Beiträge von xterm

    Alero:

    Zitat von xterm

    Da du alles selber gebaut hast frage ich mich, ob die beiden RS232 USB Adapter Unterschiede aufweisen.

    Was ist denn an " (baugleiche) Adapter an den USB-Ports vorhanden sind." nicht zu verstehen? Die Adapter haben ich nicht selbst gebaut, einen nur eingelötet.


    Hier geht es ja auch überhaupt nicht um meine Hard- und Software. In openSuSE42.3 funktioniert ja auch alles und wie ich geschrieben habe, auch mit Leap15.
    Da muss ich aber zusätzlich einen USB->RS232 Schnittstellenwandler in ein USB-Port schieben, damit der erste (wohl durch udev) eine Gerätedatei bekommt.
    Obwohl lsusb beide als gleiche Hardware ausweist, wird nur eine Gerätedatei ( /dev/ttyUSB1 ) erzeugt. Das ist natürlich sehr ungewöhnlich, dass da mit USB1 und nicht mit USB0 angefangen wird (so war es bisher immer).
    Irgendwer, scheint hier wohl beim Scannen einen Anfangswert falsch zu setzen, was dann aber kein Konfigurationsfehler, sondern ein Codefehler ist.
    Wer das alles besser versteht als ich, der sollte vielleicht mal auf die Seite


    Bug 1093378 – conflicting udev rules completely break USB Serial bridges
    gehen.

    das BIOS kennt die hinter einem USB-HUB angesteckten Ports und Baugruppen nicht, dazu bedarf es erst eines Betriebssystems.
    Folglich kann ich da nicht "rmfummeln", ich kann nur den Adapter (auf der einen Seite USB, auf der anderen eine Stiftleiste mit RS232-Sigalen) in einen anderen USB-Port stecken.
    Rumfummeln kann ich in der (meiner) Software. Die findet heraus, welcher Adapter ( /dev/ttyUSB0, /dev/ttyUSB1 .... ) mit dem ATMega16-Mikrocontoller verbunden ist, denn der sendet nach Aufforderung eine Kennung.
    Da ich die Hard- wie auch die Software dafür selbst gebaut bzw. geschrieben habe, liegt natürlich auch ein 2. USB-RS232-Adapter im Tischkasten.


    Beim Versuch, damit "herumzufummeln" war zu erkennen, dass es mit einem Adapter in einem USB-Port kein /dev/ttyUSBx gibt. Folglich kann mein Programm auch kein open /dev/ttyUSBx ausführen. Mit dem Adapter aus der Grabbel-Kiste gab es dann das Gerät /dev/ttyUSB1 ( nicht aber /dev/ttyUSB0 ).
    Der Report von lsusb weist aber beide Geräte aus.


    Als Übergangslösung kann ich den unbeschalteten USB->RS232-Adapter einfach mit einstecken, oder aber wieder mein Leap42.3 benutzen.
    Mit der 42.3 kann ich zwar Vergleiche machen, finde aber für die ID 10c4:ea60 in /lib//udev/rules.d/77-mm-usb-serial-adapters-greylist.rules zwischen beiden (15 und 42.3 ) keine Unterschiede. So tief musste ich aber auch noch nie hier eindrigen.



    Irgendwo findet sich aber doch mal jemand, der mehr weiß als ich und Sokrates.

    dieser Titel ist nicht ganz richtig.
    Es wird aber nur dann eine Gerätedatei /dev/ttyUSBx angelegt, sobald 2 (baugleiche) Adapter an den USB-Ports vorhanden sind.


    Über einen USB->RS232-Adapter steuere ich eine Baugruppe (Eigenbau mit atmega16 ) zum Ein-/Ausschalten von externen Geräten (Drucker, Router, Switch .... )


    Unter openSuSE 13.1 ,.... Leap42.1 ... bis 42.3 traten auch keine Probleme auf. (mit der Leap42.3 funktioniert das auch heute noch)
    Auch unter Leap15 funktioniert das, aber nur wenn ein 2. Adapter (die RS232-Schnittstelle ist unbenutzt und hängt in der Luft) angesteckt ist!!!


    Meine Programme zu Steuerung der Schalter-Baugruppe finden dann über die einzige Gerätedatei die Baugruppe und könne sie auch steuern.


    Sobald ich aber den unbenutzten USB->RS232-Adapter entferne, funktioniert auch die Verbindung zur Baugruppe nicht mehr, die Gerätedatei wird gelöscht.
    Hot-Plug-Out funktioniert, nicht aber Hot-Plu-In !!


    Hat jemand eine bessere Lösung als einen "blinden Adapter" zu benutzen und oder wer kann dieses Problem an das openSuSE-Team weiterleiten?


    ?(:?::?:

    Danke den Entwicklern, dass sie dich auf den richtigen Weg zwingen,
    und lerne es korrekt.


    Es ist also ein Feature, wenn man im kdm-Login-Menü dem Menüpunkt
    "Anmeldung auf Fremdrechner" klickt, dort keine Namen oder IP-Adressen eingeben kann, zurück schaltet auf "Lokale Anmeldung" und auch dort keine Passworteingabe möglich ist ?


    Hältst du es für richtigen, mit solchen Sackgassen den Linux-Benutzer auf den "richtigen Weg" zu zwingen?
    Auf solche Ratschläge kann ich gern verzichten.

