Beiträge von Trekkie00

    Hast Du eventuell vorher ein KDE update gemacht?


    Ich würde an Deiner Stelle mal testweise einen weiteren Nutzer anlegen.


    Dies kannst Du tun, indem Du als root mal

    Code
    yast2


    im runlevel 3 abschickst. Dann kannst Du das einfach über die Benutzer- und Gruppenverwaltung von yast erledigen.


    Oder wahlweise über das adduser Kommando :

    Code
    man adduser


    zeigt Dir die manpage.

    Habe gerade den internen WLAN Chip in Betrieb genommen.
    Infos zum Chip :


    Die Installation war sehr einfach. Musste einfach Paket

    Code
    b43-firmware


    vom Packman Repository installieren, worauf die WLAN Verbindung direkt (ohne Neustart o.ä.) funktionierte.

    Repository 20 (CD) kannst Du auch noch deaktivieren.


    Wenn dies dann die Repositoryliste ist die Du verwenden möchtest und Du nicht der Empfehlung von tomfa-ng folgen möchtest alle Repositories, wenn möglich, auf Tumbleweed umzustellen (was auch durchaus sinvoll wäre), dann öffnest Du eine Konsole und führst als root ein :

    Code
    zypper dup


    aus.
    Wenn Du das getan hast, folgst Du der Beschreibung zur Paketumstellung auf Packman in diesem Thread :
    Kein Ton bei .avi-Videos
    (ab Post 6)
    Wobei Du dies bei Dir für jedes Packman Unterrepository machen musst.

    Ok, sollte kein Angriff ein.
    Mich würde aber wirklich brennend interessieren, wie Du das mit der AACS Verschlüsselung hingekriegt hast. Alleine an den Soundeinstellungen kann das nicht gelegen haben.

    So, habe gerade mal den RC1_64 (Build 0379) auf meinem Testrechner installiert.

    Code
    Acer Aspire 7530G
    AMD Turion X2 Mobile RM-70
    4 GB RAM
    Geforce 9400 M
    card 1:nVidia C77 [GeForce 9100M G]
    card 2:nVidia G98 [GeForce 9300M GS]) SLI


    Vorgehensweise :
    Installation mit Parameter nomodeset angestossen, da ich immer als erstes den proprietären nvidia Treiber installiere. Bootmanager bootet aus MBR.
    Da ich zur Installation des proprietären Treibers ja die grundlegende Entwicklungumgebung und die Pakete zur Kernelentwicklung brauche, wollte ich diese natürlich bei der Installation gleich einschliessen. Prompt lief ich natürlich in
    https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=725874
    Also neuer Anlauf, mit dort beschriebenem workaround, welcher auch funktionierte. Die weitere Installation verlief ohne Probleme. Nach Anmeldung am System erkannte der Netzwerkmanager die bestehende LAN Verbindung nicht. Also habe ich per yast auf ifup umgestellt.
    Durch die nun bestehende Internetverbindung war es mir dann möglich ein

    Code
    zypper dup


    durchzuführen. Danach installierte ich, die zur Grafiktreiberinstallation benötigten Pakete und stellte wieder auf Netzwerkmanager um, der dann auch die Netzwerkverbindung erkannte. Die Installation des Grafiktreibers funktionierte ohne Probleme (285.05.09_64).
    Als Nächtes richtete ich dann vorläufig einen hama USB Wlanstick ein, was out of the box funktionierte.
    Info zum Stick :


    An die Installation des Laptop internen WLAN chips werde ich mich demnächst begeben.


    Irgendwo im Forum wurde erwähnt. dass die Lokalisierung des ersten angelegten Benutzerkontos nicht vollständig sei. Dies konnte ich für die Beta 1 bestätigen, scheint aber nun behoben.
    Das von cai79 erwähnte Problem besteht weiterhin.

    Zitat

    kwrite(4544)/kdeui (kdelibs): Session bus not found To circumvent this problem try the following command (with Linux and bash) export $(dbus-launch) KCrash: Application 'kwrite' crashing... KCrash: Attempting to start /usr/lib/kde4/libexec/drkonqi from kdeinit sock_file=/root/.kde4/socket-ai1v/kdeinit4__0 Warning: connect() failed: : No such file or directory KCrash: Attempting to start /usr/lib/kde4/libexec/drkonqi directly drkonqi(4545)/kdeui (kdelibs): Session bus not found To circumvent this problem try the following command (with Linux and bash) export $(dbus-launch)

    Allerdings habe ich das jetzt nicht am Beispiel von kwrite erfahren, sondern an kate und gedit. Der einzige Editor, den ich als root starten kann, ist der von mc.

    Neu heisst nicht unbedingt Original ;)
    Wenn das eine Originaldisk war, dann läuft das DEFINITIV nicht mit XBMC unter Linux, und mit XBMC unter Windows, nur mit Hilfe von Drittsoftware.
    Falls sich das neu auf Cinavia bezog, dann ist es sowieso egal, da dieser Abspielschutz auf einem PC nicht greift. Das abspielende Gerät muss diesen hardware- bzw. softwareseitig unterstützen.
    Bei neueren standalone Geräten die Cinavia noch nicht implementiert haben (durch die Firmware), sollte man sich gegebenenfalls vor einem Firmwareupdate informieren, da dieses auf diesem Weg nachgerüstet werden kann (sofern die Hardware dafür ausgelegt ist).

    Selbst unter Windows gibt es nur 2 Programme, die das können.
    PowerDVD und WinDVD, und selbst die machen ab und zu Probleme.
    Genauso wie manche standalone Player bei neuen Filmen.
    Also ausgereift ist irgendwie anders.
    Aber den Vogel schiesst Sony ab.
    Es gibt einen neuen Abspielschutz, cinavia genannt. Der basiert darauf, dass in der Audiospur ein unhörbares Signal eingebettet ist. Stellt die PS3 (und auch neue standalone Geräte) fest, dass dieses Signal da ist, wird überprüft, ob der Kopierschutz noch vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, wird nach spätestens 20 min der Ton abgedreht. Wobei es egal ist, in welchem Format der Film vorliegt (Bluray, avi, mkv).
    Der Schutz ist so ausgefeilt, dass es egal ist, ob, und in welches Format Du die Tonspur konvertierst. Du kannst sie sogar mit einem Handymikrofon aufnehmen und er bleibt drin.
    Dieser Schutz ist natürlich auf dem Mist von Sony gewachsen.


    DRM at it´s best.