiedergabe lizensierter Codecs von Interesse ist.
Im Falle, dass der Anwender phonon backend xine nutzt, wären dies hauptsächlich :
Code
Alles anzeigenzypper info libxine1-codecs Name: libxine1-codecs Version: 1.1.21-8.3 Arch: x86_64 Hersteller: http://packman.links2linux.de Installiert: Ja Status: aktuell Installierte Größe: 1,3 MiB Zusammenfassung: Xine plugins for watching DVDs, DivX and more Beschreibung: With these xine plug-ins, you can watch DVDs and all other kind of media using xineCode
Alles anzeigenzypper info libxine2-codecs Name: libxine2-codecs Version: 1.2.2-72.1 Arch: x86_64 Hersteller: http://packman.links2linux.de Installiert: Ja Status: aktuell Installierte Größe: 1,4 MiB Zusammenfassung: Xine plugins for watching DVDs, DivX and more Beschreibung: With these xine plug-ins, you can watch DVDs and all other kind of media using xine
Wobei xine-ui meines Wissens im Moment der einzige Player ist, der als backend libxine2 nutzt.Im Falle, dass der Anwender phonon backend gstreamer nutzt, wären dies :
Code
Alles anzeigenzypper info gstreamer-0_10-plugins-ugly Name: gstreamer-0_10-plugins-ugly Version: 0.10.19-8.1 Arch: x86_64 Hersteller: http://packman.links2linux.de Installiert: Ja Status: aktuell Installierte Größe: 356,0 KiB Zusammenfassung: GStreamer -- ein Framework für Streaming-Media-Plugins Beschreibung: GStreamer is a streaming media framework based on graphs of filters that operate on media data. Applications using this library can do anything media-related, from real-time sound processing to playing videos. Its plug-in-based architecture means that new data types or processing capabilities can be added simply by installing newplug-ins. This package contains well-written plug-ins that can't be shipped in gstreamer-plugins-good because: - the license is not LGPL - the license of the library is not LGPL - there are possible licensing issues with the code.Nach meinem Informationsstand ist das Paket w32codec-all mittlerweile obsolet.
Natürlich sind diverse andere Codecs bei Bedarf noch zu ergänzen.repi
Natürlich sind Mplayer bzw mplayer2 immer eine gute Wahl zur Wiedergabe von Mediendateien (wobei ich als frontend smplayer bzw smplayer2 vorziehe). Aber das ist natürlich reine Geschmackssache. -
Was das leidige Thema Hardwareunterstützung angeht nur soviel :
Was macht denn der grösste Teil der Anwender, der Probleme mit seiner
Hardware unter Linux hat? Er beschwert sich, dass diese unter dem
Betriebssystem nicht out of the box funktioniert und wechselt
wahrscheinlich (bis auf wenige Ausnahmen) wieder zurück zu Windows und
sagt das Betriebssystem taugt nichts.Was hält den die Anwender davon ab durch Supportanfragen und
Beschwerdemails Druck auf die Hardwarehersteller auszuüben (dazu braucht
man nichtmal ein Terminal).
Die Antwort ist : NICHTS hält sie davon ab. Aber es ist zu unbequem und mühselig. Statt dessen stellt man die ungerechtfertigte Frage, warum Entwickler (bezahlt oder unbezahlt) das nicht hinbekommen freie, selbstentwickelte Treiber herzustellen. Die Hardwarehersteller selbst sind in der Pflicht Treiber anzubieten.
Du bezahlst für die Hardware und möchtest sie nutzen (und zwar mit dem Betriebssystem Deiner Wahl).
Also hast Du nur zwei Möglichkeiten:
1) Kaufe Hardware, von der Du sicher bist, dass sie unter Linux läuft oder
2) Fangt an Druck auf die Hardwarehersteller auszuüben, damit sie irgendwann keine andere Wahl mehr haben als Linuxtreiber anzubieten. -
Zitat
Das kommt darauf an, wie man "helfen" definiert. Ja klar, es minimiert
den Schreibaufwand für den Helfenden - ob dem Hilfe Suchenden damit auch
tatsächlich geholfen ist, steht auf einem anderen BlattNatürlich ist damit geholfen. Jeder kann doch wenigstens so viel Eigeninitiative an den Tag legen, um mittels einer Suchmaschine herauszufinden, was der Befehl bewirkt. Und es ist ja nicht so, dass bei Nachfrage (oder manchmal auch ohne eine solche) nicht erklärt würde, was bestimmte Befehle bewirken.
Du wirst niemals ein Linux nutzen, was ohne Terminal auskommt. Dies ist gewollt und auch gut so. Das eröffnet in der Handhabung des Systems Möglichkeiten, die ein Windowsnutzer in dieser Form niemals haben wird.
Ich persönlich möchte in meinem System in jede Ecke schauen können und möchte nicht, dass alles versteckt wird.
Ausserdem sollte jeder Anwender, bevor er auf ein neues Betriebssystem umsteigt, sich vorher mal informieren (es gibt z.B. auch virtualbox für Windows oder Live CDs, die einen besseren Überblick über den Umfang der Hardwareunterstützung bieten). Dann wird er eben bei seinen Nachforschungen sehen, worauf er sich einlässt. Warum sollte man etwas, was sich lange bewährt hat auf einmal radikal ändern wollen? Ich für meinen Teil möchte kein zweites Windows nutzen.ZitatGanz ehrlich: mich interessiert es nicht, wie viel Kohle die
Software-Entwickler von Microsoft bekommen haben, um deren
Betriebssystem ins Leben zu rufenDas dürfte sich mittlerweile amortisiert haben.
Zitatund genauso interessiert es mich nicht, wie Linux zustande gekommen ist,
wer wie viel Arbeit wann und wo und warum reingesteckt hat. Und es
interessiert mich auch nicht, welchen "Ehrencodex" diese Entwickler sich
selbst gegeben haben. Mich interessiert nur eines: funktioniert das
Teil oder funktioniert es nicht? Oder genauer: ist es für mich tauglich -
oder nicht?Da wären wir dann wieder beim Punkt. Für sehr viele Leute ist dieses System mehr als tauglich. Ist es dies für Dich nicht, gibt es durchaus Alternativen :
Schau aus dem Fenster, dann siehst Du einen angebissenen Apfel. -
Zitat
Kurze Anschlussfrage:
Sind die downloads dieser zusätzlichen Repos (insbes.) Packman irgendwie ein kompromis bezügl. Sicherheit?
Nein. Das Packman Repository ist kein Kompromiss bezüglich Sicherheit. Ich gehe mal davon aus, dass dieses Repository von nahezu jedem openSuSE Nutzer verwendet wird.
ZitatOder geht es nur um die Trennung zwischen "freier software" und "propriätärer Softw." ?
In der Tat geht es hier in erster Linie um lizensierte Software (hauptsächlich Codecs), die mittlerweile von kaum einer Distribution mehr ausgeliefert werden, da diese einfach das Risiko scheuen eventuell regressplichtig gemacht zu werden wegen nicht entrichteter Lizenzgebühren.
Ausserdem bietet er eben eine grosse Menge an Multimediaanwendungen.