Beiträge von Trekkie00

    Den brauchst du nicht kompilieren.
    Lade dir von hier das Archiv icecat-38.6.0.en-US.linux-x86_64.tar.bz2 und von hier die Datei icecat-38.6.0.de.langpack.xpi herunter.
    Nun entpackst du das Archiv icecat-38.6.0.en-US.linux-x86_64.tar.bz2. Den Browser kannst du dann starten, indem du im Ordner icecat den folgenden Befehl ausführst.

    Code
    ./icecat

    Möchtest Du den Browser auf deutsch, gehst du in den Ordner, in dem du die Datei icecat-38.6.0.de.langpack.xpi gespeichert hast und machst darauf einen Rechtsklick.
    Nun wählst du die Option


    Code
    Öffnen mit -> Weitere...

    Nun klickst du dich zur Startdatei von icecat durch und öffnest die xpi Datei damit.


    Nun musst du nur noch eine Warnmeldung bestätigen. Danach läuft der Browser auf deutsch.

    @jgmail


    Deswegen hatte ich dir das oben extra dazugeschrieben, da das ein Fehler ist, der gerne und immer wieder gemacht wird.


    aus Post #2 :

    Zitat von Trekkie00

    Du musst nur beachten, dass du dann den kompletten Pfad zu dieser Datei angeben musst.

    Zitat von wurzel99

    Das Problem war und ist auch nicht phonon oder vlc oder backend sondern ganz allein Desinteresse der pacman-crew!

    Wenn es nicht phonon oder das vlc backend dazu ist, was ist es dann?
    Falls du damit meinst, dass die sich nicht ordnungsgemäss um den Paketbau der Komponenten kümmern, würde ich diese Aussage nochmal überdenken.
    Aus nachvollziehbaren Gründen können die Packmänner ihre Pakete nicht bequem im OBS bauen und nach meinen Informationen hatten die vor einiger Zeit einen extremen Engpass an manpower, so dass sogar im Raum stand, dass Packman als Installationsquelle für openSUSE aufgelöst wird. Ob sich das mittlerweile gebessert hat, weiss ich nicht, wäre aber eine mögliche Erklärung.
    Die Folgen, sofern sich kein Nachfolger gefunden hätte, kann sich jeder selbst ausmalen.


    Welches phonon backend da woher bezogen wird, habt ihr euch aber schon angeschaut, oder?

    Du musst da nichts installieren.
    Du lädst dir von hier die Datei gpsprune_18.3.jar herunter. Dann öffnest du in dem Verzeichnis, in das du die Datei heruntergeladen hast, ein Terminal bzw navigierst im Terminal in dieses Verzeichnis und startest das Javaprogramm mit


    Code
    java -jar gpsprune_18.3.jar

    Bei Bedarf kannst du dir auch eine Verknüpfung auf dem Desktop oder im Startmenü anlegen. Du musst nur beachten, dass du dann den kompletten Pfad zu dieser Datei angeben musst.

    Das phonon-backend-vlc wurde aber dann nachträglich installiert. Normalerweise ist immernoch phonon-backend-gstreamer Standard.
    Wenn du phonon backend-vlc deinstallierst, tritt automatisch phonon-backend-gstreamer in Aktion, sofern du dich einmal ab- und wieder anmeldest.
    Im Gegensatz zu phonon-backend-gstreamer, welches Codecs über diverse gstreamer plugins handhabt, erledigt das phonon-backend-vlc über die vlc-codecs. Das sind also zwei unterschiedliche Ansätze. Es wäre natürlich interessant zu wissen, ob diese vlc-codecs installiert waren.
    Ich habe eigentlich seit openSUSE 13.2 nur noch das phonon-backend-vlc im Einsatz, da die Integration, nach meiner Auffassung, mittlerweile besser ist, als die von dem, mittlerweile eigentlich obsoleten gstreamer_0-10.
    Wie sich das mit dem neuen gstreamer 1.x verhält weiss ich nicht. Eine Umstellung darauf wird es wohl unter openSUSE auch nicht geben, da ja scheinbar intern die Entscheidung getroffen wurde phonon-backend-gstreamer durch phonon-backend-vlc zu ersetzen (zumindest mittelfristig).

    Alternativen für itunes gibt es unter Linux einige (solange man nicht auf den itunes store zugreifen will). Diese ermöglichen die Synchronisation zwischen PC und Phone.
    Tax scheint gut unter wine (Playonlinux) zu laufen.
    Für das dritte Programm müsste man dann noch nach einer Alternative suchen bzw schauen, ob man das unter Linux zum Laufen kriegt.


    Wenn er möchte, kann er also vielleicht durchaus auf Windows verzichten.
    Es ist natürlich seine Entscheidung, ob er das lieber unter einer Windowsinstallation laufen lassen möchte.
    Es wäre auch durchaus eine Überlegung wert, ob man das dann, statt auf einer nativen Windowsinstallation, nicht besser auf einem Windows macht, welches in einer virtuellen Maschine läuft (Virtualbox, qemu/kvm oder ähnliches). Da könnte man dann solchen Problemen mit grub viel leichter aus dem Weg gehen. Neuinstallationen von Windows würden auch der Vergangenheit angehören, da man einfach nur zwei Ordner im Homeverzeichnis sichern muss und diese dann bei Bedarf einfach wieder einspielt. Dann hast du ein Windows exakt in dem Zustand, in dem es zum Zeitpunkt der Sicherung war.