    Mal ne blöde Frage: Warum machst du das?

    ganz einfach, weil ich das schon immer so gemacht habe. So konnte ich mich auf meinem alten PC, der jetzt ohne Monitor läuft anmelden oder aber eine 2. Session mit dem gleichen oder einem andern User auf dem gleichen PC starten. Da musste ich nichts zusätzlich installieren.


    Mit den von dir genannten Dingen habe ich mich daher nicht beschäftigt, werde es mal versuchen.
    Auch wird die "Anmeldung auf Fremdrechner" auch bei der 13.1 im Login-Menü angeboten, funktioniert aber nicht. Auf dem Standard-PC brauchte ich so nicht einmal einen Account, um mich auf einem anderen anzumelden.
    Das kam zwar sehr selten vor, war aber sehr günstig. Da dieser Menüpunkt weiterhin existiert, vermute ich, dass die Funktion nicht generell beseitigt werden sollte.
    Irgendwie hat da jemand etwas "verschlimmbessert", denn (durch automatische Updates ? ) kann ich auch bei der 12.2 unter "Anmeldung auf Fremdrechen" keine IP-Adresse mehr eingeben.


    Das scheint also ein genereller Fehler neuerer kdm-Versionen zu sein.


    Schön ( oder auch nicht schön), wenn das jemand bestätigen oder widerlegen könnte.

    Laufen jetzt zwei X-server, oder ein X-Server mit zwei Displays?

    Das kann ich nicht auseinander halten. So sieht eine Auszug aus ps -Af |grep Xorg aus:


    Code
    root 1329 1258 3 08:37 tty7 00:00:08 /usr/bin/Xorg -br :0 vt7 -nolisten tcp -auth /var/lib/kdm/AuthFiles/A:0-s54CJb
    
    
    root 3987 1 0 08:40 ? 00:00:00 sudo /usr/bin/Xorg -br :1 vt8 -once -query 192.168.1.12
    root 3989 3987 0 08:40 tty8 00:00:00 /usr/bin/Xorg -br :1 vt8 -once -query 192.168.1.12


    Der Prozess mit der ID 1329 ist der, der DISPLAY :0 gestartet hat und auch das grafische Login möglich machte.


    Den Server für DISPLAY :1 habe ich manuell gestartet. Unter OpenSuSE 12.2 wird damit ein weiteres Login-Menü angeboten. Die Umschaltung geht dann mit <Ctrl><Alt><F7> bzw <Ctrl><Alt><F8>


    In der 13.1 wir wahrscheinlich das DISPLAY :1 erzeugt, es wird aber kein Login-Menü angezeigt und der Bildschirm beleibt schwarz. Die Umschaltung mit F7 <-> F8 funktioniert aber.


    Konsolenausgaben bitte in Code-Tags, siehe Beitrag "Wichtig, vor dem Posten bitte erst lesen"

    was habe ich da geschrieben?


    /usr/bin/Xvnc das sollte /usr/bin/Xorg heißen. Mit so einer Zeile ( siehe Frage ) kann ich in der 12.2 eine zwei lokale ( Umschaltbar mit F7 <-> F8 ) bzw. eine lokale- und eine remote- Session aufbauen.


    Im Logfile der 13.1 für die 2. Session finde ich nur die Zeile


    XDM: too many retransmissions


    als mögliche Fehlermeldung

    Mit meiner OpenSuSE 12.2 -Installation kann ich mich problemlos auf meinem alten PC mit einer 10.3-Installation anmelden.


    Mit dem Befehl:


    sudo /usr/bin/Xvnc -br :1 vt8 -once -query localhost


    korrigiert :


    sudo /usr/bin/Xorg -br :1 vt8 -once -query localhost


    wird auch eine 2. ( 12.2 ) X-Session gestartet.


    Das alles funktioniert bei der 13.1 nicht, mehr noch, nach dem Versuch aus dem Login-Menü einen anderen PC zu kontaktieren, funktioniert bei mir auch die lokale Anmeldung nicht.


    Das geht erst nach einem reboot oder killen des Prozesses "/usr/bin/Xorg ..." wieder


    Gibt es dafür eine Lösung?

    etwas Zeit muss man mir schon geben, um einen gemachten Vorschlag zu verstehen, auszuführen (oder auch nicht)
    Die Installation von 12.1 (ohne die 10.3 zu vernichten ) ist dann doch nicht ganz so einfach.
    Der von mir genannte Daemon ist ein Server, der meine Relais-Schalter, gesteuert über ein Parallelport, bedient.
    Ohne die wird kein Router, kein Drucker, keine externe Festplatte ... eingeschaltet.
    Anders ausgedrückt, es geht am Anfang nichts so wie im alten System.


    Hinzu kommt , dass ich im grafischen YAST-Menü die Release-Note nicht finden kann. Offensichtlich wurde das vergessen, dann YAST aus der Kommandozeile aufgerufen, zeigt sie an.


    Auch die Einrichtung des Drucker (Samsung ML-1610 ) endet mit einem Fehler, weil die Datei rastertospl2
    fehlt. Es funktioniert aber mit einer Kopie aus der Release 10.3


    Gibt es eigentlich einen Weg, solche Fehler an SuSE zu reporten, ohne über das (für mich) sehr verworrene Novell-System zu gehen?

    mit dem Umstieg auf OpenSuSE 12.1 werden meine eigenen Daemon nicht mehr gestartet. Bisher habe ich die immer in die Datei /etc/inittab eingetragen. Die gibt es zwar noch, scheint aber völlig ohne Funktion zu sein.


    Wo finde ich Informationen über das Neue-Start-System?
    Ein direktes HOWTO lehne ich auch nicht ab.


    Danke!