Beiträge von Trekkie00

    aus Post #3:

    Zitat von the-grandmaster

    Das open suse ist das Aktuelle 32 bit mit Gnome, von der Download Seite.

    Das sollte mich doch sehr wundern, da es das nur als 64-bit Version gibt.


    Was sagt denn

    Code
    zypper se -si evdev xinput


    Installiere mal das Paket

    Code
    libinput-tools

    und führe als root den Befehl

    Code
    libinput-list-devices

    aus. Dann siehst du schonmal, ob der Touchscreen als Eingabegerät überhaupt erkannt wird.
    Diese Ausgabe kannst du als Textdatei hier an deinen Post als Anhang dranhängen.



    Wiki ubuntuusers Touchscreen

    Einfach von hier das Linux tar.gz package (183 MB) herunterladen, entpacken und dann in dem Ordner eclipse durch Eingabe von

    Code
    ./eclipse


    starten. Da musst du nichts installieren. Alternativ, wenn du in einem anderen Ordner bist, musst du den kompletten Pfad mit angeben.
    Wenn du das tatsächlich installieren willst, musst wahrscheinlich das Installationsarchiv (siehe Screenshot eins) herunterladen und die Installation dann im entpackten Archiv, im Ordner eclipse-installer , durch Eingabe von


    Code
    eclipse-inst

    anstossen. Das habe ich jetzt allerdings nicht getestet.



    In KDE kannst du du das Starten des Terminals in

    Code
    Systemeinstellungen -> Kurzbefehle -> Eigene Kurzbefehle -> Beispiele -> Konsole starten


    in den Reitern Auslöser und Aktion festlegen.
    Da bei mir Terminology in KDE als Standardkonsole eingerichtet ist, wird dieses bei mir durch den shortcut <Strg>+<Alt>+B gestartet.
    Ob es da bei Gnome ein passendes Konfigurationspendent gibt kann ich dir allerdings nicht sagen.

    Woher hast du das Archiv und wie wurde es erstellt? Könnte das fehlerhaft sein?
    Was sagen

    Code
    zypper lr -uP
    zypper se -si ark


    Edit :
    Korrekt lautet der zweite Befehl


    Code
    zypper se -si ark rar

    da sonst die Hälfte fehlt.
    Die Ausgabe ist länger. Von daher wäre es besser, du hängst die hier als Textdatei an.

    Ein extractor liest sogenannte Metadaten aus aus Dateien aus. Diese Daten sind für dich normalerweise nicht sichtbar, da sie in die Datei eingebettet sind. Der extractor sorgt dafür, dass diese "unsichtbaren" Daten in einer Datenbank verfügbar sind.
    Wie oben schon beschrieben, sind die bekanntesten Beispiele id3 tags in MP3 Dateien und exif Dateien in Photographien.
    Diese Metadaten gibt es aber in einigen Dateitypen.
    Beispiele hierfür wären :
    HTML, PDF, DVI, PS, MP3, OGG, WAV, JPEG, GIF, PNG, TIFF, RPM, ZIP, TAR, ELF, REAL, RIFF (AVI), MPEG, QT, ASF, FLV und FLAC. Ebenso gibt es diese in diversen MIME Typen.
    Das Ziel ist eben, dass du Dateien nicht nur nach Namen suchen kannst, sondern Musik auch nach Interpret, Erscheinungsjahr usw oder Photographien nach Aufnahmeort, Belichtung usw, sofern diese Daten in der Datei vorliegen.


    Anmerkung :
    Ich weiss, dass diese Erklärung nicht 100% technisch korrekt ist. Ich habe nur versucht das auf ein möglichst verständliches Niveau herunterzubrechen.

    Hast du danach auch einen Neustart gemacht?
    Falls nicht, musst du den auch noch mit

    Code
    balooctl stop

    anhalten.
    Der Parameter disable bewirkt nur, das der Dienst beim nächsten Neustart nicht mehr automatisch anläuft. Für die laufende Sitzung wird er nicht gestoppt.


    Schau dir meinen Post oben an. Der sagt dir. wie du das prüfen kannst und wie du dazu Hilfe anzeigen kannst.
    Hast du schon versucht mit Hilfe einer Suchmaschine rauszufinden, was es über den extractor zu wissen gibt?
    Da der Teil von KDE ist, kann das so schwierig nicht sein.
    Ich zumindest finde da einige Links (mit einfachem Suchmuster).

    Baloo ist der Indizierungsdienst von KDE bzw Plasma. Dieser sammelt Informationen, damit man seine Daten gezielter durchsuchen kann.
    Der baloo-extractor ist dafür verantwortlich, dass auch Metadaten (z.B. id3 tags von MP3 Dateien oder exif Daten von Photos) erfasst werden und diese mit in die Suche einbezogen werden können.


    Mit


    Code
    balooctl -h

    kannst du dir die Hilfe zu baloo angucken. Diese sagt dir, dass du mit

    Code
    balooctl status

    angucken kannst, ob der Daemon läuft oder nicht.
    Aktivieren kannst du den Dienst mit


    Code
    balooctl enable

    und bei Bedarf mit


    Code
    balooctl disable

    deaktivieren. Diese Befehle als User und nicht als root ausführen.
    Du musst dir aber im Klaren sein, dass du damit die Vorteile der Suchfunktion ausser Kraft setzt.

    Das ist nur ein mirror von der Originalseite. Das passt schon.
    Ich habe mir im Homeverzeichnis einen Ordner angelegt, der Anwendungen heisst.
    Darin sind alle Programme, die nicht über die Paketverwaltung installiert sind, entpackt.
    Jetzt auch icecat. Werde mir den mal anschauen.