Beiträge von Trekkie00
-
-
Hast Du eventuell vorher ein KDE update gemacht?
Ich würde an Deiner Stelle mal testweise einen weiteren Nutzer anlegen.
Dies kannst Du tun, indem Du als root mal
im runlevel 3 abschickst. Dann kannst Du das einfach über die Benutzer- und Gruppenverwaltung von yast erledigen.Oder wahlweise über das adduser Kommando :
zeigt Dir die manpage. -
Habe gerade den internen WLAN Chip in Betrieb genommen.
Infos zum Chip :Code
Alles anzeigenPCI 600.0: 0282 WLAN controller [Created at pci.319] Unique ID: y9sn.V71HXToKg54 Parent ID: CLZK.5qhctqNAt+F SysFS ID: /devices/pci0000:00/0000:00:12.0/0000:06:00.0 SysFS BusID: 0000:06:00.0 Hardware Class: network Model: "Broadcom BCM4312 802.11b/g" Vendor: pci 0x14e4 "Broadcom" Device: pci 0x4315 "BCM4312 802.11b/g" SubVendor: pci 0x105b "Foxconn International, Inc." SubDevice: pci 0xe003 Revision: 0x01 Driver: "b43-pci-bridge" Driver Modules: "ssb" Device File: wlan0 Features: WLAN Memory Range: 0xb5000000-0xb5003fff (rw,non-prefetchable) IRQ: 22 (no events) HW Address: 00:22:69:0b:02:8d Link detected: yes WLAN channels: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 WLAN frequencies: 2.412 2.417 2.422 2.427 2.432 2.437 2.442 2.447 2.452 2.457 2.462 2.467 2.472 WLAN encryption modes: WEP40 WEP104 TKIP CCMP WLAN authentication modes: open sharedkey wpa-psk wpa-eap Module Alias: "pci:v000014E4d00004315sv0000105Bsd0000E003bc02sc80i00" Driver Info #0: Driver Status: ssb is active Driver Activation Cmd: "modprobe ssb" Config Status: cfg=no, avail=yes, need=no, active=unknown
Die Installation war sehr einfach. Musste einfach Paket
vom Packman Repository installieren, worauf die WLAN Verbindung direkt (ohne Neustart o.ä.) funktionierte. -
Repository 20 (CD) kannst Du auch noch deaktivieren.
Wenn dies dann die Repositoryliste ist die Du verwenden möchtest und Du nicht der Empfehlung von tomfa-ng folgen möchtest alle Repositories, wenn möglich, auf Tumbleweed umzustellen (was auch durchaus sinvoll wäre), dann öffnest Du eine Konsole und führst als root ein :
aus.
Wenn Du das getan hast, folgst Du der Beschreibung zur Paketumstellung auf Packman in diesem Thread :
Kein Ton bei .avi-Videos
(ab Post 6)
Wobei Du dies bei Dir für jedes Packman Unterrepository machen musst. -
Ratschlag ist insofern schwierig, wenn sich niemand findet, der den gleichen Stick mit identischem Chipsatz hat.
Falls Du Dir einen Anderen zulegen möchtest, musst Du Dich halt umschauen, bei welchem die Unterstützung definitiv gewährleistet ist. -
Ok, sollte kein Angriff ein.
Mich würde aber wirklich brennend interessieren, wie Du das mit der AACS Verschlüsselung hingekriegt hast. Alleine an den Soundeinstellungen kann das nicht gelegen haben. -
So, habe gerade mal den RC1_64 (Build 0379) auf meinem Testrechner installiert.
CodeAcer Aspire 7530G AMD Turion X2 Mobile RM-70 4 GB RAM Geforce 9400 M card 1:nVidia C77 [GeForce 9100M G] card 2:nVidia G98 [GeForce 9300M GS]) SLIVorgehensweise :
Installation mit Parameter nomodeset angestossen, da ich immer als erstes den proprietären nvidia Treiber installiere. Bootmanager bootet aus MBR.
Da ich zur Installation des proprietären Treibers ja die grundlegende Entwicklungumgebung und die Pakete zur Kernelentwicklung brauche, wollte ich diese natürlich bei der Installation gleich einschliessen. Prompt lief ich natürlich in
https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=725874
Also neuer Anlauf, mit dort beschriebenem workaround, welcher auch funktionierte. Die weitere Installation verlief ohne Probleme. Nach Anmeldung am System erkannte der Netzwerkmanager die bestehende LAN Verbindung nicht. Also habe ich per yast auf ifup umgestellt.
Durch die nun bestehende Internetverbindung war es mir dann möglich ein
durchzuführen. Danach installierte ich, die zur Grafiktreiberinstallation benötigten Pakete und stellte wieder auf Netzwerkmanager um, der dann auch die Netzwerkverbindung erkannte. Die Installation des Grafiktreibers funktionierte ohne Probleme (285.05.09_64).
