Beiträge von SUSEDJAlex

    Setze für die Update-Repo die Priorität auf 70


    dann bindest du die beiden Repos für KDE 4.9 ein


    Haupt KDE 49: http://download.opensuse.org/r…elease:/49/openSUSE_12.2/
    Extra KDE 49: http://download.opensuse.org/r…Release_49_openSUSE_12.2/


    Setze die Prioritäten für KDE auf 50


    was noch fehlt ist Packman...findest du hier:


    ftp://ftp.uni-erlangen.de/pub/…ckman/suse/openSUSE_12.2/


    Den setzst du auf Priorität 20


    NUn kannst du den Befehl ausführen...


    LG SUSEDJAlex

    Das Opensuse-Projekt hat die Version 12.2 seiner Linux-Distribution freigegeben. Im Vordergrund standen umfangreiche Software-Aktualisierungen und Erweiterungen des Software-Angebots.


    Opensuse
    Gnome-Shell


    Opensuse 12.2 kommt zwei Monate später als ursprünglich geplant, da einige Probleme bei der Fertigstellung zu lösen waren. Diese Zeit wurde nach Angaben des Teams gut genutzt, um Opensuse noch besser und stabiler zu machen.


    Opensuse 12.2 baut auf Linux 3.4, glibc 2.15, Systemd 44, Gnome 3.4, KDE 4.8.4 und Xfce 4.10. Durch die Verbesserungen und Optimierungen in diesen Komponenten soll das System sowohl schneller starten als auch in einigen Fällen flüssiger zu bedienen sein.


    Gnome 3.4 läuft in Opensuse 12.2 mit der Gnome-Shell auf allen Systemen, da dort, wo keine Hardware-3D-Beschleunigung zur Verfügung steht, llvmpipe zum Einsatz kommt. Die Anwendungen Docs und Contacts wurden verbessert und Anwendungs-Menüs wurden eingeführt. Der Webbrowser Epiphany heißt jetzt Web und die Gnome-Shell kann Web-Anwendungen wie normale Anwendungen auflisten und starten, wobei sich diese dann besser in den Desktop einfügen sollen. Boxes, ein Programm, das als Oberfläche für virtuelle Maschinen dient, ist neu dabei. Neben vielen anderen Dingen wurde auch die Barrierefreiheit verbessert. Das Instant-Messaging-Programm Empathy beherrscht nun auch Video-Chats. Die Anpassungen von Opensuse beschränken sich auf ein eigenes Farbschema und Hintergrundbild, Installation der Restart-Erweiterung und Deaktivierung des Touchpads, wenn man die Tastatur nutzt.


    KDE mit Miniprogrammen


    Opensuse


    KDE mit Miniprogrammen
    KDE SC 4.8.4 kommt im Sinne der Philosophie von Opensuse, von Programmen ähnlicher Ausrichtung das beste zu installieren, mit Firefox und LibreOffice statt Konqueror und Calligra. Beide Programme sollen besonders gut in die Plasma-Oberfläche integriert sein. Der Dateimanager Dolphin besitzt eine neue und wesentlich schnellere Ansicht, die KDE-PIM-Anwendungen sind nach Auskunft der Entwickler für alle »außer den anspruchsvollsten« Benutzern einsetzbar, der Dateibetrachter Okular erhielt eine Möglichkeit zur Textauswahl, und viele weitere Verbesserungen hielten Einzug. Zudem soll KDE SC 4.9.1 in Kürze als Extra bereitstehen.


    Andere Aktualisierungen der Software in Opensuse 12.2 sind X-Server 1.12, Firefox 14, Gimp 2.8, Krita 2.4, Tomahawk Player und LibreOffice 3.5. Außerdem wurden neue Werkzeuge für die Computer-Forensik, wissenschaftliche Programme, der astronomische Simulator Stellarium, Google Go 1.0.2, GCC 4.7.1, Qt Creator 2.5 und vieles mehr aufgenommen. Zudem hat das Dokumentations-Team eine bedeutende Überarbeitung des Bedienungshandbuches durchgeführt und Änderungen eingeführt, die es für Mitwirkende der Gemeinschaft leichter machen, eine Opensuse-Dokumentation zu schreiben.


    Opensuse 12.2 kann von opensuse.org heruntergeladen werden. Zur Auswahl stehen 4,7 GB große DVD-Abbilder, Live-CDs mit Gnome oder KDE, Netzwerk-Bootimages und spezialisierte Opensuse-Varianten.


    Quelle: Pro Linux

    In genau drei Wochen soll Gnome 3.6 erscheinen. Allan Day vom Gnome-Design-Team zeigt sich schon jetzt begeistert von der kommenden Version und gibt eine Übersicht über einige der Neuerungen.


