Es gab ein paar Updates, deren Installation ich dem System erlaubt habe, mehr nicht.
Installiert oder konfiguriert habe ich ansonsten nichts. Ich wüßte auch kein Programm, was für mich von Interesse wäre, welches zu dem Zeitpunkt des Shutdowns noch schreiben könnte.
Das Problem bei den Köpfen ist, daß diese glatt sind und auf einem glatten Plattenbereich "kleben bleiben" können. Daher gibt es einen leicht strukturierten Bereich, IIRC gewellt, der das Ankleben verhindert. Dazu müssen die Köpfe aber auch dort ankommen ...
Die 1-TB-Samsung-Platte ist altgedient, aber wohl kaum altersschwach, sie wird im Wechsel mit einer 1-TB-Seagate für das Arbeitssystem eingesetzt. Zum Ausprobieren, welches das nächste Arbeitssystem wird, dienen zwei 250-GB-Seagates.
Hierbei ist zu sagen, daß der Vorgänger 13.1 auf die Schnelle installiert wurde, aber leidlich ging, während Leap 42.2 sorgfältiger installiert wurde, wegen guter Einsatzfähigkeit aber auch nicht mehr Zeit gebraucht hat.
Daß das Problem an der Platte liegt, würde mich wundern, die läuft nach dem Spin-Down doch erst dann wieder an, wenn der Strom aus und wieder eingeschaltet wird oder ein Zugriff erfolgt. Da der Strom bis zum Zeitpunkt des Spin-Ups an geblieben ist, können wir diese Ursache ausschließen, also muß es da einen Zugriff geben, oder ein Ereignis, welches als solcher gewertet wird.
Vielleicht noch hilfreich: Installation des System 22./23.11.2016, letzte Woche lief der Shutdown noch ganz normal.