zunächst noch eine Frage: kann man aus einem "kranken", zugegebenermaßen sehr
länglichen Rechnernamen auf eine ebenso kranke Installation schließen. Der kernel
wird ja korrekt angegeben. ich habe mich erhrlich gesagt noch nie für die generierten
Rechnernamen interessiert.
Beiträge von wonder.wishes
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ich habe die Version von der offiziellen open suse Seite heruntergeladen.
Bei der Installation verlief alles normal, bin also auch nicht mißtrauisch geworden.
Beim Laptop sieht es allerdings anders aus:
Linux linux-6ktn 2.6.37.6-0.11-desktop #1 SMP PREEMPT........
Was wäre die Konsequenz?
DVD in den Müll und alles nochmal von vorn?
Muß jetzt ein paar tage wegfahren, melde mich in der nächsten Woche wieder. -
Natürlich kann man jahrelange Erfahrungen als Quatsch bezeichnen, aber eine Lösung für mein
Problem wäre mir lieber gewesen.
Nebenbei: Alle Linux-Distributionen befinden sich in Konkurrenz zu Windows und werben mit dem
sinngemäßen Slogan: Einfacher gehts nicht, CD einlegen und los!
Eine Distribution, die bei vorliegender Standard_Hardware nach der glatt verlaufenen Installation
Grundfunktionen nicht kann (die korrekte Erkennung des Prozessors ist für mich eine Grundfunktion)
ist als Arbeitsumgebung für einen normalen Nutzer nicht geeignet
Der normale Anwender nutzt den Rechner für die Arbeit und ist kein gut ausgebildeter System-Freak,
der jeden Systemfehler als Herausforderung ansieht.
Ich hallte absolut nichts von dem Motto: Das Produkt reift beim Kunden, auch wenn es inzwischen
gesellschaftlich akzeptiert ist. -
Die Bios Version 901 habe ich im Dezember eingespielt. Der Prozessor wird vom Bios auch korrekt
erkannt. Die anderen Systeme (Ubuntu, Windows 7) laufen problemlos. Ich gaube also nicht, daß es
an der Bios Version liegt, werde es aber trotzdem mal versuchen. Da ich suse seit vielen Jahren
als normaler Nutzer verwende, habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, daß man von neuerer
Hardware tunlichst die Finger lassen sollte. Ich hatte mich also in der Wahl der Komponenten schon
zurückgehalten, bin aber offenbar trotzdem über das Ziel hinausgeschossen. Muß ich halt zunächst
Windows verwenden. Vielleicht kann es Suse dann bei der nächsten Version.
Herzlichen Dank für Eure Mühe
w.w -
Code
uname -a:Linux x1-6-54-04-a6-37-17-1a 3.1.0-1.2-desktop #1 SMP PREEMPT Thu Nov 3 14:45:45 UTC 2011 (187dde0) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/LinuxCode
Alles anzeigenlscpu:Architecture: x86_64 CPU op-mode(s): 32-bit, 64-bit Byte Order: Little Endian CPU(s): 1 On-line CPU(s) list: 0 Thread(s) per core: 1 Core(s) per socket: 1 Socket(s): 1 NUMA node(s): 1 Vendor ID: AuthenticAMD CPU family: 21 Model: 1 Stepping: 2 CPU MHz: 3612.540 BogoMIPS: 7225.08 Virtualization: AMD-V L1d cache: 16K L1i cache: 64K L2 cache: 2048K L3 cache: 8192K NUMA node0 CPU(s): 0mainboard:asus M5A99X EVO
acpi=off gesetzt
Bitte code tags (# Zeichen im Editor) verwenden !
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12.1 mit kernel 3.1 ubuntu mit 3.0
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Hallo,
12.1 erkennt bei mir den AMD eight core nicht. cat /proc/cpuinfo zeigt zwar
unter model name : AMD eight core korrekt an, aber unter core Anzahl steht 1.
Das ist unabhängig davon ,ob ich in der menu.lst maxcpus=8 angebe oder nicht.
Ubuntu findet alle 8 Kerne.
Hat jemand einen guten Rat?
Danke w.w. -
acpi=off hat keinen Einfluss auf die Erkennung der cores.
Da unter Ubuntu mit einem neueren Kernel alles funktioniert schiebe ich
es jetzt erstmal auf den veralteten Kernel und werde es bei mit 12.1 probieren. -
einziger hinzugefügter Kernelparameter ist acpi=off .
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Hallo,
nach der Installation von 11.4 auf einem neuen Rechner (AMD FX 8150 CPU, Asus Board M5A 99X evo, SSD Laufwerk) habe ich mich über die Langsamkeit gewundert und festgestellt, dass nur eine CPU und 1 Kern
vom System erkannt wurde (hardwareinfo von yast). Bisher hat das immer automatisch funktioniert (allerdings max. 2 Kerne). Sind das Grenzen von 11.4 oder mache ich etwas falsch? Kann 12.1 das besser?
Danke für die Hilfe. Grüsse w.w.