    Gnome 3.6 ist nach Angaben von Allan Day, einem Mitglied des Gnome-Design-Teams, ein großes Update von Gnome. Ein halbes Jahr nach Gnome 3.4 hebt es Gnome auf die nächste Stufe. Eine der wichtigsten Neuerungen ist dabei die Überarbeitung der Benachrichtigungen. Früher wurden Benachrichtigungen am oberen Bildschirmrand unter der Systemleiste eingeblendet; nun haben sie eine eigene Leiste am unteren Bildschirmrand erhalten, die aber nur eingeblendet wird, wenn man mit der Maus für einen Moment an den unteren Bildschirmrand fährt. Wenn die Leiste eingeblendet wird, überlappt sie sich nicht mit den Bildschirminhalten, sondern schiebt diese nach oben. Die Benachrichtigungen selbst können geschlossen werden, und einige davon bieten die Möglichkeit, direkt auf sie zu reagieren, beispielsweise durch Eingabe einer Antwort in ein Instant-Messaging-System.


    Die Aktivitätenübersicht der Gnome-Shell erhielt einige bedeutende Änderungen, die sie noch besser benutzbar machen sollen. Es gibt nun einen Gitter-Button in der Startleiste (Dash), mit dem man schnell zu einzelnen Anwendungen wechseln kann. Die Eingabe von Suchbegriffen wird durch das Hervorheben der Suchleiste vereinfacht.


    Das Sperren des Bildschirms folgt nun dem Paradigma einer Jalousie, die vor dem Bildschirm heruntergezogen wird, und wurde direkt in die Gnome-Shell eingebaut. Durch eine Schiebebewegung mit der Maus kann die Jalousie gehoben und die Passworteingabe zur Aufhebung der Sperre aktiviert werden. Kommentatoren merkten an, dass dies vollständig überflüssig sei, weil die Passworteingabe mit dem Tippen der ersten Taste erscheinen könnte. Möglicherweise wird dieser Punkt noch geändert. Der gesperrte Bildschirm zeigt eine praktische große Uhr, erlaubt aber auch das Anhalten und Ändern der Lautstärke, falls Audio abgespielt wird. Dass dies ohne Eingabe des Passworts möglich ist, erzeugte jedoch auch bei einigen Kommentatoren Stirnrunzeln. Überdies werden auch Benachrichtigungen eingeblendet, was zwar abschaltbar ist, aber dennoch einige Skepsis bezüglich der Privatsphäre erzeugte. Zur Lösung wurde vorgeschlagen, die Benachrichtigungen im Hinblick auf die Vertraulichkeit zu filtern. Wenn man die Bildschirmsperre aufhebt, hat man die Möglichkeit, die verpassten Benachrichtigungen zu sehen.


    Fotostrecke: ( 7 Bilder )
    http://www.pro-linux.de/images…ger-files-in-gnome-36.jpg


    Zwei weitere große Neuerungen zeichnen Gnome 3.6 aus. Alternative Eingabemethoden, wie sie zur Eingabe vieler nichteuropäischer Schriften benötigt werden, sind nun ins System eingebaut. Da es verschiedene Eingabemethoden gibt, gab es im Vorfeld einige Diskussionen, welche Gnome wählen sollte. Letztlich erkannten die Entwickler, dass keine der Eingabemethoden in allen Punkten besser ist als die anderen, und bieten daher in der Systemsteuerung eine Auswahl der Eingabemethode an. Die Arbeit ist laut Day aber mit Version 3.6 noch nicht abgeschlossen.


    Weitgehend abgeschlossen scheint dagegen ein anderes, schon lange verfolgtes Ziel zu sein, nämlich die vollständige Integration von Funktionen zur Barrierefreiheit, also zur Unterstützung von Anwendern, die verschiedene Arten von Behinderungen aufweisen. Die entsprechenden Funktionen sind standardmäßig immer vorhanden und leicht zu aktivieren.


    Auch viele der mitgelieferten Anwendungen von Gnome 3.6 wurden verbessert. Day nennt hier vor allem den Dateimanager »Files«, der früher einmal Nautilus hieß. Zu den Änderungen gehört eine stark verbesserte Suchfunktion, der leichte Zugriff auf kürzlich benutzte Dateien, verbesserte Werkzeug- und Seitenleisten, bessere Menüorganisation und die Optionen zum Verschieben oder Kopieren an einen ausgewählten Ort. Allerdings wurden auch Funktionen entfernt, die von einigen Benutzern geschätzt wurden, was bereits zu einer Abspaltung durch die Entwickler von Linux Mint führte.


    Quelle: Pro Linux