Das ist momentan die einzige Idee, die ich noch habe. Schau mal in der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/00-keyboard.conf nach, was da konfiguriert ist.
Gegebenfalls das noch anpassen.
Das ist momentan die einzige Idee, die ich noch habe. Schau mal in der Datei /etc/X11/xorg.conf.d/00-keyboard.conf nach, was da konfiguriert ist.
Gegebenfalls das noch anpassen.
Eure Posts haben sich scheinbar überschnitten. Sie hat den Befehl noch ergänzt. Den Befehl musst du in einem Terminal ausführen.
Google mal nach android developer mode bzw android developer options.
Nachdem du diese freigeschaltet hast, kannst du dort die Einstellungen für USB vornehmen.
Das hat nichts mit rooten des Handys zu tun.
Ist nur komisch, das es auch (K)Ubuntu-Foren gibt.
Wird sich dort nur darüber ausgetauscht wie gut alles läuft
Nein. Die empfehlen dort eine andere Distribution, weil es bei *buntu an einer anderen Ecke klemmt.
Ich finde die gut, so wie sie sind
Naja. Zwischen gut finden (im Sinne von zweckmässig) und gut sein besteht ein nicht unwesentlicher Unterschied.
Es gibt auch Leute, die finden ihre Repositorylisten deshalb gut (im Sinne von schnell), weil sie wissen, wo diese auf der Festplatte abgelegt sind. 😉
Donald Trump findet seine Politik bestimmt auch gut.
Scnr
werde ich immer wieder aufgefordert die aktuellen Versionen von ghostscript und cups-filters zu installieren,
Dann sperre die betreffenden Pakete doch einfach über yast oder führe als root im Terminal als root
zypper al $Paketname
aus. al steht für add lock
$Paketname ist natürlich durch den richtigen Paketnamen zu ersetzen.
Es gibt Probleme mit dem kernel 5.7.1, aber mit 5.7.2 sind die behoben.
Das stimmt so nicht ganz. Es gibt immer noch Leute die Probleme haben. Selbst mit 5.7.2. Es ist aber leider scheinbar nicht ganz so trivial rauszufinden, welche Hardware (Treiber) betroffen sind und was da genau schiefläuft.
Das ist zumindest im Moment meine Strategie. Das wird wohl hoffentlich zeitnah behoben. Ich lasse mein Netbook jetzt solange mit dem letzten 5.6er Kernel laufen. So grosse Neuerungen, so dass ich den 5.7er unbedingt bräuchte, hat der nicht.
Mich überrascht das aber auch nicht, dass es bei dem neuen Kernel hakt. In Gegensatz zu openSUSE hat Arch den Kernel über eine Woche später in das Repository gestellt, was untypisch ist und nur passiert, wenn es Probleme gibt. Die dachten wohl, dass diese Probleme mit dem letzten Update (welches wohl auch du installiert hast) behoben wären. Das war scheinbar ein Trugschluss.
Der macht schon die ganze Zeit Probleme. Beim Release bootete der Rechner bei einigen Leuten erst gar nicht. Dieses Problem scheint mittlerweile durch Updates gelöst. Mit Blackscreen haben aber immer noch einige Leute zu kämpfen. Unter anderem will auch mein Netbook (SDDM/Plasma; Intel GPU) nach dem Login die Desktopoberfläche nicht anzeigen (schwarzer Bildschirm mit Mauszeiger). Nach dem Downgrade auf Kernel 5..6.15 funktioniert das wieder. Auf meinem Desktop (SDDM/Plasma; proprietärer Nvidiatreiber) läuft der aktuellste 5.7er Kernel ohne Probleme.
Ist übrigens distributionsübergreifend so.
Eine Entwicklerversion ist die Version zwischen der ersten Version (Alpha) und dem Endprodukt (Release).
Das kann man so verstehen. Genauso gut kann man Entwicklerversion als eine Version für Entwickler verstehen (was in diesem Kontext meiner Meinung nach mehr Sinn macht). Das was du hier raus liest, ist nach meiner Definition eine sich aktuell in der Entwicklung befindende Version, was meiner Auffassung nach, die falsche Interpretation ist. Da wäre dann der korrekte Begriff Entwicklungsversion. Zumindest nach meinem Verständnis der deutschen Sprache.