Kannst du mal die Ausgabe von inxi -G oder /usr/sbin/hwinfo --gfxcard posten?
Das entsprechende Tool musst du eventuell erst installieren.
Kannst du mal die Ausgabe von inxi -G oder /usr/sbin/hwinfo --gfxcard posten?
Das entsprechende Tool musst du eventuell erst installieren.
Die Nummer vorne ist irrelevant. Hauptsache du trägst die modeline in die /etc/X11/xorg.conf.d/xx-monitor.conf ein. xx ist dabei dann eben durch die Zahl zu ersetzen, die dein System vergeben hat.
Das Schwierige für mich wird sein, dass ich mit dem falschfarbenen Bild kaum etwas auf dem Bildschirm erkennen kann, daher ist auch die Benutzung der Konsole eigentlich nicht möglich.
Schalte einfach mit <Strg>+<Alt>+<F5> auf eine echte Konsole und arbeite da. Auf deinen Desktop kommst du dann mit <Strg>+<Alt>+<F7> (ist glaub ich bei openSUSE so definiert) zurück. Vorausgesetzt natürlich, dass auf der echten Konsole deine Farbdarstellung stimmt.
Man könnte auch das Modul für die Karte blacklisten.
Installier die mal die Erweiterung smooth scroll. Da kannst du das Scrollverhalten detailliert einstellen. Chromium/Chrome und Firefox haben bezüglich Scrolling unterschiedliche Defaults.
Das wäre zum Beispiel interessant, wenn du einen Skriptbasierten Lösungsansatz verfolgst. Damit kannst du dann den Filetyp bestimmen um dann entsprechend der Auswertung die Dateien weiterzuverarbeiten.
man file zeigt dir, im Terminal ausgeführt, die man page des Tools file.
Hier dürfte man file dein Freund sein.
Zitatfile tests each argument in an attempt to classify it. There are three sets of tests, performed in this order: filesystem tests, magic tests, and language tests. The first test that succeeds causes the file type to be printed.
Wer kein snapper verwenden will, kann alternativ tumbleweed-cli verwenden. Funktioniert mit jedem Filesystem. Die Schnappschüsse haben mit snapper nichts zu tun. Das sind im Prinzip verschiedene Releases der Installations ISOs.
Mir stellt sich hier eine ganz grundlegende Frage. Wenn man doch vorher weiss, dass man früher oder später von den vielen Updates genervt ist, warum installiert man dann nicht die stable Version (Leap)? Für die Spielerei kann man ja eine updatehungrige Variante in einer virtualisierten Umgebung laufen lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Hin und Her weniger nervig ist. Zusätzlich hat man das Risiko, dass es dabei mal was Essentielles zerlegt.
Zu deiner Frage :
Das wird SO unter openSUSE nicht funktionieren.