Beiträge von ThomasS

    Na Wildrose,


    Da sind wir doch einen Schritt weiter.
    Das geht, ganz bestimmt. Auch geht es hier meistens ohne Zynismus. Es gibt hier ein paar () Leute die können alles. Echt. Und das auch in allen Lebensberichen.
    Abba, er ist eine absulute Größe in Linux.


    Thomas


    aber nicht vergessen im Bios die Bootreihenfolge passend zu konfigurieren ..


    Oder im richtigen Moment vor dem Bootvorgang (ich meine das vor dem Start des Betriebssystems) die richtige Taste drücken, um ein kleines Menü der Boot-Medien auszuwählen.
    <F12> bei den meisten Lenovos
    <F9> habe ich auch schon erlebt
    Das hängt vom BIOS ab.
    Oder bei einigen Laptops kann es auch notwendig sein, die <Fn> Taste + die <Fx> Taste zu drücken.
    Das ist dann nur temporär.
    Fest mauern in Beton geht nur im BIOS (oder EFI, oder UEFI).
    Wie man da rein kommt?
    Hängt wieder vom - ich sage mal so flapsig - vom BIOS-Hersteller ab.
    Oft geht <F2> oder auch <entf>
    Oder was anderes......

    und vor allem musst du statt `/pfad/zum/opensuse. den Pfad zum Opensuse-Iso eintragen.

    Jaja, ich sah den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Am Anfang noch, dann nur noch BS= und bs= gesehen...........
    Dann vergaß ich doch den "Bei/Spiel/Pfad"
    War nur 'ne halbe Antwort.
    Sorry.
    Wurzel99 hat dir auch nur ein relativ wahrscheinliches Beispiel gegeben.


    Solche Angaben wie "/Pfad/zum/Ziel" sind immer durch den nur bei dir richtigen zu ersetzen. Keiner von uns kann wissen, wo du deine Downloads (und was auch immer) gespeichert hast.

    Alles was du mit dem Partitionierer machst wird reingeschrieben, aber nur, wenn du einen Mount-Point definierst.
    D.h. du kannst z.B. eine Partition erstellen und hängst sie nicht ein. (Diese könnte ja später noch für eine andere Linux-Installation verwendet werden.)
    Diese Partition erscheint dann nicht in der fstab.


    NFS-Shares schreibt Yast auch in die fstab. (Als Client)


    Vermutlich mit SMB/Cifs auch. Hab ich nicht, kann ich nicht sagen.


    Thomas

    root@konigstochter-W35-37ET:/home/konigstochter# dd BS=1GB if=/Pfad/zum/openSUSE.iso of=/dev/sdc
    dd: nicht erkannter Operand »BS=1GB“
    „dd --help“ liefert weitere Informationen.

    Hast du dir mal die weiteren Infos angesehen?
    Dort wird die Option bs= klein geschrieben.
    Probiere es doch mal so:

    Code
    dd bs=1GB if=/Pfad/zum/openSUSE.iso of=/dev/sdc

    Wenn es dann geht, hat sich Berichtigung vertippt. Wenn es dann auch nicht geht, wäre wohl Groß/kleinschreibung egal.
    Wobei es bei Linux im allgemeinen sehr wichtig ist.

    Oder eine Live-CD nehmen und hoffen, dass man seine / nicht zuvor verschlüsselt hatte.
    Dann ist es aber auch egal ob das Netzwerk gehen würde....
    Vieles würde / könnte gehen.
    Die Diskussion war doch erst in einem anderen Zusammenhang, Grafisch anmelden als root.
    Diese Möglichkeit könnte dem TE die einfachste Lösung bieten. Das half mir ganz zu Anfang auch.
    Da kannte ich aber dieses Forum noch nicht. :D Die hier aufgezeigten Wege funktionieren und sind sicherlich sicherer als root mit einer GUI.


    Gruß
    Thomas

    Nein, auf einer Fat nichts gespeichert, sonder auf DVD gebrannt.

    Du hast dieses ISO heruntergeladen und irgendwo auf einer Festplatte gespeichert, bevor du es gebrannt hast.
    Sauerland hat nach FAT - Partition gefragt, denn dieses Dateisystem auf einer (idR) Festplatte, kann nur ~4GByte große Dateien.
    (Was in einem solchen Fall passieren würde weiß ich auch nicht.)


    Und: ISO's immer als ISO - Immage brennen. Ein ISO ist schon das Dateisystem einer CD / DVD.


    die sha-sum überprüft?

    Das ist eine Prüfsumme die auch auf dem Downloadserver liegt, ist eine ganz kleine Datei.
    Das Brennprogramm generiert auch eine.
    Wenn nach dem Brennen die Prüfsummen differieren, ist deine DVD hinüber, verbrannt.

    Oder gleich im Runlevel 1 booten.


    Wenn nach dem Einschalten das Bootmenü erscheint, die Taste <e> drücken. (OpenSuse muß natürlich "gehighlighted" sein.)
    Suche dann die Zeile die mit "linux" anfängt. Diese Zeile erstreckt sich allerdings über 2 oder 3 Bildschirmzeilen.
    Springe ans Ende dieser langen Zeile, tippe ein Leerzeichen und dann die Ziffer <1>.
    Anschließend <F10> zum Booten mit diesem temporären Parameter.
    (Ich schreibe nur aus der Erinnerung, ich hoffe es ist so korrekt...)
    Du kannst dich nur als root anmelden, also Passwort reintippen. Dann wird auch der Befehl von Berichtigung mit dem

    Code
    umount /home

    ohne Probleme gehen.
    Ansonsten: Siehe Berichtigung

    Hi ailo,


    wenn deine .xsession-errors Datei größer Null Byte ist, sähe die Ausgabe ungefähr so aus wie bei mir:

    Code
    tom@t420:~> la -la .xsess*
    -rw------- 1 tom users      0  3. Jan 18:14 .xsession-errors
    -rw------- 1 tom users 130724  5. Jan 21:58 .xsession-errors-:0
    -rw------- 1 tom users  67983 13. Apr 2015  .xsession-errors-:1


    Die Zahl hinter der Gruppe (users) ist die Dateigröße in Bytes.


    Wird der Befehl um den Parameter -h (h = human readable) erweitert, sieht es so aus:

    Code
    tom@t420:~> la -lah .xsess*
    -rw------- 1 tom users    0  3. Jan 18:14 .xsession-errors
    -rw------- 1 tom users 129K  5. Jan 22:00 .xsession-errors-:0
    -rw------- 1 tom users  67K 13. Apr 2015  .xsession-errors-:1