Als Nächtes richtete ich dann vorläufig einen hama USB Wlanstick ein, was out of the box funktionierte.
Info zum Stick :Code
Alles anzeigenUSB 00.0: 0282 WLAN controller [Created at usb.122] Unique ID: 7bWa.i+8+cNT5FUE Parent ID: pBe4.QtYiGM_hXFF SysFS ID: /devices/pci0000:00/0000:00:04.1/usb2/2-3/2-3:1.0 SysFS BusID: 2-3:1.0 Hardware Class: network Model: "Ralink 802.11 n WLAN" Hotplug: USB Vendor: usb 0x148f "Ralink Technology, Corp." Device: usb 0x3070 "802.11 n WLAN" Revision: "1.01" Serial ID: "1.0" Driver: "rt2800usb" Driver Modules: "rt2800usb" Device File: wlan1 Features: WLAN Speed: 480 Mbps HW Address: 00:1f:1f:b9:c9:bd Link detected: yes WLAN channels: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 WLAN frequencies: 2.412 2.417 2.422 2.427 2.432 2.437 2.442 2.447 2.452 2.457 2.462 2.467 2.472 WLAN encryption modes: WEP40 WEP104 TKIP CCMP WLAN authentication modes: open sharedkey wpa-psk wpa-eap Module Alias: "usb:v148Fp3070d0101dc00dsc00dp00icFFiscFFipFF" Driver Info #0: Driver Status: rt2800usb is active Driver Activation Cmd: "modprobe rt2800usb" Driver Info #1: Driver Status: hdj_mod is not active Driver Activation Cmd: "modprobe hdj_mod" Config Status: cfg=no, avail=yes, need=no, active=unknown
An die Installation des Laptop internen WLAN chips werde ich mich demnächst begeben.Irgendwo im Forum wurde erwähnt. dass die Lokalisierung des ersten angelegten Benutzerkontos nicht vollständig sei. Dies konnte ich für die Beta 1 bestätigen, scheint aber nun behoben.
Das von cai79 erwähnte Problem besteht weiterhin.Zitatkwrite(4544)/kdeui (kdelibs): Session bus not found To circumvent this problem try the following command (with Linux and bash) export $(dbus-launch) KCrash: Application 'kwrite' crashing... KCrash: Attempting to start /usr/lib/kde4/libexec/drkonqi from kdeinit sock_file=/root/.kde4/socket-ai1v/kdeinit4__0 Warning: connect() failed: : No such file or directory KCrash: Attempting to start /usr/lib/kde4/libexec/drkonqi directly drkonqi(4545)/kdeui (kdelibs): Session bus not found To circumvent this problem try the following command (with Linux and bash) export $(dbus-launch)
Allerdings habe ich das jetzt nicht am Beispiel von kwrite erfahren, sondern an kate und gedit. Der einzige Editor, den ich als root starten kann, ist der von mc.
-
Guter Punkt tomfa-ng.
-
Neu heisst nicht unbedingt Original

Wenn das eine Originaldisk war, dann läuft das DEFINITIV nicht mit XBMC unter Linux, und mit XBMC unter Windows, nur mit Hilfe von Drittsoftware.
Falls sich das neu auf Cinavia bezog, dann ist es sowieso egal, da dieser Abspielschutz auf einem PC nicht greift. Das abspielende Gerät muss diesen hardware- bzw. softwareseitig unterstützen.
Bei neueren standalone Geräten die Cinavia noch nicht implementiert haben (durch die Firmware), sollte man sich gegebenenfalls vor einem Firmwareupdate informieren, da dieses auf diesem Weg nachgerüstet werden kann (sofern die Hardware dafür ausgelegt ist). -
Selbst unter Windows gibt es nur 2 Programme, die das können.
PowerDVD und WinDVD, und selbst die machen ab und zu Probleme.
Genauso wie manche standalone Player bei neuen Filmen.
Also ausgereift ist irgendwie anders.
Aber den Vogel schiesst Sony ab.
Es gibt einen neuen Abspielschutz, cinavia genannt. Der basiert darauf, dass in der Audiospur ein unhörbares Signal eingebettet ist. Stellt die PS3 (und auch neue standalone Geräte) fest, dass dieses Signal da ist, wird überprüft, ob der Kopierschutz noch vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, wird nach spätestens 20 min der Ton abgedreht. Wobei es egal ist, in welchem Format der Film vorliegt (Bluray, avi, mkv).
Der Schutz ist so ausgefeilt, dass es egal ist, ob, und in welches Format Du die Tonspur konvertierst. Du kannst sie sogar mit einem Handymikrofon aufnehmen und er bleibt drin.
Dieser Schutz ist natürlich auf dem Mist von Sony gewachsen.DRM at it´s best.